Fehler liegt bei Apple. Bug in der aktuellen OS-Version siehe www.macnews.de ... typisch für Apple User Fehler erstmal bei den anderen suchen!
Hast Du auch einen genauen Link auf die Meldung? Oder kannst Du genauere Infos geben als "Bug in der aktuellen OS-Version"?
Hachja ein Glück gibt es Apple, MS, PS3, XBOX360 etc. Sonst müsste man sich am Ende gar noch mit sinnvollen Sachen beschäftigen anstatt sich gegenseitig verbal die Köpfe einzuschlagen. Naja wenigstens machen wir das nicht mehr mit Steinkeulen. Ein Fortschritt der Aufklärung.
Erst, wenn man auf dem iPhone die Region auf "Vereinigte Staaten" umstellt, funktioniert sowohl die Spracheingabe leidlich als auch die Suche, die nun neben den deutschen auch englische Wörter unterstützt.
Unsauber programmiert von Microsoft. Was soll man anderes erwarten!
ich würde ein 60/40 bzw 70/30 Verhältnis angeben Wo bei den größeren Teil der Schuld für mich bei Apple und seiner iPhone APi liegt ( ich habe selber eins, trotzdem ist die API zuweilen sehr "seltsam")
Nur Wald-und-Wiesen-Programmierer ohne jeglichen Background in OOP und Patterns bezeichnen die Apple-APIs als seltsam. Schon bezeichnend, dass solche Programmierer meistens von der Windows-Plattform kommen und ähnlich unsaubere und konzeptlose Strukturen erwarten, an die sie dort gewöhnt sind.
Was erwartest Du von M$? Die haben ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement. Bis Fehler da bekannt werden wo sie entstehen gehen mehrere Monate ins Land.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.