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Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

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  1. Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: HansiHinterseher 02.01.13 - 19:04

    Tja, die WhatsApp-Anwender haben selber schuld, wenn sie sich auf ein
    geschlossenes System einlassen.

    Wird den Skype-Anwendern bald auch nicht anders gehen.

    "HA Haaa!!!" (ganz nach Nelson)

  2. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: Coding4Money 02.01.13 - 19:34

    Ein großer Teil wäre nie bei Jabber gewesen, weil die Einrichtung viel zu kompliziert ist.

  3. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: Kiros 02.01.13 - 20:12

    Coding4Money schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein großer Teil wäre nie bei Jabber gewesen, weil die Einrichtung viel zu
    > kompliziert ist.
    Was ist denn an der Einrichtung von z.B. WhatsApp, einem der vielen Jabberclients da draußen, so kompliziert?

  4. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: jayrworthington 02.01.13 - 21:30

    HansiHinterseher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, die WhatsApp-Anwender haben selber schuld, wenn sie sich auf ein
    > geschlossenes System einlassen.

    Dann schick mir doch mal eine Jabber message an +4917385452556...

  5. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: jayrworthington 02.01.13 - 21:33

    Kiros schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn an der Einrichtung von z.B. WhatsApp, einem der vielen
    > Jabberclients da draußen, so kompliziert?

    Das man es machen muss. Bei WhatsApp gibt man seine Handynummer ein, fertig. Kein suchen von einem offenen Jabber Server, kein fummeln mit einstellungen (oech, brauch ich nun TLS, SSL oder SASSEL, port 5223 oder port 5222, sonst geht doch alles mit 80, huh?). Und das WhatsApp die MSISDN benutz und jabber nicht ist dir wohl auch entgangen?

  6. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: HansiHinterseher 03.01.13 - 02:05

    Das was du beschreibst, muss man bei keinem öffentlichen Jabber-Server machen.

    Es reicht im Jabber-Messenger nur das Häkchen "Neuen Account anlegen" zu setzen und sich einen eigenen Namen ausdenken. Der Rest passiert von alleine, da alles standardisiert ist.

    Übrigens, JEDER User bei GMX, Web.de und Google (GTalk) hat auch autom. einen Jabber-Account, mit dem er öffentlich kommunizieren kann (also kein geschlossenes System). Und jeder dieser Anbieter hat auch fertig konfigurierte Jabber-Messenger. Die man aber nicht zwingend nutzen muss.

  7. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: Kiros 03.01.13 - 04:54

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kiros schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist denn an der Einrichtung von z.B. WhatsApp, einem der vielen
    > > Jabberclients da draußen, so kompliziert?
    >
    > Das man es machen muss. Bei WhatsApp gibt man seine Handynummer ein,
    > fertig.
    WhatsApp IST ein Jabbermessenger.

    > Kein suchen von einem offenen Jabber Server, kein fummeln mit
    > einstellungen (oech, brauch ich nun TLS, SSL oder SASSEL, port 5223 oder
    > port 5222, sonst geht doch alles mit 80, huh?).
    Wie du an WHatsApp siehst, hat das mit dem Protokoll nichts zu tun. Das kann man auch anders lösen, so wie man es bei WHatsApp getan hat.

    > Und das WhatsApp die MSISDN
    > benutz und jabber nicht ist dir wohl auch entgangen?
    Jabber kann auch eine MSISDN nutzen, da ist kein Zeichen enthalten, dass Jabber nicht verträgt, allerdings nutzt WhatsApp die nur zur Generierung des Passwortes (und das auch nur bei Android, beim iPhone wird die MAC Adresse benutzt) die Jabber ID ist deine Telefonnummer, Details zum Aufbau einer WhatsApp-XMPP Nachricht findest du z.B. hier:
    http://binblog.info/2011/06/18/whatsapp-protokollanalyse/

    Dass WhatsApp Jabber ist, kann man daran sehen, dass man es mit Jabberclients benutzen kann.
    http://www.revengeday.de/2012/09/whatsapp-via-xmpp-protokoll-benutzen/
    Dadrin stehen auch weitere Details, z.B. wie die Jabber ID genau aufgebaut ist und welche Optionen WhatsApp nutzt.

    Das nächste mal einfach mal vor dem Schreiben informieren und nicht ohne etwas zu wissen einfach was behaupten, ja?

  8. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: Kiros 03.01.13 - 04:58

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HansiHinterseher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, die WhatsApp-Anwender haben selber schuld, wenn sie sich auf ein
    > > geschlossenes System einlassen.
    >
    > Dann schick mir doch mal eine Jabber message an +4917385452556...
    Das ist mit WhatsApp ziemlich bequem möglich. WhatsApp ist ein Jabberclient. Wobei die Adresse vollständig 4917385452556@s.whatsapp.com heißt, was WhatsApp aber intern versteckt. An eine Telefonnummer kann man natürlich auch keine Daten senden, die ID wird nur aus dieser generiert. Aber wie WhatsApp beweist ist das, ws du möchtest, mit Jabber sehr gut möglich.
    http://www.revengeday.de/2012/09/whatsapp-via-xmpp-protokoll-benutzen/

  9. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: IchBinFanboyVonMirSelbst 03.01.13 - 14:52

    Ich will dich jetzt nicht enttäuschen. Aber Whatsapp ist XMPP. Nur das die eben 1. keine federations erlauben und 2. einen meiner meinung nach genial einfachen weg zum einrichten eines accounts haben. auch wenn er nicht soooo sicher ist.

    schön wäre es wenn die ganzen Handy und Messenger Hersteller sich halt einfach irgendwann mal darauf einigen würden, das alle untereinander die federation erlauben. siehe lync mit public im und anderen lync usern. aber selbst da geht ja z.B. kein google oder skype...

  10. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: jayrworthington 03.01.13 - 15:16

    Kiros schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das man es machen muss. Bei WhatsApp gibt man seine Handynummer ein,
    > > fertig.
    > WhatsApp IST ein Jabbermessenger.

    Ja. Und?

    > Jabber kann auch eine MSISDN nutzen, da ist kein Zeichen enthalten, dass

    Ja. Man *kann*. Genau das ist das Problem, aber das scheinst Du nicht zu kapieren. 99% der Leute wollen nicht erst erfragen, bei welchen Jabberserver ein user ist; bei Whatsapp kann man jemanden nur mir der MSISDN erreichen, bei nacktem XMPP nicht. Das Problem ist auch nicht loesbar, irgendjemand muss die Nummern verifizieren, oder welches ist nun die korrekte JID, +479173734894782@wassup.de oder +479173734894782@dassup.de?

    > Dadrin stehen auch weitere Details, z.B. wie die Jabber ID genau aufgebaut
    > ist und welche Optionen WhatsApp nutzt.

    Ich hab nen Jabber-Transport fuer WhatsApp programmiert, ich weiss recht gut wie das Ding funktioniert.

    > Das nächste mal einfach mal vor dem Schreiben informieren und nicht ohne
    > etwas zu wissen einfach was behaupten, ja?

    Gleichfalls. Du hast das Problem nicht verstanden, es hat nix mit dem Protokoll zu tun, das gilt aber fuer alle die "hahadieseidiotenmitwhatsappkoenntendochauchjabberbenutzeneinself" schreiben.

  11. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: jayrworthington 03.01.13 - 15:21

    Kiros schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayrworthington schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > HansiHinterseher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Tja, die WhatsApp-Anwender haben selber schuld, wenn sie sich auf ein
    > > > geschlossenes System einlassen.
    > >
    > > Dann schick mir doch mal eine Jabber message an +4917385452556...
    > Das ist mit WhatsApp ziemlich bequem möglich. WhatsApp ist ein

    Das ist nur nicht das Thema in diesem Thread, so ein Superschlauer postet reflexartig "jabbbbaaaaaaaaa", wenn auch nur WhatsApp irgendwo erwähnt wird. Bei WhatsApp hast Du eine Zentrale instanz die die nummern ueberprueft, bei jabber prinzipbedingt nicht. Ausser Du erleuchtest uns und erkärst uns, wie Federated Server 1 ueberpruefen kann, ob die MSISDN, die Federated Server 2 benutzt, wirklich korrekt ist, und bei richtigen user landet...

  12. Re: Mit XMPP (Jabber) wäre das nicht passiert

    Autor: jayrworthington 03.01.13 - 15:33

    IchBinFanboyVonMirSelbst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will dich jetzt nicht enttäuschen. Aber Whatsapp ist XMPP. Nur das die

    Keine Angst, ich bin enttäschungen gewohnt :-P. Das Whasapp XMPP weiss ich genausolange wie's WhatsApp und Wireshark gibt ;)

    > eben 1. keine federations erlauben und 2. einen meiner meinung nach genial
    > einfachen weg zum einrichten eines accounts haben. auch wenn er nicht soooo
    > sicher ist.

    Es ist idiotisch. Mit der SMS verifizierung HAETTE man ein PSK das sich nicht aus irgendwelchen ID's ableiten laesst, aber man nimmt lieber IMSI oder MAC????

    > schön wäre es wenn die ganzen Handy und Messenger Hersteller sich halt
    > einfach irgendwann mal darauf einigen würden, das alle untereinander die
    > federation erlauben. siehe lync mit public im und anderen lync usern. aber

    Kannst Du vergessen. Wer verifiziert die MSISDN? Innerhalb eines dienstes mag "SMS-Handshake" als verifizierungsmethode genügen, aber spaetestens wenn's dienstuebergreifend trusted sein soll, genuegt das nichtmehr. Die einzigen, die das koennten, sind die Provider, und die werden sich den teufel hueten, irgendwelche schnittstellen zur verfuegung zu stellen, ueber die man das machen kann, es sollen gefälligst alle zu Joyn wechseln.

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