Wozu braucht man so einen mini-Beamer?
1.) geschäftliche Präsentation?
Wohl kaum. Jeder anständige Präsentationsraum hat schon einen Beamer und mit dem mini-Ding wird man ohnedies nicht viele beeindrucken können.
2.) um unterwegs mal ein paar Bilder zu zeigen.
Dafür soll ich also das Teil ständig mit rum schleppen? Dann sollte es aber auch noch dunkel sein. Besser also gleich auf dem Smartphone mit 3-4" Display die Bilder ansehen - da schauen sie auch gut aus.
3.) für zu Hause?
Wohl schon gar nicht! Da ist man mit einem 299,00 Euro "echten" Projektor viel besser bedient.
4.) bei einem Freund?
Da eignet sich wohl HDMI am Handy besser (was bereits ein paar Modelle haben)
Sorry, aber nicht mal ich als Geek erkenne den Einsatzzweck eines solchen Hosentaschen-Beamers!
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.