1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Handy
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » IT-Sicherheit: Viele Smartphones und…

Es kann auch einen Vorteil haben...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor zenker_bln 05.04.13 - 20:54

    ...kein Passwort im Handy/Smartphone gesetzt zu haben.
    Im Falle eines Unfalls kommen dann nämlich die Rettungskräfte an Daten, die lebensrettend sein können.
    Ich bin jetzt dazu übergegangen - nach einem urplötulichen Krankenhausaufenthalt mit Ohnmacht - dieses Prozedere zu fahren.
    Im Telefonbuch des Handys sind 4 ICE(*)-Nummern gespeichert, die die Rettungskräfte anrufen können, sollte es nötig sein.

    Desweiteren ist eine notwendige Medikamentenliste an einem schnell ersichtlichen Platz gespeichert.

    * = In case of emergency

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor Himmerlarschundzwirn 05.04.13 - 21:05

    Hab mir vor kurzem auch ne ICE Nummer ins Handy geschrieben. Ist kein Aufwand, stört nicht und kann im Ernstfall wirklich hilfreich sein, obwohl der Notarzt mich hoffentlich auch ohne Telefonjoker im Leben behält. Aber ich hab ja auch keine Medikamentenliste...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor Peter Brülls 05.04.13 - 23:25

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...kein Passwort im Handy/Smartphone gesetzt zu haben.
    > Im Falle eines Unfalls kommen dann nämlich die Rettungskräfte an Daten, die
    > lebensrettend sein können.

    Ja, welche? Und welche Rettungskraft hat im Notfall die Zeit, irgendwelche Smartphones durchzuwühlen, in der Hoffnung, dass da ein ICE - wobei im deutsprachigen Raum ja IN propagiert wird - drin steht?

    Oder gar eine Medikamentenliste?

    Im Notfall sollen sie mich erst mal versorgen. Meine Frau dürfen sie auch gerne später anrufen.

    Nun, so eine ICE Nummer kann sicherlich nicht schaden, aber dann lasse ich doch lieber weiterhin eine laminierte Visitenkarte in der Brieftasche. Wobei ich die, soweit nehme ich die Anregung auf, auf der Rückseite um Notfalldaten erweitern werden.

    Low Tech, fast unverwüstlich, direkt zu nutzen.

    Darauf, dass mein iPhone z.B. nach einem gravierenden Unfall noch funktioniert, würde ich mich dann nicht verlassen wollen. Ist ja sogar fraglich, ob es gefunden würde oder zuordbar ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor PyCoder 05.04.13 - 23:29

    Dumm nur, wenn es am Ende nicht dein Handy ist sondern das des Beifahrers und es einfach nur auf dem Amaturenbrett lag.

    Und am Ende bekommst die falsche Blutgruppe oder das falsche Medikament und nippelst ab.


    Da wäre es doch intelligenter jeder Mensch bekommt nen Chip implantiert oO

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor Peter Brülls 05.04.13 - 23:33

    PyCoder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumm nur, wenn es am Ende nicht dein Handy ist sondern das des Beifahrers
    > und es einfach nur auf dem Amaturenbrett lag.
    >
    > Und am Ende bekommst die falsche Blutgruppe oder das falsche Medikament und
    > nippelst ab.

    Blutgruppen werden eh frisch getestet, selbst wenn man den Spenderausweis in der Tasche hat. Und geglaubt wird den Patienten da sowieso nicht.

    Einzige mir bekannte Ausnahme: Versorgung bei Soldaten im Feld, wenn Hundemarke das hergibt.

    Medikamente werden auch nicht einfach so gegeben, aber da dürfte das wichtigste eine Allergierwarnung sein, gibt es ja auch extra Ringe und Armreifen zu, wenn an auf Standardmedikamente der Notfallmedizin allergisch reagiert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor Areon 05.04.13 - 23:44

    ich kann zu den ICE nummern nur eines beisteuern:
    http://www.rettungsdienst.de/magazin/vorsicht-mit-so-genannten-ice-nummern-11002

    ICE Nummern auf dem Handy werden in den meisten Fällen nicht beachtet.
    Ich selbst hab einen Ausweiß mit einer Notfallnummer meines Transplantationszentrum und meine Medikamentation welche ich benötige, und meine Allergien. Dies ist, finde ich, immer noch die beste Lösung.

    Aus eigener Erfahrung schauen die Rettungskräfte eher in den Hosentaschen bzw im Geldbeutel nach einer Karte/Ausweis, aber erst wenn man versorgt im Krankenhaus liegt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor Sharra 06.04.13 - 08:26

    Im Grunde sollte ja genau der Kram auf der Gesundheitskarte gespeichert werden. Das wäre auch der einzig sinnvolle Teil der GeKa, da damit eine einheitliche Schnittstelle geschaffen würde, auf die jeder Arzt zugreifen könnte.
    Wobei man sagen muss, dass viele ihre Karte nicht permanent mit sich rumschleppen. Ich kenne genügend Leute, die das Ding daheim in der Schublade haben, um es vor Verlust zu bewahren.

    Was die Transponderimplantate angeht bin ich zweigeteilt:
    Für den normalen Bürger halte ich so etwas für Overkill. Es stünde sowieso nichts drin, da die wenigsten Medikamente über einen längeren Zeitraum nehmen.
    Sinnvoll wäre es allerdings für Personen, die permanent Medikamente nehmen müssen, die Probleme verursachen würden. Entweder durch Wechselwirkung mit Anderen oder durch simples Weglassen.

    Das Problem, das ich hier allerdings sehe, ist, dass über kurz oder lang auch Krankheiten darauf gespeichert werden würden, wie z.B. HIV. Und mal ehrlich, jeder der sowas auslesen will, kriegt es auch irgendwie hin. Wie lange würde es dann dauern, bis große Firmen solche Scanner in den Türrahmen zum Personalbüro einbauen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor wmayer 06.04.13 - 09:15

    Warum nicht einfach auf den Lockscreen ?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor borg 06.04.13 - 12:02

    Ein Bedienfremdes Handy zu durchsuchen oder ein Gesundheitskartenlesegerät zu bemühen dürfte mit Ersthelfer, sogar Sanis oder Ersthelfende Ärzten zu enormen Verzögerungen führen. Ein papierener, laminierter Ausweis, eine "Hundemarke" etc. kann ohne Hilfsmittel sofort jeden auf Situationen wie Macumar, Allergien (auch auf Notfallmedikationen) oder Implantate die bei unsachgemässer Behandlung zu Komplikationen führen können hinweisen. Diese sind sogar von Ersthelfern im Rahmen von Notrufen an die Leitstelle mitteilbar.
    Selbstredend, dass sich kein Mediziner nur auf solch ein nichtamtliches Schreiben verlassen darf, aber er kann sich auf entsprechend mögliche Folgesituationen einstellen.Ein Kreuztest etc. wird in jedem Fall vorgenommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor wizzla 06.04.13 - 13:01

    wmayer schrieb:
    > Warum nicht einfach auf den Lockscreen ?
    +1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor VeldSpar 06.04.13 - 18:08

    PyCoder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dumm nur, wenn es am Ende nicht dein Handy ist sondern das des Beifahrers
    > und es einfach nur auf dem Amaturenbrett lag.
    >
    > Und am Ende bekommst die falsche Blutgruppe oder das falsche Medikament und
    > nippelst ab.
    >
    > Da wäre es doch intelligenter jeder Mensch bekommt nen Chip implantiert oO


    klar, und jeder einen barcode in den nacken. wie wäre es mit einem trackingchip als bonus, und einer kamera im auge, die 24/7 alles was du siehst und hörst an big brother weitersendet?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor j50k 08.04.13 - 19:41

    kA, wie das bei anderen Geräten aussieht, aber bei meinem Samsung S3 kurz auf Notruf getippt und dann unten links auf Notfallkontakte
    -> voila: ICE

    funktioniert auch mit PIN/Passwort/Wischgestensperre

    aber wie schon andere angemerkt haben:
    woher soll der Sani sowas wissen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Es kann auch einen Vorteil haben...

    Autor sroeder 08.04.13 - 22:18

    Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit, aber welcher Sanitäter hat einen Barcodeleser dabei? Und wäre ein QR-Code nicht sinnvoller? Damit ließen sich weitaus mehr Daten verschlüsseln. Andererseits wäern nachträgliche Änderungen schmerzhaft. Ich fürchte, dein Vorschlag taugt nichts.



    VeldSpar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PyCoder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dumm nur, wenn es am Ende nicht dein Handy ist sondern das des
    > Beifahrers
    > > und es einfach nur auf dem Amaturenbrett lag.
    > >
    > > Und am Ende bekommst die falsche Blutgruppe oder das falsche Medikament
    > und
    > > nippelst ab.
    > >
    > >
    > > Da wäre es doch intelligenter jeder Mensch bekommt nen Chip implantiert
    > oO
    >
    > klar, und jeder einen barcode in den nacken. wie wäre es mit einem
    > trackingchip als bonus, und einer kamera im auge, die 24/7 alles was du
    > siehst und hörst an big brother weitersendet?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014: Unkomplizierter Kick ins WM-Finale
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014
Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

Am 8. Juni 2014 bezieht die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager "Campo Bahia" in Brasilien, um einen Anlauf auf den Gewinn des WM-Pokals zu nehmen. Wer sichergehen will, dass es diesmal mit dem Titel klappt, kann zu Fifa Fußball-WM Brasilien 2014 greifen.

  1. Fifa WM 2014 Brasilien angespielt Mit Schweini & Co. nach Südamerika
  2. EA Sports Fifa kickt in Brasilien 2014

  1. Smartphone: LGs Odin-SoC für das L3 geht in die Serienfertigung
    Smartphone
    LGs Odin-SoC für das L3 geht in die Serienfertigung

    Während die internationale Version des LG G3 einen Snapdragon 800 nutzt, könnte im asiatischen Pendant das hauseigenen Odin-SoC verbaut sein. Die 28-nm-Fertigung erfolgt bei TSMC; acht ARM-Kerne und eine Mali-Grafikeinheit sprechen für eine hohe Leistung.

  2. Google: Chrome Remote Desktop als Android-App
    Google
    Chrome Remote Desktop als Android-App

    Die Fernwartungssoftware Chrome Remote Desktop funktioniert bereits seit langem auf Desktop-PCs. Nun hat Google auch eine Android-App veröffentlicht.

  3. Toshiba THNSX064GBK5M4: Micro-SD-Speicherkarte schreibt 240 MByte pro Sekunde
    Toshiba THNSX064GBK5M4
    Micro-SD-Speicherkarte schreibt 240 MByte pro Sekunde

    Toshiba hat zwei neue Micro-SD-Speicherkarten mit UHS-II-Schnittstelle vorgestellt. Das 64-GByte-Modell liest 260 MByte und schreibt 240 MByte pro Sekunde. Ähnliche Karten gab es bisher nur im SD-Format.


  1. 11:15

  2. 11:07

  3. 10:28

  4. 10:19

  5. 10:12

  6. 09:38

  7. 08:21

  8. 22:36