Solange die Nanopartikel gebunden sind, ist ja alles ok, aber sobald die mal in die Luft und somit in einen Organismus gelangen können die in jede organische Zelle eindringen und Schäden verursachen. Ich bin bei diesen ganzen Nanotechnologien etwas skeptisch, so cool sie auch sind. Oder können die garnicht in die Luft gelangen wenn sie einmal "gebunden waren"?
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Nanopartikel gelangen auch durch die Haut in den Organismus,
es gibt auch keine Versicherung die einen selbst oder die Industrie gegen Nanopartikel
Versichert. Das sollte zu denken geben.
Ich arbeite beim TÜV und habe krasse Sachen darüber gelesen, ganz schnell habe ich dass gefunden:
http://www.reuters.com/article/2009/08/19/us-china-nanoparticles-idUSTRE57I1Y720090819
Finger weg von Nanopartikeln.
Leider ist heutzutage, in der Presse, alles harmlos wenn man nicht sofort tot umfällt ,
Strahlung 'Fukushima' , Impfungen 'Nanopartikel als Verstärker' Hormone im Essen und im Wasser etc etc ... Und in 10 bis 20 Jahren wenn dann die 30-40 Jährigen schon an Krebs erkranken ist es die Umwelt / die Umweltgifte.
Zitat eines Professors aus einem Kinderkrankenhaus '' Vor 50 Jahren ist der Chefartzt gekommen wenn ein Kind Krebs hatte.''
Heutzutage gibt es ganze Flügel in Krankenhäusern nur für Krebskranke Kinder.
Um 1900 bis 1950 waren die Bedingungen am Arbeitsplatz schlimm. Schutz vor Giften gab es kaum , Abgase wurden nicht gefiltert.
Peace
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Es steht im Artikel nichts von Nanopartikeln (oder ich habs nicht gesehen), von dem her ist von denen auch nichts zu befürchten. Es ist auch richtig, dass solche Partikel äußerst bedenklich sind, aber leider denken sehr viele Menschen bei "Nano" direkt an Nanopartikel und die damit verbundenen Gefahren. In dem Fall wären Nanopartikel jedoch reichlich nutzlos und von dem her gehe ich davon aus, dass es sich um eine Nanobeschichtung handelt, also eine Superhydrophobe Schicht mit einer Dicke im Nanometerbereich. Es gab sowas auch mal als Spray für Feuchträume und das funktioniert auch super. Das war ein fluouriertes Silikon oder sowas, aber das Problem war, dass sich das Zeug in der Lunge abgesetzt hat (hat nix mit Nano zu tun, sondern weil jedes Aerosol das macht, wenn mans einatmet). Eine superhydrophobe Lunge ist allerdings nicht so toll und deswegen wurde es verboten. ich kann mir gut vorstellen, dass das Produkt jetzt anderweitig eingesetzt wird. Nach der Polymerisation ist es nämlich absolut unbedenklich.
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Das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. Die ganze Geschichte gab es damals auch schon. Asbest wurde als Wunderwerkstoff überall reingemischt und alle waren zunächst begeistert.
Mit Nanopartikel lassen sich leider sehr viel mehr sinnvolle Dinge machen, und leider sind die Folgen der Nanopartikel im Körper auch vielseitiger. Asbestfasern lagern sich ja hauptsächlich in der Lunge ab und führen dort zu Asbestose und Lungenkrebs. Und sie wandern sogar durch die Lunge zum Brustfell und sorgen dort auch für Krebs. Nun, es gibt gewisse Nanopartikel, die machen exakt das gleiche. Die Gefährlichen unter den Asbestfasern sind ja auch eine ganz bestimmte Art von Nanopartikeln: dünn, lang und beständig.
Nanotechnologie ist ja im Grund die Herstellung von Partikel mit ganz bestimmten Größen oder Formen. Wenn nun bei einem Herstellungsverfahren in Massen Partikel hergestellt werden, die in ihrer Form und Größe irgendeine Krankheit im Körper oder einen schädlichen Prozess in der Umwelt auslösen, dann wäre das aufgrund der viel höheren Konzentration als z.B. noch bei Asbestfasern (die gefährlichen Teilchen mit den schädlichen Abmessungen im Asbeststaub machen ja nur einen Bruchteil der Fasern aus) eine Katastrophe gegen die die Asbestbelastung noch gar nichts war.
In der Nanotechnologie sind solche schädlichen Folgen nicht vorhersagbar. Wenn sich bereits Schäden an Mensch, Tier oder Umwelt zeigen, dann wurden schon Billiarden oder Trillionen dieser maßgeschneiderten Partikel industriell hergestellt und die wieder einzusammeln, wie man es mit Asbest macht, ist aufgrund ihrer Unsichtbarkeit im Gegensatz zu Asbestfasern absolut unmöglich.
Und wofür die ganze Sauerei? Damit so ein Scheißhandy nicht kaputt geht, wenn es in den Kaffee fällt. Das ist doch absolut bescheuert!
3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.12 20:57 durch Raketen angetriebene Granate.
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Raketen angetriebene Granate schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...]
> Nanotechnologie ist ja im Grund die Herstellung von Partikel mit ganz
> bestimmten Größen oder Formen. Wenn nun bei einem Herstellungsverfahren in
> Massen Partikel hergestellt werden, die in ihrer Form und Größe irgendeine
> Krankheit im Körper oder einen schädlichen Prozess in der Umwelt auslösen,
> dann wäre das aufgrund der viel höheren Konzentration als z.B. noch bei
> Asbestfasern (die gefährlichen Teilchen mit den schädlichen Abmessungen im
> Asbeststaub machen ja nur einen Bruchteil der Fasern aus) eine Katastrophe
> gegen die die Asbestbelastung noch gar nichts war.
Das ist lediglich ein Teilbereich der Nanotechnologie. Herstellung von Leiterbahnen in Silizium, damit man solche Beiträge hier verfassen kann ist ein weiterer Kernbereich und andere beschäftigen sich zB mit der Effizienz von Solarzellen oder Herstellung von Sensoren. Überall dort werden nanostrukturierte Werkstoffe angewandt, aber keine Partikel und schon gar keine freien, d.h. ungebundenen.
Das ist in etwa das selbe wie wenn man die gesamte Flugzeugindustrie verteufelt, weils Firmen gibt, die Kampfflugzeuge und Bomben bauen...
> In der Nanotechnologie sind solche schädlichen Folgen nicht vorhersagbar.
> Wenn sich bereits Schäden an Mensch, Tier oder Umwelt zeigen, dann wurden
> schon Billiarden oder Trillionen dieser maßgeschneiderten Partikel
> industriell hergestellt und die wieder einzusammeln, wie man es mit Asbest
> macht, ist aufgrund ihrer Unsichtbarkeit im Gegensatz zu Asbestfasern
> absolut unmöglich.
Schäden sind vorhersehbar und im Gegensatz zum Asbest werden sehr ausgedehnte Studien vorgenommen VOR die Produkte auf den Markt kommen. Zugegeben, es hat sowas nicht immer gegeben aber heutzutage ist das der Fall.
Als die problematischsten Quellen zur Zeit würde ich übrigens Sonnencremes und Autoabgase zählen. Bei ersterer können Titania oder Silica Nanopartikel über die Haut aufgenommen werden und letztere können in die Lunge gelangen und von dort ins Blut. Mitschuld sind im übrigen mal wieder die "guten": Katalysatoren und Partikelfilter, weils früher große Partikel gab und die jetzt verkleinert werden.
Eine weitere Anwendung ist als Kontrastmittel oder Medikamentenshuttle bei Krebspatienten, aber dort sind Nebenwirkungen in der Regel einfacher in Kauf zu nehmen, wenn man dafür eine wirksamere Therapie hinkriegt.
Ansonsten fällt mir gerade keine wirkliche Anwendung von Nanopartikeln ein.
>
> Und wofür die ganze Sauerei? Damit so ein Scheißhandy nicht kaputt geht,
> wenn es in den Kaffee fällt. Das ist doch absolut bescheuert!
Wie bereits oben beschrieben, haben in diesem Falle Nanopartikel höchstwahrscheinlich keine Anwendung.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.12 21:39 durch JETI.
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JETI schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es steht im Artikel nichts von Nanopartikeln (oder ich habs nicht gesehen),
> von dem her ist von denen auch nichts zu befürchten. Es ist auch richtig,
> dass solche Partikel äußerst bedenklich sind, aber leider denken sehr viele
> Menschen bei "Nano" direkt an Nanopartikel und die damit verbundenen
> Gefahren. In dem Fall wären Nanopartikel jedoch reichlich nutzlos und von
> dem her gehe ich davon aus, dass es sich um eine Nanobeschichtung handelt,
> also eine Superhydrophobe Schicht mit einer Dicke im Nanometerbereich. Es
> gab sowas auch mal als Spray für Feuchträume und das funktioniert auch
> super. Das war ein fluouriertes Silikon oder sowas, aber das Problem war,
> dass sich das Zeug in der Lunge abgesetzt hat (hat nix mit Nano zu tun,
> sondern weil jedes Aerosol das macht, wenn mans einatmet). Eine
> superhydrophobe Lunge ist allerdings nicht so toll und deswegen wurde es
> verboten. ich kann mir gut vorstellen, dass das Produkt jetzt anderweitig
> eingesetzt wird. Nach der Polymerisation ist es nämlich absolut
> unbedenklich.
Natürlich denken alle an Nanopartikel, wenn es um Nanobeschichtung geht. Vom Begriff her sind Nanopartikel einfach ein Nano-Klumpen Atome oder Moleküle ... vielleicht ein paar Hundert Atome. Nanopartikel sind kein eigenständiges, chemisches Element (das meintest Du wohl?). Jetzt liegt natürlich die Überlegung nahe, wie strapazierfähig ist diese Nanoschicht? "Absolut unbedenklich"? Kann man wirklich ausschließen, dass sich von dieser Nano-dicken Beschichtung über die Zeit Partikel im Nano-Größenbereich ablösen? Ein Smartphone besteht aus hunderten verschiedenen Oberflächen im Innenleben, quer durch das ganze chemische Periodensystem, die alle starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sind - ich kann mir grad nicht vorstellen, dass es die ultimative Legierung gibt, die auf allen Oberflächen ewig hält und sich nicht ablöst. Und das über Jahre hinweg im täglichen Gebrauch. Dafür bedarf es erst Langzeitstudien, dann lass ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Ich sehe das eher so: vielleicht sind eine handvoll Nanopartikel, die ich aus einer Nanobeschichtung einige wenige male einatme aus Sicht des Chemikers für mich und meine Gesundheit absolut unbedenklich. Der gleiche Chemiker müsste Dir dann aber auch sagen, dass es für die Gesundheit eines kleinen Kindes absolut unbedenklich ist, wenn man ihm einmal im Monat einen Zug Zigarettenqualm ins Gesicht pustet. ... Chemiker sind keine Ärzte und können mir viel von "unbedenklich" erzählen :)
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lolwut schrieb:
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> Der gleiche Chemiker müsste
> Dir dann aber auch sagen, dass es für die Gesundheit eines kleinen Kindes
> absolut unbedenklich ist, wenn man ihm einmal im Monat einen Zug
> Zigarettenqualm ins Gesicht pustet. ... Chemiker sind keine Ärzte und
> können mir viel von "unbedenklich" erzählen :)
Ist es ja auch, sobald man mit dem Kinderwagen an der Straßenbahnhaltestelle steht, stehen genug Raucher drumrum, und das Kind wird zwangsläufig 2 Minuten lang etwas davon einatmen. Davon wird niemand krank, auch kein Baby.
Problematisch ist es erst, wenn die Eltern oder Geschwister zu hause rauchen, und das Kind faktisch 24/7 im Qualm leben muss.
PS: Bin Nichtraucher und setze mich für stärkere Nichtraucherschatzgesetze ein. Aber - unter freiem Himmel - nicht wegen der gesundheitlichen Aspekte, sondern weil's (mir) einfach fürchterlich stinkt, überall Kippen 'rumliegen und man mit etwas Pech schnell mal ein Brandloch in der Jacke hat.
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snadir schrieb:
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> lolwut schrieb:
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> -----
> > Der gleiche Chemiker müsste
> > Dir dann aber auch sagen, dass es für die Gesundheit eines kleinen
> Kindes
> > absolut unbedenklich ist, wenn man ihm einmal im Monat einen Zug
> > Zigarettenqualm ins Gesicht pustet. ... Chemiker sind keine Ärzte und
> > können mir viel von "unbedenklich" erzählen :)
>
> Ist es ja auch, sobald man mit dem Kinderwagen an der
> Straßenbahnhaltestelle steht, stehen genug Raucher drumrum, und das Kind
> wird zwangsläufig 2 Minuten lang etwas davon einatmen. Davon wird niemand
> krank, auch kein Baby.
> Problematisch ist es erst, wenn die Eltern oder Geschwister zu hause
> rauchen, und das Kind faktisch 24/7 im Qualm leben muss.
>
> PS: Bin Nichtraucher und setze mich für stärkere Nichtraucherschatzgesetze
> ein. Aber - unter freiem Himmel - nicht wegen der gesundheitlichen Aspekte,
> sondern weil's (mir) einfach fürchterlich stinkt, überall Kippen 'rumliegen
> und man mit etwas Pech schnell mal ein Brandloch in der Jacke hat.
Darauf wollte ich nicht hinaus. Mir ging es mehr um die Frage: würdest Du einem Kind Deinen Zigarettenqualm ein mal (1x) ins Gesicht pusten (so zum Spaß), weil Du weißt, dass es ja praktisch ungefährlich ist? Nein? Warum nicht?
EDIT: Kind im Beispiel deshalb, weil die in der Regel nicht über Langzeit-Risiken im Bilde sind, ähnlich wie Leute, die kein Hintergrundwissen über mögliche Gefahren von Nano-Partikeln im Körperkreislauf haben.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.12 18:26 durch lolwut.
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@ lolwut: Wenn ein Polymerfilm abblättert, dann entstehen dadurch keine Nanopartikel, sondern höchstens Blättchen deren Ausdehnung in einer Dimension im Nanometerbereich liegt. Top-down Verfahren zur Herstellung von NP (das von dir beschriebene Szenario würde dem entsprechen) sind in der Regel sehr energieintensiv und viele Forscher wären froh, wenn es so einfach ginge. Ist es aber nicht. Solche Beschichtungen mit einigen hundert nm Dicke sind übrigens auch in anderen Bereichen üblich, nur schreibt man da halt nicht unbedingt "Nano" drauf. Antistatische Beschichtungen auf Bildschirmen wären da ein Beispiel. Ich behaupte auch keineswegs, dass NP unbedenklich sind, weil sie das nachgewiesenermaßen nun mal nicht sind. Solche Gleichsetzungen von Leuten ohne das nötige Hintergrundwissen sind aber für mich durchaus ein Grund hier etwas Aufklärungsarbeit zu leisten.
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JETI schrieb:
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> Ansonsten fällt mir gerade keine wirkliche Anwendung von Nanopartikeln
> ein.
Calciumphosphat in Zahncreme; Aluminiumoxid in Haarpflegemitteln; Zinkoxid in Hautcreme; Siliciumdioxid in Käse, Ketchup, Salzen; Titandioxid in Süßigkeiten; Titandioxid in Zigarettenpapier; Silber sogar direkt in Lebensmitteln wegen der bioziden Wirkung
Alles Anwendungen von ungebundenen bzw. lose gebundenen Partikeln ;)
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Jogibaer schrieb:
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> Oder können die garnicht in die Luft gelangen wenn sie einmal "gebunden waren"?
Ich glaube nicht das wir das erfahren werden... ist schon irgendwie witzig das wir Feinstaubfilter im Diesel haben aber Nanopartikel finden sich immer öfter in alltäglichen Mitteln z.B. Reinigungsmittel aber auch Kleidung und Lebensmittel werden heute schon mit Nanotechnik ausgestattet
Ich bezweifle irgendwie das das Gesund ist!
Naja, werden wir eh erst in 20 Jahren erfahren wenn die ersten nano Opfer an Krebs sterben
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> Wenn die ersten Nano-Opfer an Krebs sterben
> werden wir eh erst in 20 Jahren erfahren
Wenn überhaupt..
Denn wie weisst man sowas nach?
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
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Bouncy schrieb:
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> JETI schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> Titandioxid in Zigarettenpapier
was soll man da noch sagen, jetzt sind sogar schon zigaretten schädlich!
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Selten so ein Mist gelesen. In dem Medien wird alles aufs extremste aufgebauscht und extrem schlimm dargestellt. Es gab auch Berichte über Schäden durch Nanopartickeln, die ähnlich enden sollen wie bei der Billigdroge "Crocodile". Klar sollte man vorsichtig sein, solang es keine SERIÖSEN Langzeitforschungen mit diesem Thema gibt.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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