Da hat die Profisoftwareschmiede Microsoft ja mal wieder gezeigt was sie kann: Profihardware für den Profiverwender; mit echten Tasten und in ordentlich dick, damit man auch was zwischen die Dinger bekommt.
Mit den 2 Profiteilen ist der durchschnittliche Microsoft-Jünger professionell profiausgestattet.
Willkommen bei Microsoft. Anders als bei Apple wägen wir ab welches der beiden Produkte besser für uns geeignet ist und kaufen uns dann dieses und nicht allen Scheiß den Microsoft herausbringt, nur weil da groß MS draufsteht und man es deshalb kaufen muss, ob man es braucht oder nicht.
Anders als bei Apple haben wir freie Wahl an Programmen und wir können mit dem Ding machen was wir wollen, ohne dass Apple es absegnen muss. Da Microsoft-Jünger im Gegensatz zu den Apple-Jüngern in der Realität leben versuchen wir nicht eine Kerze mit einem digitalen Zippo anzuzünden sondern nehmen pragmatischerweise ein echtes Feuerzeug. Um die Kerze auszumachen brauchen wir keine App starten sondern pusten einfach die Kerze aus. Wir brauchen fürs Furzen keine App, genauso wenig fürs Atmen. Und wir kommen nicht auf die blöde Idee unsere teuren Handys für eine App in die Luft zu werfen um zu gucken wie lange es in der Luft ist.
Statt für Sinnfrei-Apps und unnötige Hardware für die wir überhaupt keinen Verwendungszweck haben widmen wir unser übriges Geld lieber Partner, Haus, Garten, Auto, Freunde, Hobbys usw.
* The president is a duck? *
@ Mac Jack
Grundsätzlich stimme ich dir zu
aber Sinnfrei sind die touchscreen Lifestyle Mobiel telefone
alle, unabhängig ob sie von Bill oder von Steve herkommen
Dein Schrieb ist Fanboygelaber aller erster Güte. Davon mal abgesehen können alle im Handel erhältlichen iPhones um einiger mehr, als selbst das teuerste dieser lächerlich austauschbaren Ersatzgeräte.
Es gibt nur kaum MS-Jünger. Es gibt sehr viele Windows-Nutzer und viele MS-Office-Nutzer. Aber ansonsten dürfte die Zahl der Nutzer von MS-Produkten vergleichsweise gering sein. Weil bei MS relative Freiheit herrscht. Man muß nicht MS-Software nutzen, nur weil man Windows nutzt. Außerdem wird bei MS kein Firmen- oder Personenkult betrieben. MS ist so groß, weil es damals zur richtigen Zeit ein passables, relativ konkurrenzloses Produkt hatte und sich alle daran gewöhnt haben und nun zu phlegmatisch sind, um etwas anderes auszuprobieren. Außerdem hat MS sich bei vielen PC-Herstellern als Standard-OS "eingekauft".
Apple hingegen betreibt Firmen- und Personenkult und bevormundet seine Kunden. Diese lassen sich das gefallen, weil sie von der schönen, neuen, bunten Welt berauscht sind und ihre Eitelkeit auf's vorzüglichste bedient wird. Die meisten merken das auch nur, wenn sie mal nicht unter Apple-Jüngern sind und sich austauschen wollen. Dann stehen sie vor Problemen, die sie nicht lösen können, weil Apple dafür keine Lösung vorgesehen hat. Dann sind sie auf unclear-Personen angewiesen, die noch wissen, daß es eine Welt außerhalb der vorgegebenen Pfade 2.0 gibt, Alternativen, die einem die Freiheit lassen, selbst zu entscheiden, was man wie an dem Gerät seiner Wahl (exkl. Apple) machen möchte...
MS hat viele IT- (v.a. Software-) Firmen erst ermöglicht. Apple versucht, die einzige Soft- und Hardwarefirma + einige Zulieferer zu sein.
MS ist kein toller Hecht, aber immer noch besser als Apple. Auch wenn Apple sehr geschickt und erfolgreich ist.
Ein Lobgesang auf Micro-Soft.
Mich würde allerdings interessieren, wie das gemeint war mit
"MS hat viele IT- (v.a. Software-) Firmen erst ermöglicht"?
Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen?
Naja, sagen wir es mal so:
Ich denke, dass er damit gemeint hat, dass es durch die Freiheit, die Microsoft den Kunden gibt, erst möglich ist, eigene Software zu schreiben. Microsoft bietet ja sogar Tools an um Software zu programmieren die nicht von MS selbst kommt.
Komisch, ich entwickle mit der freien Software Eclipse in Java auf dem Mac.
Mir schreibt niemand etwas vor.
Dokumentationen schreibe ich mit OpenOffice oder MS Word 2008.
Irgendwie seht ihr das alles recht einseitig.
irata_ schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Lobgesang auf Micro-Soft.
>
> Mich würde allerdings interessieren, wie das gemeint war mit
> "MS hat viele IT- (v.a. Software-) Firmen erst ermöglicht"?
> Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen?
Wir verdienen z.B. gutes Geld mit dem Verkauf und Vertrieb von Antivirensoftware. Denke auch mal an die ganzen Hersteller von "Windowsoptimierungstools". So etwas wird er gemeint haben.
Alle anderen "IT- (v.a. Software-) Firmen" würden sonst halt Software für andere Systeme schreiben, hätte MS nicht ein kriminelles Monopol aufgebaut.
Mac Jack schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Anders als bei Apple haben wir freie Wahl an Programmen
Die Windows-Jünger hier im Forum sind keine argumentative Herausforderung mehr. Die beiden Kindertelefone haben überhaupt keine Möglichkeit, Programme zu installieren.
dfsssssssssssg schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es gibt nur kaum MS-Jünger. Es gibt sehr viele Windows-Nutzer und viele
> MS-Office-Nutzer. Aber ansonsten dürfte die Zahl der Nutzer von
> MS-Produkten vergleichsweise gering sein. Weil bei MS relative Freiheit
> herrscht. Man muß nicht MS-Software nutzen, nur weil man Windows nutzt.
Bei welchem BS muß man denn SW der gleichen Firma nutzen?
> Außerdem wird bei MS kein Firmen- oder Personenkult betrieben.
Wem sollte der auch gehuldigt sein? Dem schreiendem, schwitzendem Affen?
> MS ist so
> groß, weil es damals zur richtigen Zeit ein passables, relativ
> konkurrenzloses Produkt hatte
ZUr richtigern Zeit den Autor von DOS beschissen hat, es MSDOS nannte und teuer an IBM lizensierte, wolltest Du sicher sagen?
> Die meisten merken das auch nur, wenn sie mal nicht unter
> Apple-Jüngern sind und sich austauschen wollen. Dann stehen sie vor
> Problemen, die sie nicht lösen können, weil Apple dafür keine Lösung
> vorgesehen hat.
Mir fallen da als Beispiele nur Systemabstürze, Hackerangriffe und Virenbefall ein.
> MS hat viele IT- (v.a. Software-) Firmen erst ermöglicht.
Ja, stimmt. Ohne MS müßten die ganzen Virenprogschreiber was anderes machen. Vielleicht produktive SW?
> Apple versucht,
> die einzige Soft- und Hardwarefirma + einige Zulieferer zu sein.
Ach Blödsinn. Man muß auf Macs keine SW von Apple installieren. Nicht mal Mac OS X, man kann auch Linux oder Windows nehmen oder alles zusammen, sogar gleichzeitig. Also was soll der Quatsch?
> MS ist kein toller Hecht, aber immer noch besser als Apple.
Mag sein. In welcher Beziehung denn?
Das Kin passt einfach zur Zielgruppe.
Das Ding hat nen LED Blitz ... damit kann man Abends/Nachts Bilder machen wenn man mit Kumpels auf Tour ist ...
Das iPhone ist da einfach Müll wenn es darum geht Nachts Bilder zu machen.
Was würde sich der geneigte Partygänger dann in die Tasche stecken?
Ein Kin ... so einfach ist das ... die Story ist da runder als rund!
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 158 | letzter Beitrag 21:45 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.