Kann mir, als Laie, bitte jemand erklären, warum iTunes das mit Abstand langsamste und "schwerfälligste" Programm auf meinem PC ist?
Es braucht Ewigkeiten, um zu starten und nach jedem Klick dauert es gefühlte Minuten, bis das Programm reagiert.
How come?
Keine AHnung, ich weiß nur dass ich vor ca. 1 1/2 Jahren auf meinem ollen PowerBook ein iTunes.Update gemacht habe. Davor war es ein ganz normaler Musikplayer - was die Geschwindigkeit angeht. Danach war es nahezu unmöglich iTunes zu benutzen. Selbst das Fesnter in der GRöße ändern oder verschieben war eine Qual. Keine Ahnung was die da treiben...
Räume Deinen PC auf, ausmisten, altes Geraffel runter. Ich habe iTunes bis vor kurzem auf einem uralten Singlecore mit 1 GB RAM genutzt, mit etwa 90 GB an Musik. Ging einwandfrei und war auch schnell.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
iTunes ist selbst auf einem frisch installierten System nicht schnell. Ganz zu schweigen von der nicht vorhandenen Logik im System. WMP kann man dagegen jedem Deppen empfehlen.
wfe schrieb:
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> Keine AHnung, ich weiß nur dass ich vor ca. 1 1/2 Jahren auf meinem ollen
> PowerBook ein iTunes.Update gemacht habe. Davor war es ein ganz normaler
> Musikplayer - was die Geschwindigkeit angeht. Danach war es nahezu
> unmöglich iTunes zu benutzen. Selbst das Fesnter in der GRöße ändern oder
> verschieben war eine Qual. Keine Ahnung was die da treiben...
Kommt darauf an welches olle PowerBook das war.
Auf einem halbwegs vernünftigen Mac funktioniert iTunes einwanfrei. Auch auf dem 5 Jahre alten PowerBook meiner Freundin geht es Problemlos.
Dann solltest du mal die Systemkpmponenten angucken. Eine schnelle CPU macht noch lange keinen wirklich schnellen Rechner. Wo findest du nicht vorhandene Logik im System? Was ist an iTunes unlogisch?
iTunes ist ein sehr mächtiges Programm, da sollte man sich schon einarbeiten. Wer richtig viel Musik hat (bei mir sind es um die 90 GB), ist auf eine ordentliche Verwaltungssoftware angewiesen. Zuerst habe ich iTunes auch verflucht, aber mich dann mit dem Ding beschäftigt. Und je mehr ich das tat, desto besser fand ich das Teil. Derzeit synce ich zwei, bald drei Geräte damit, jedes Gerät mit unterschiedlichen Inhalten. Das geht absolut sauber und problemlos.
Ganz wichtig: absolut sauberes Taggen der Dateien. iTunes ist nichts als eine Datenbank, die Daten sind die Tags. Eine Datenbank ist nur so gut wie deren Inhalt und deren Pflege. Und dafür ist der Benutzer verantwortlich, das Programm ist nur das Werkzeug.
Es wäre besser, wenn iTunes zwei Modis hätte. Einen einfachen Modus und einen Expertenmodus.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.10 12:41 durch Replay.
Hast Du Beispiele für die "nicht vorhandene Logik"?
Replay schrieb:
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> Dann solltest du mal die Systemkpmponenten angucken. Eine schnelle CPU
> macht noch lange keinen wirklich schnellen Rechner.
Es war ja auch die Rede von einem alten Singlecore. Bzw. sprachst du von einem uralten Singlecore. Meiner einer war ein Athlon XP 2700 mit 1GB. Wie groß die Musiksammlung war weiß ich nicht. Dürfte aber auch keinen Einfluss auf die Programmgeschwindigkeit haben. Erst recht nicht bei einer Datenbank.
> Wo findest du nicht
> vorhandene Logik im System? Was ist an iTunes unlogisch?
>
> iTunes ist ein sehr mächtiges Programm, da sollte man sich schon
> einarbeiten.
Hier haben wir doch schon den Fehler in der Logik. Apple-Produkte sollen ja für nicht Einarbeitungswillige sein. Das bekomme ich mit dem WMP hin, mit iTunes nicht.
> Wer richtig viel Musik hat (bei mir sind es um die 90 GB), ist
> auf eine ordentliche Verwaltungssoftware angewiesen.
Macht der WMP problemlos mit. Ihm ist es sogar egal wo die Daten liegen. Wenn du ein Spiel mit Musik hast, kann das problemlos hinzugefügt werden.
> Zuerst habe ich iTunes
> auch verflucht, aber mich dann mit dem Ding beschäftigt. Und je mehr ich
> das tat, desto besser fand ich das Teil. Derzeit synce ich zwei, bald drei
> Geräte damit, jedes Gerät mit unterschiedlichen Inhalten. Das geht absolut
> sauber und problemlos.
Ist dem WMP egal, wie viele Geräte du besitzt. Der lässt sich mit jedem Gerät synchronisieren. Noch nie Probleme mit gehabt.
> Ganz wichtig: absolut sauberes Taggen der Dateien. iTunes ist nichts als
> eine Datenbank, die Daten sind die Tags. Eine Datenbank ist nur so gut wie
> deren Inhalt und deren Pflege. Und dafür ist der Benutzer verantwortlich,
> das Programm ist nur das Werkzeug.
Selbst das übernimmt der WMP für dich. Bei nicht Mainstream-Zeugs kann er zwar mal daneben liegen, aber offiziell veröffentlichte Sachen bereiten keine Probleme.
> Es wäre besser, wenn iTunes zwei Modis hätte. Einen einfachen Modus und
> einen Expertenmodus.
Man muss nicht alles in ein Programm stopfen. Es würde völlig ausreichen, wenn man einfach die Stores, den Player und den Syncer bei Bedarf verknüpft. Der Syncer könnte als Deamon im Hintergrund laufen und von den entsprechenden Programmen angetriggert werden. Dann könnte das Adressbuch ins Mail-Programm, wo es logisch auch hingehört und die Stores müssen auch nicht im Media-Player immer verfügbar sein. Man ist schließlich nicht ständig am Einkaufen. Wenn man die gekauften Sachen einfach nur noch in die Medien-Bibliothek synchronisieren müsste, dann wäre es auch ein leichtes alternative Anbieter zu integrieren. So wie es der WMP übrigens schon immer macht.
Und nein ich bin kein MS-Fanboy, ich nutze sogar hauptsächlich Linux.
"Ganz wichtig: absolut sauberes Taggen der Dateien. iTunes ist nichts als
eine Datenbank, die Daten sind die Tags. Eine Datenbank ist nur so gut wie
deren Inhalt und deren Pflege. Und dafür ist der Benutzer verantwortlich,
das Programm ist nur das Werkzeug.
Selbst das übernimmt der WMP für dich. Bei nicht Mainstream-Zeugs kann er zwar mal daneben liegen, aber offiziell veröffentlichte Sachen bereiten keine Probleme."
Das stimmt nicht. Bei den meisten die ich kenne haben im iTunes oder WMP Kraut und Rüben. Und bei Datenmengen von über 90 GB wird es haarig.
Ich muss Replay 100% zustimmen, Pflege ist alles und diese pflegt sich nicht von alleine. Wenn dann nur, wenn Du eine originale CD improtierst.
Aber auch da musst Du zumindest eine Playlist erstellen.
Von dem her glaube ich Dir kein Wort, dass Du 100%ige Ordnung hast ohne was dafür getan zu haben.
iTunesSuxx schrieb:
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> > Wo findest du nicht
> > vorhandene Logik im System? Was ist an iTunes unlogisch?
> >
> > iTunes ist ein sehr mächtiges Programm, da sollte man sich schon
> > einarbeiten.
>
> Hier haben wir doch schon den Fehler in der Logik. Apple-Produkte sollen ja
> für nicht Einarbeitungswillige sein. Das bekomme ich mit dem WMP hin, mit
> iTunes nicht.
iTunes hat enorm viele Funktionen. Ab einem gewissen Funktionsumfang ist kein Programm innerhalb von fünf Minuten zu überblicken. Wäre iTunes sehr einfach gestrickt, wäre Apple wieder böse, weil man Dies und Jenes nicht machen kann. Und so ist Apple böse, weil iTunes einige Leute überfordert. Wie es ist, es ist immer falsch...
> > Wer richtig viel Musik hat (bei mir sind es um die 90 GB), ist
> > auf eine ordentliche Verwaltungssoftware angewiesen.
>
> Macht der WMP problemlos mit. Ihm ist es sogar egal wo die Daten liegen.
> Wenn du ein Spiel mit Musik hast, kann das problemlos hinzugefügt werden.
Was bei iTunes nicht anders ist. Egal wo das Zeug ist (auch wenn es sich um einen USB-Stick handelt), man kann es in die Mediathek einfügen. Und sogar angeben, ob die Datei am originalen Speicherplatz verweilen soll oder ob iTunes die Datei zu iTunes\iTunes Media\... verschieben soll. Ich habe mich für Letzteres entschieden, um alle Medien (fast nur Musik, wenige Filme, demnächst einige PDFs) an einer Stelle zu haben. So läßt sich ein Backup der Mediathek ganz leicht erstellen.
Und gesetzt den Fall, mir haut es die Festplatte um die Ohren - alles einfach. Nach der neuen Installation von iTunes die Mediathek wieder auf den PC kopieren und bei gedrückter Umschalt-Taste iTunes starten. iTunes fragt, wo denn der Ordner „iTunes Media“ ist, schon ist alles wieder da (sofern man eine aktuelle Sicherung hatte). Und jetzt kommt es noch dicker: Das funktioniert sogar, wenn man vom Mac auf Win oder umgekehrt umsteigt, egal mit welchem OS man die Mediathek erstellt hat.
> > Ganz wichtig: absolut sauberes Taggen der Dateien. iTunes ist nichts als
> > eine Datenbank, die Daten sind die Tags. Eine Datenbank ist nur so gut
> > wie deren Inhalt und deren Pflege. Und dafür ist der Benutzer
> > verantwortlich, das Programm ist nur das Werkzeug.
>
> Selbst das übernimmt der WMP für dich. Bei nicht Mainstream-Zeugs kann er
> zwar mal daneben liegen, aber offiziell veröffentlichte Sachen bereiten
> keine Probleme.
Ist bei iTunes ebenfalls so. iTunes erkennt sogar sehr exotische Sachen und ich bin erstaunt, was es im Store alles gibt (ich kaufe Musik auf CD, nicht bei iTunes, aber zum Reinhören ist der Store astrein). Mein Musikgeschmack ist weit vom Mainstream entfernt und iTunes liegt, wenn es Informationen hat, zu 95 % richtig. Nur mit dem Genre bin ich manchmal anderer Meinung.
Mir geht es da vor allem um Dinge, die man selbst digitalisiert hat. Ich habe unzählige LPs und MCs digitalisiert. Und da muß man die Tags halt händisch einpflegen. Und ich war erstaunt, in wie vielen Fällen iTunes dann das Cover gefunden hat.
Itunes macht bei Doppel-CDs immer zwei Alben draus, was ich zumindest doof finde. Aber auch das ist in Nullkommanix erledigt und die Alben zusammengefügt.
> > Es wäre besser, wenn iTunes zwei Modis hätte. Einen einfachen Modus und
> > einen Expertenmodus.
>
> Man muss nicht alles in ein Programm stopfen. Es würde völlig ausreichen,
> wenn man einfach die Stores, den Player und den Syncer bei Bedarf
> verknüpft. Der Syncer könnte als Deamon im Hintergrund laufen und von den
> entsprechenden Programmen angetriggert werden. Dann könnte das Adressbuch
> ins Mail-Programm, wo es logisch auch hingehört und die Stores müssen auch
> nicht im Media-Player immer verfügbar sein. Man ist schließlich nicht
> ständig am Einkaufen. Wenn man die gekauften Sachen einfach nur noch in die
> Medien-Bibliothek synchronisieren müsste, dann wäre es auch ein leichtes
> alternative Anbieter zu integrieren. So wie es der WMP übrigens schon immer
> macht.
>
> Und nein ich bin kein MS-Fanboy, ich nutze sogar hauptsächlich Linux.
Es ist durchaus sinnvoll, die komplette Verwaltung einer sehr umfangreichen Mediathek mit einem Programm zu machen. Warum sich unzählige Programme, Werkzeuge und was weiß ich zusammensuchen? Nein Danke, darauf habe ich nun keine Lust mehr, früher war ich da auch anders drauf. Man wird älter und bequemer ^^
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.10 14:37 durch Replay.
OSX 808 schrieb:
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> Das stimmt nicht. Bei den meisten die ich kenne haben im iTunes oder WMP
> Kraut und Rüben. Und bei Datenmengen von über 90 GB wird es haarig.
Was weder was mit der Menge, noch wirklich was mit den Quellen zu tun hat. Tags werden auch nachträglich noch aktualisiert, auch bei einzelnen Stücken. Das funktioniert erstaunlich gut.
> Aber auch da musst Du zumindest eine Playlist erstellen.
Wozu soll ich eine Playlist erstellen? Durch die Tags ist doch klar was zusammen gehört und was nicht. Wenn man natürlich eine alternative Playklist haben möchte, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als selber Hand anzulegen.
> Von dem her glaube ich Dir kein Wort, dass Du 100%ige Ordnung hast ohne was
> dafür getan zu haben.
Wo soll das Problem sein? Wie du selbst festgestellt hast, klappen CDs relativ problemlos. Und einzelne MP3s sind meist von vornherein getaggt. Aber auch wenn nicht, sie werden ja selbständig aktualisiert.
Replay schrieb:
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> iTunes hat enorm viele Funktionen. Ab einem gewissen Funktionsumfang ist
> kein Programm innerhalb von fünf Minuten zu überblicken.
Die Grundfunktionen kann man in den meisten Programmen problemlos überblicken.
> Mir geht es da vor allem um Dinge, die man selbst digitalisiert hat. Ich
> habe unzählige LPs und MCs digitalisiert. Und da muß man die Tags halt
> händisch einpflegen. Und ich war erstaunt, in wie vielen Fällen iTunes dann
> das Cover gefunden hat.
Ich weiß nicht wie die Algorithmen funktionieren, aber rein theoretisch sollten die dort auch funktionieren. Es gibt ja schließlich diese Handy-Dienste zum Erkennen.
> Itunes macht bei Doppel-CDs immer zwei Alben draus, was ich zumindest doof
> finde.
Macht der WMP auch. Hab ich aber so gelassen, weil ich die Trennung vom CD-Player gewöhnt bin.
> Es ist durchaus sinnvoll, die komplette Verwaltung einer sehr umfangreichen
> Mediathek mit einem Programm zu machen. Warum sich unzählige Programme,
> Werkzeuge und was weiß ich zusammensuchen? Nein Danke, darauf habe ich nun
> keine Lust mehr, früher war ich da auch anders drauf. Man wird älter und
> bequemer ^^
Und genau deswegen haben die Kontakte und Termine auch nichts in der Medienverwaltung zu suchen. Über Bücher und Zeitschriften kann man sich streiten.
Wenn ich mit einem Gerät, welches Musik und Videos abspielt, auch Termine und Kontakte verwalte, soll das auch auf dem Rechner mit nur einem Programm verwaltet werden. Warum für ein mobiles Gerät zwei Syncro-Programme verwenden? Das ist ja umständlich bis in die Steinzeit und zurück.
Ich habe zwei iPods (iPod Classic mit 120 GB und zusätzlich ein iPod Nano mit 16 GB für's Auto) und demnächst das iPhone 4. Die Musik wird wegen des Klangs und der Speicherkapazität mit dem Classic gehört. Einen Teil der Musik landet auch auf dem iPhone (und dem Nano). Und das iPhone ersetzt meinen Palm Centro (und den eeePC), also wird das iPhone auch das ganze PIM-Zeug zu machen haben.
Nach Deiner Logik müßte ich vier (fünf) Programme haben, um das Telefon zu syncen. Eines für Musik, eines für Video, eines für wenige PDFs und eines für PIM (und ggf. eines für Spiele und andere Programme). Nein Danke, das wäre mir wirklich zu doof und zu umständlich.
Ein Gerät, ein Programm, paßt.
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Lesen gefährdet die Dummheit シ
Replay schrieb:
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> Nach Deiner Logik müßte ich vier (fünf) Programme haben, um das Telefon zu syncen.
Hab ich nie behauptet. Und würdest du deine Kontakte im Coverflow deines iPhones suchen wollen? Sicher nicht, die Kontakte gehören zu den Nachrichten und Anrufen und nicht in die Musikbibliothek.
Das bedeutet auch nicht, man bräuchte x verschiedene Programme zum Synchronisieren. Dieser Vorgang hat an sich auch nichts in iTunes verloren. Dafür reicht ein schlanker Dienst, der wahrscheinlich eh läuft, um auf eine Verbindung zu warten, der diese Aufgabe übernimmt. Dieser Dienst weiß dann was, wann, wo und wie synchronisiert wird. Hat den großen Vorteil man beschränkt sich nicht auf iTunes. Und braucht auch dieses fette Programm nicht dazu, was dem Nutzer dafür eh keinen Mehrwert bietet.
Wieso sollen die Kontakte im Coverflow (benutze ich sowieso nicht) sein? Und was ist, wenn ich die Kontakte (PIM-Daten allgemein) am Rechner anstelle am mobilen Gerät eingebe?
iTunes ersetzt den Palm Desktop (der unter Win 7 mit Mehrkern-CPUs sowieso nicht mehr läuft, er synct nicht). Jetzt habe ich den Palm Desktop noch auf dem alten PC, iTunes auf dem neuen PC. Blöd und umständlich. Wenn das iPhone da ist, gibt es einen Datenumzug vom Palm auf das iPhone und alles ist endlich an einer Stelle auf einem Rechner für ein Gerät. Und der alte PC kann abgebaut werden, weil er bloß noch für den Palm da ist.
Die Kontakte sind dann natürlich nicht in der Musikbibliothek. iTunes legt für die ganzen Dinge auf den iNochwas-Geräten ganz sauber und ordentlich Ordner an. Das sieht bei mir derzeit so aus:
- iTunes Media
-- Audiobooks
-- Movies
-- Music
Es wird wohl noch
-- Apps
-- Books
-- Contacts
-- XX
-- YY
-- ZZ
wegen des iPhones und dessen weiteren Funktionen dazukommen. Das ist doch absolut sauber und übersichtlich.
Ich verstehe nicht, warum Du zwanghaft Argumente suchst, umständlicher zu hantieren, als es sein muß.
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>Kommt darauf an welches olle PowerBook das war.
>Auf einem halbwegs vernünftigen Mac funktioniert iTunes einwanfrei. Auch auf dem 5 >Jahre alten PowerBook meiner Freundin geht es Problemlos.
Ich kauf mir aber keinen Mac um mein iPhone synchronisieren zu können. Auf meinem Quadcore mit 6GB Speicher ist es jedenfalls eine Qual...
>Dann solltest du mal die Systemkpmponenten angucken. Eine schnelle CPU macht noch lange keinen wirklich schnellen Rechner.
Naja, aber wenn alles andere superflüssig läuft, muss ich meine Systemkomponenten nicht prüfen, um den Schuldigen zu finden. Habs auf meiner neuen Win 7 Installation noch nicht ausprobiert, aber unter XP war es eine Qual.
Unter Windows 7 ist es genauso langsam wie unter xp.
Ich habe auch versucht, ein Upgrade auf 9.2 zu machen. Zunächst dauert es Ewigkeiten, bis iTunes soweit ist - ständig muss irgendetwas registriert und aktualisiert werden. Irgendwelche temporäre Datein konnten nicht geschrieben werden, weshalb ich den Kaspersky während der Installation abstellen musste. Danach hatte ich plötzlich überhaupt keinen Internet-Zugang mehr - WLAN konnte nicht mehr gefunden werden. Also musste ich ein System-Backup machen. Danach funzte die alte iTunes-Version (9.0) nicht mehr, weshalb ich gerade dabei bin, diese wieder neu zu installieren und es dauert wieder Ewigkeiten, weshalb ich dieses hier schreibe.
Ich hasse diese dämlichen Tipps wie "System aufräumen", "neu installieren" oder "Virenscanner starten", die im Web bei fast jedem Problem von Pseudo-Experten genannt werden.
iTunes ist einfach ein schlecht programmierter, behäbiger alter Panzer!!!
Nach ca. 10 Minuten während der grüne Installationsbalken sehr langsam fort schreitet (um danach mit einem neuen zu beginnen) kommt plötzlich die Meldung, dass irgendetwas nicht richtig installiert werden konnte, weshalb jetzt alles wieder rückgängig gemacht wird - trotzdem sagt es gleichzeit, dass neue Dateien kopiert werden - 10 Min. später - jetzt wird wieder irgendetwas registriert - und ein neuer grüner Balken zieht im Schneckentempo seine Bahn - ich glaube, ich bekomme es gar nichr mehr ans Laufen - brauche es nur, um mein iPhone zu backuppen und den Sync mit Google Kontakte einzustellen. Traurig! Falls es jemand interessiert: Ich habe Win 7...und jetzt sitze ich schon wieder eine halbe Stunde davor...ich möchte nicht wissen, wieviel Produktivität durch Microsoft und Apple verschrottet werden....jetzt gehe ich lieber den Rasen mähen....ah jetzt kommt wieder eine Meldung: "Das Installationsprogramm ist auf Fehler gestossen, bevor iTUnes konfiguriert werden konnte. (...) Um diese Vorgänge später erneut zu starten, führen Sie das Installationsprogramm erneut aus." Na denn Prost Mahlzeit!!!!
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