Wenn man direkt ein Tom Tom hat. darf man pro Jahr 50¤ für aktuelles Kartenmaterial bezahlen. Und Apple Nutzer bekommen das nun Gratis.
Bisschen unfair ist das seitens TOMTOM schon.
In beiden Fällen hat der Kunde bereits eine einmalige FIXE Vorleistung dafür gezahlt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ja, meine Hoffnung ist jetzt ja auch, dass das Kartenmaterial billiger wird - TomTom bekommt doch recht viel Lizenzgeld jetzt von Apple.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Stimmt nicht ganz. Bei der TomTom App für das iPhone und den iPad waren bisher alle Kartenupdates kostenlos.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Beim TomTom-Programm fürs iPhone ist das Kartenupdate gratis. Ich habe TomTom jetzt zwei Jahre auf dem iPhone und bisher war eben jedes Update umsonst.
Bei dezidierten Navigeräten habe ich indes Garmin. Da ist das Kartenupdate (alle drei Monate) auch umsonst, solange man das Gerät verwendet.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
lisgoem8 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wenn man direkt ein Tom Tom hat. darf man pro Jahr 50¤ für aktuelles
> Kartenmaterial bezahlen. Und Apple Nutzer bekommen das nun Gratis.
>
> Bisschen unfair ist das seitens TOMTOM schon.
>
> In beiden Fällen hat der Kunde bereits eine einmalige FIXE Vorleistung
> dafür gezahlt.
Das Leben ist nunmal nicht fair...
Aber schonmal daran gedacht, dass die iPhone User ihr Kartenmaterial indirekt auch bezahlen, schliesslich ist ein iPhone in den meisten Fällen teurer, als die Konkurrenz...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ein Samsung Galaxy S3 bekommt man für 649,00 Euro bei einem der großen Versandhändler und das iPhone 4S beim selben Händler für 659,99 Euro.
Wirklich ein bedeutender Preisunterschied ...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hugo schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Samsung Galaxy S3 bekommt man für 649,00 Euro bei einem der großen
> Versandhändler und das iPhone 4S beim selben Händler für 659,99 Euro.
>
> Wirklich ein bedeutender Preisunterschied ...
Naja, vergleich mal die Hardware der beiden Geräte, dann wird der Unterschied schon grösser. Abgesehen davon vergleichst du hier ein "Auslaufmodell" mit einem neu erschienenen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, Bundles sind in dem Bereich nicht unüblich. Ich habe als T-mobile Kunde auch die Navigon App + DACH Maps kostenlos erhalten, für die andere teuer bezahlen müssen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ohje...wenn das schon unfair ist, wie überstehst du dann ne normale Woche?
Der iPhone-Kunde zahlt ja auch über 600 Euro für sein Handy, davon kann Apple doch bissl Daten bei Tomtom kaufen. Was ist daran unfair?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 334 | letzter Beitrag 15:29 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 15:15 Uhr
Kommentare: 113 | letzter Beitrag 15:51 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.