was soll daran HD sein, ihr Deppen?
Iphone forever schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> was soll daran HD sein, ihr Deppen?
Nur die Begriffe "hd ready" und "hd ready 1080p"(bzw. "Full hd") sind geschütz, "hd" nicht.
bytheway schrieb:
> Nur die Begriffe "hd ready" und "hd ready 1080p"(bzw. "Full hd") sind
> geschütz, "hd" nicht.
Wobei die Bezeichnung wirklich armselig ist.
Ein 800x480 Display hätte es da schon sein können.
Naja, reiht sich ein in die Masse der Smartphones ohne wirklichen Nutzen oder Vorteilen gegenüber der Konkurrenz (iPhone, N900, Droid, Pre).
Du bist mir vielleicht ein Troll... wenn das Ding Touch WC heißen würde, würdest Du dann auch das Klo drin suchen? HD steht nicht immer für High Definition, Klugscheißer.
Im Touch HD und HD2 ist auch 480 x 800 Display verbaut... Das ist nunmal der kleine Bruder, daher die Bezeichnung HD im Namen...
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 20:46 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.