Ich finde es toll, was die Jungs aus dem iPad rausholen, keine Frage. Aber ich stelle mir die Steuerung schwierig bis frustrierend vor. Habe früher Ego-Shooter am PC gespielt, jetzt ab und an noch an ner PS3, und da ist der Controller schon sehr gewöhnungsbedürftig. Aber auf nem Touchscreen? Ich habe an meinem Smartphone ein paar kleine Spielchen, und sobald es komplexer wird als "Tippe auf die richtige Karte", finde ich die Steuerung furchtbar. Habe mal Tetris und Konsorten versucht - grauenhaft. Autorennen wiederum geht ganz gut mit den Lagesensoren. Aber ein Shooter... Das stelle ich mir sehr "anspruchsvoll" vor.

ich glaube es handelt sich hier um einfache Railshooter (House of the dead?), also musst du nur schießen und nachladen.
das iPad2 hat ein recht brauchbares Gyroskop im Bauch. Somit muss man zum Zielen das ganze Tablet hin- und herschwenken. Gefeuert wird mittels Daumenklick.
Auch das iPad 1 hat ein Gyro, welches sehr gut funktioniert.
Trotzdem zocke ich lieber mit richtigen Controllern, daher fallen für mich Spiele auf iOS aus, von einigen wenigen Simpel-Games für Wartezeiten mal abgesehen. Shooter spiele ich garnicht.
Zum mobilen Zocken habe ich einen 3DS.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
ggggggggggg schrieb:
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> ich glaube es handelt sich hier um einfache Railshooter (House of the
> dead?), also musst du nur schießen und nachladen.
Nicht ausschließlich, man hat einen geringen Bewegungsspielraum des Sichtfelds während des Rail-Ablaufs. Dafür kann man verschiedene Steuerungen nutzen: Touchpad, Virtuelles Fenster, Gyroskop, Neigung und seit dem letzten Update auch den Daumen-Joystick.
Die Gegner sind ja i.d.R. im Sichtfeld, aber für die einzusammelnden Boni bzw. Ammo hilft das Umschauen.
Sören Fuhrmann
(Golem.de)
sf (Golem.de) schrieb:
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> ggggggggggg schrieb:
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> > ich glaube es handelt sich hier um einfache Railshooter (House of the
> > dead?), also musst du nur schießen und nachladen.
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> Nicht ausschließlich, man hat einen geringen Bewegungsspielraum des
> Sichtfelds während des Rail-Ablaufs. Dafür kann man verschiedene
> Steuerungen nutzen: Touchpad, Virtuelles Fenster, Gyroskop, Neigung und
> seit dem letzten Update auch den Daumen-Joystick.
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> Die Gegner sind ja i.d.R. im Sichtfeld, aber für die einzusammelnden Boni
> bzw. Ammo hilft das Umschauen.
danke für die Aufklärung.
Klingt nicht verkehrt. Wäre interessant wenn mal jemand eine intuitive Steuerung auf so Geräten schafft, welche einen freien Bewegungsraum ermöglicht
>Auch das iPad 1 hat ein Gyro, welches sehr gut funktioniert.
Nope, das hat einen Kompass in Kombination mit einem Beschleunigungssensor. Das ist nicht dasselbe. Mit Kompass und Beschleunigungssensor kann man zwar annähernd die Funktion eines Gyro emulieren, die Rotation um alle drei Achsen läßt sich aber nur mit einem Gyro wirklich exakt messen.
Tastächlich? Und wie kann das Ding dann die Neigung feststellen und wissen, ob es flach daliegt oder in einem bestimmten Winkel gehalten wird?
Ich habe da ein Planetariums-Programm auf dem iPad 1. Und je nach dem, wie ich das Ding halte, zeigt es den richtigen Himmelsausschnitt. Es wird eben auch die Neigung des Gerätes registriert, selbst winzige Veränderungen im Winkel merkt das Teil.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Na wie ich bereits sagte, Beschleunigungssensor plus Kompass. Die sind aber ungenau, besonders aus der Bewegung heraus, da der Beschleunigungssensor dann nicht mehr zwischen Gravitation und Fliehkräften unterscheiden kann. Der Unterschied ist ähnlich wie zwischen den alten Wii-Controllern (wobei die allerdings keinen Kompass haben) und den neuen bzw den Wii Motion Plus Erweiterungen mit echtem Gyro. Kannst Du aber auch alles im Web selbst nachrecherchieren, auch dass der Gyro erst mit dem iPad2/iPhone 4 dazugekommen ist.
Stimmt, ich hab's mittlerweile recherchiert. Aber erstaunlich, wie gut die Emulation klappt, zumindest für meinen Bedarf.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Klar, die Wii-Spieleentwickler haben da viel Vorarbeit geleistet, und viele Tipps und Tricks herausgearbeitet mit denen man mit einem Beschleunigungssensor optimal ein Gyro emuliert. Im Ruhezustand gibts auch kaum einen Unterschied - ungenau wirds erst aus deutlichen Bewegungen heraus - was natürlich bei der Wii mehr auffiel, weil sein Pad schwingt man im Gegensatz zu einer Wiimote nicht wild in der Gegend herum ;)
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