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Kopfhörerbuchse

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  1. Kopfhörerbuchse

    Autor __destruct() 14.01.12 - 13:11

    Dass die Anschlüsse des Akkus weiterhin Strom leiten, leuchtet ja ein, zumindest, wenn der Akku während der Behandlung eingelegt ist. Aber wie kann es sein, dass die Kopfhörerbuchse danach noch Strom leitet?

  2. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor MeinSenf 14.01.12 - 13:21

    Ich vermute die Beschichtung wird so dünn sein dass nach 1-2 mal Stecken die Kontakte freigekratzt sind.

  3. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor __destruct() 14.01.12 - 13:48

    Ok. Sag das mal dem kapazitiven Tochscreen.

  4. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor hubie 14.01.12 - 14:12

    wäre das ein problem würden dies sicherlich nicht vorführen...

  5. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor Der Kommunist 14.01.12 - 18:10

    ach so, alles was irgend eine firma vorführt, muss also zwangsläufig wahr sein und kann gar nichts mit betrug zu tun haben... sowas hat es ja noch nie gegeben...

  6. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor niabot 14.01.12 - 18:18

    Die Schicht darf doch gerne isolierend sein. Seit wann stört denn einem Kondensator eine isolierende Schicht in der Mitte? ROFL

  7. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor __destruct() 14.01.12 - 20:25

    Es kommt darauf an, wie sehr der Ladungsaustausch verhindert wird. So kann man zwar sowohl ein Smartphone, als auch das Touchpad eines Laptops, durch ein Blatt Papier bedienen (was beim Smartphone natürlich Schwierigkeiten mit sich bringt ^^), allerdings ist schon bei einem Fingernagel Schluss. Meine Fingernägel sind direkt dort, ab wo man sie abschneiden kann, abgeschnitten, d.h. ich habe nicht versucht, Laptop oder Smartphone mit dem Fingernagel vorne zu bedienen, sondern wirklich mit der Rückseite des Fingers.

    Wenn diese Beschichtung allerdings den Widerstand wirklich gegen unendlich bringt (Wasser hat schon einen enorm hohen Widerstand, wird aber bei feiner Elektronik doch problematisch), dann wird ein kapazitiver Touchscreen seinen Dienst nicht mehr leisten können.

  8. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor niabot 15.01.12 - 00:11

    Sollte an sich kein Problem sein. Ein Fingernagel hat nun mal, selbst wenn rückseitig aufgelegt nur eine sehr kleine Fläche. Da ändert sich bei der Kapazität nur extrem wenig im Vergleich zum dicken Finger und dessen im verhältnis riesigen Auflagefläche. Hier macht das also nichts aus wenn da ein Film von nano oder µm Dicke aufgetragen wird. Die Dinger messen nämlich dynamische Kapazitätsänderungen und da fällt das dann nicht ins Gewicht. Kannst ja mal ausprobieren eine dünne Folie (von der nächsten Verpackung) über dein Touch-Was-Auch-Immer zu legen (kein Metal) und es dann zu bedienen. Sollte im Normalfall immer noch funktionieren.

  9. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor Bady89 15.01.12 - 00:45

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt darauf an, wie sehr der Ladungsaustausch verhindert wird. So kann
    > man zwar sowohl ein Smartphone, als auch das Touchpad eines Laptops, durch
    > ein Blatt Papier bedienen (was beim Smartphone natürlich Schwierigkeiten
    > mit sich bringt ^^), allerdings ist schon bei einem Fingernagel Schluss.
    > Meine Fingernägel sind direkt dort, ab wo man sie abschneiden kann,
    > abgeschnitten, d.h. ich habe nicht versucht, Laptop oder Smartphone mit dem
    > Fingernagel vorne zu bedienen, sondern wirklich mit der Rückseite des
    > Fingers.
    >
    > Wenn diese Beschichtung allerdings den Widerstand wirklich gegen unendlich
    > bringt (Wasser hat schon einen enorm hohen Widerstand, wird aber bei feiner
    > Elektronik doch problematisch), dann wird ein kapazitiver Touchscreen
    > seinen Dienst nicht mehr leisten können.


    Ich weiß nicht ob du es wusstest , es soll aber Leute geben die sich eine Schutzfolie auf ihr Displays kleben und das Smartphone funktioniert genausogut.

    Ma im ernst : Du machst dir Sorgen um ein nicht vorhandendes Problem

  10. warum sollte die versiegelung nicht elektrisch leiten?

    Autor fratze123 16.01.12 - 11:38

    wo steht denn, dass die ein isolator ist?

    [edit] ahhh! weil es auf der hauptplatine plötzlich nicht leiten soll. jetzt hab ich's. :-)

    mir fehlt also nun auch der glaube, dass es geht. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.12 11:39 durch fratze123.

  11. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor Lala Satalin Deviluke 17.01.12 - 08:27

    Bullshit! Die haben einfach die Kontakte der Buchsen und Steckverbindungen vorher mit einer Chemikalie behandelt, auf die die Beschichtung nicht haften bleibt und anschließend entfernt. Ein Smartphone sollte keine Probleme damit haben, wenn alle Kontakte der Buchsen mit den Kiloohm oder Megaohm-Widerstandswerten von Wasser verbunden sind. Es sollte zumindest nicht wichtigen Funktionen stören.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  12. Re: Kopfhörerbuchse

    Autor chorn 25.01.12 - 10:36

    Und du glaubst, dass es einfacher ist, eine 2,5er Buchse mit Chemikalien zu fluten, die sich dann auch im Gehäuse verteilen könnten, anstatt da einfach vor der Behandlung einen entsprechenden Stecker reinzustecken?

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