Dass die Anschlüsse des Akkus weiterhin Strom leiten, leuchtet ja ein, zumindest, wenn der Akku während der Behandlung eingelegt ist. Aber wie kann es sein, dass die Kopfhörerbuchse danach noch Strom leitet?
Ich vermute die Beschichtung wird so dünn sein dass nach 1-2 mal Stecken die Kontakte freigekratzt sind.
Ok. Sag das mal dem kapazitiven Tochscreen.
wäre das ein problem würden dies sicherlich nicht vorführen...
ach so, alles was irgend eine firma vorführt, muss also zwangsläufig wahr sein und kann gar nichts mit betrug zu tun haben... sowas hat es ja noch nie gegeben...
Die Schicht darf doch gerne isolierend sein. Seit wann stört denn einem Kondensator eine isolierende Schicht in der Mitte? ROFL
Es kommt darauf an, wie sehr der Ladungsaustausch verhindert wird. So kann man zwar sowohl ein Smartphone, als auch das Touchpad eines Laptops, durch ein Blatt Papier bedienen (was beim Smartphone natürlich Schwierigkeiten mit sich bringt ^^), allerdings ist schon bei einem Fingernagel Schluss. Meine Fingernägel sind direkt dort, ab wo man sie abschneiden kann, abgeschnitten, d.h. ich habe nicht versucht, Laptop oder Smartphone mit dem Fingernagel vorne zu bedienen, sondern wirklich mit der Rückseite des Fingers.
Wenn diese Beschichtung allerdings den Widerstand wirklich gegen unendlich bringt (Wasser hat schon einen enorm hohen Widerstand, wird aber bei feiner Elektronik doch problematisch), dann wird ein kapazitiver Touchscreen seinen Dienst nicht mehr leisten können.
Sollte an sich kein Problem sein. Ein Fingernagel hat nun mal, selbst wenn rückseitig aufgelegt nur eine sehr kleine Fläche. Da ändert sich bei der Kapazität nur extrem wenig im Vergleich zum dicken Finger und dessen im verhältnis riesigen Auflagefläche. Hier macht das also nichts aus wenn da ein Film von nano oder µm Dicke aufgetragen wird. Die Dinger messen nämlich dynamische Kapazitätsänderungen und da fällt das dann nicht ins Gewicht. Kannst ja mal ausprobieren eine dünne Folie (von der nächsten Verpackung) über dein Touch-Was-Auch-Immer zu legen (kein Metal) und es dann zu bedienen. Sollte im Normalfall immer noch funktionieren.
__destruct() schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Es kommt darauf an, wie sehr der Ladungsaustausch verhindert wird. So kann
> man zwar sowohl ein Smartphone, als auch das Touchpad eines Laptops, durch
> ein Blatt Papier bedienen (was beim Smartphone natürlich Schwierigkeiten
> mit sich bringt ^^), allerdings ist schon bei einem Fingernagel Schluss.
> Meine Fingernägel sind direkt dort, ab wo man sie abschneiden kann,
> abgeschnitten, d.h. ich habe nicht versucht, Laptop oder Smartphone mit dem
> Fingernagel vorne zu bedienen, sondern wirklich mit der Rückseite des
> Fingers.
>
> Wenn diese Beschichtung allerdings den Widerstand wirklich gegen unendlich
> bringt (Wasser hat schon einen enorm hohen Widerstand, wird aber bei feiner
> Elektronik doch problematisch), dann wird ein kapazitiver Touchscreen
> seinen Dienst nicht mehr leisten können.
Ich weiß nicht ob du es wusstest , es soll aber Leute geben die sich eine Schutzfolie auf ihr Displays kleben und das Smartphone funktioniert genausogut.
Ma im ernst : Du machst dir Sorgen um ein nicht vorhandendes Problem

wo steht denn, dass die ein isolator ist?
[edit] ahhh! weil es auf der hauptplatine plötzlich nicht leiten soll. jetzt hab ich's. :-)
mir fehlt also nun auch der glaube, dass es geht. :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.12 11:39 durch fratze123.
Bullshit! Die haben einfach die Kontakte der Buchsen und Steckverbindungen vorher mit einer Chemikalie behandelt, auf die die Beschichtung nicht haften bleibt und anschließend entfernt. Ein Smartphone sollte keine Probleme damit haben, wenn alle Kontakte der Buchsen mit den Kiloohm oder Megaohm-Widerstandswerten von Wasser verbunden sind. Es sollte zumindest nicht wichtigen Funktionen stören.
Grüße vom Planeten Deviluke!
Und du glaubst, dass es einfacher ist, eine 2,5er Buchse mit Chemikalien zu fluten, die sich dann auch im Gehäuse verteilen könnten, anstatt da einfach vor der Behandlung einen entsprechenden Stecker reinzustecken?
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.