Abo Login
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilfunkvertrag: Schlechte Beratung in…

Warum es so schwer ist Mobilfunkverträge anzubieten...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum es so schwer ist Mobilfunkverträge anzubieten...

    Autor: Salzbretzel 17.02.13 - 20:21

    Ich berichte hier über meine eigenen Erfahrungen in der Welt der Mobilfunktarife. Diese sind subjektiv und entstammen meinem Nebenjob.
    </Vorwort>

    Um die Sache gleich beim Namen zu nennen - ja, im Internet findet man nahezu jeden Vertrag günstiger oder wenigstens zum gleichen Preis.
    Die Anbieter wollen günstig anbieten und das Internet ermöglicht es einen Zwischenmann zu umgehen. Gerade wenn es um ein Telefon zum Vertrag geht findet man online richtige Schnäppchen. Ein Shop sei dem angeraten dem entweder die Zeit, Interesse oder das Talent fehlt im Internet das beste Angebot zu finden.

    Das Geld verdienen ist sicherlich nicht nötig zu erklären. Der Kunde kommt zu uns, erklärt was er machen will und geht mit dem passendsten Vertrag den man finden kann. Im Idealfall sieht man den Kunden dann für 18-24 Monate nicht mehr wieder.

    Leider gibt es den Idealfall nur selten. Die ersten kommen wegen der Funktion des Telefons. Entweder muss (nur) etwas erklärt werden, oder das Telefon hat einen defekt und muss eingeschickt werden. Das Leihhandy wird in dem Fall ausgegeben - aber auch nicht vom Betreiber bezahlt.
    Die nächsten Fälle sind Kunden die festgestellt haben das Sie neue Anforderungen haben (meistens wollen Sie Internet oder eine Flat dazugebucht haben). Das sind auch Aufgaben die keine Provision bringen - gehen aber zum Glück recht schnell. Wenn man einmal vom Papierkram absieht.
    Die nächsten Probleme sind Kunden die festgestellt haben das Sie neue Anforderungen haben, nicht bei uns waren und plötzlich eine hohe Rechnung haben. Dies bringt nicht nur keine Provision - sondern auch noch Stress. In seltenen Fällen kann man wenigstens noch eine Gutschrift einpflegen und den Kunden wenigstens noch milde Stimmen. Im Regelfall hat man die Arbeit und den Kunden sieht man nie wieder.
    Gegen Ende der Laufzeit kommen dann Kunden zu uns die vorzeitig durch einen Hotlinemitarbeiter verlängert haben, sich nun wundern wieso die Rechnung so hoch ist. Das ist der Extremfall von Arbeit ohne Provision.

    Natürlich kommen nicht nur Menschen zu uns die Verträge bei uns abgeschlossen haben. Bei Probleme mit dem Anbieter kommt man zu uns um Dampf abzulassen. Oder noch besser - die Hotline verweist bei Problemen auf den nächsten Shop um Geld zu sparen. Natürlich bekommt man auch dafür kein Geld.


    Wer sich schon immer gefragt hat wieso Shops teurer sind - im Idealfall sollte man in diesen neben Angeboten auch Service finden.
    Shops sollen nun aber günstig(er) wie das Internet sein, stets einen Ansprechpartner bieten, eventuelle Fehleinschätzungen des Kunden aus bügeln und auch für Probleme die außerhalb des Shops entstehen klären.
    Wer mir erklärt wie das funktioniert bekommt einen Keks.

    Dazu hat man mit dem Image zu leben die Tests wie diese offenlegen. Natürlich gibt es dann auch Stress mit dem Anbieter. Wenn man zu lästig ist wird erst einmal die Händlernummer gesperrt. Ganz ehrlich - einen ehrlichen Shop zu betreiben ist schwer.

    Natürlich verdiene ich auch damit Geld und ich sollte mich nicht nicht beschweren.
    Aber trotzdem - es ist eine Anstrengende Arbeit und es kratzt doch ein wenig an dem eigenen Ehrgefühl wenn man bei solchen Shops nur an Arschlö#### denkt. Nur fürs Protokoll - das ist nicht immer der Fall.



    Danke für das lesen und Entschuldigung das die Gedanken so ungeordnet sind.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Entwicklungsingenieur/-in Funktionale Sicherheit Fahrerassistenzsysteme
    Daimler AG, Immendingen
  2. Informatikerin / Informatiker / Bauinformatikerin / Bauinformatiker für zentrales Daten- und Prozessmanagement
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  3. Software Projektleitung (m/w)
    Daimler AG, Kirchheim
  4. Produktmanager (m/w) Netzwerksicherheit
    ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Berlin

 

Detailsuche



Top-Angebote
  1. NEU: R.E.D. / R.E.D. 2 (Steelbook Edition) - (Blu-ray)
    9,99€ inkl. Versand
  2. NEU: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise - Extended Edition (Steelbook) - (Blu-ray)
    9,99€ inkl. Versand
  3. JETZT VERFÜGBAR: Windows 10 Pro (64 Bit)
    149,90€

 

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Broadwell-C im Test: Intels Spätzünder auf Speed
Broadwell-C im Test
Intels Spätzünder auf Speed
  1. Core i7-5775C im Kurztest Dank Iris Pro Graphics und EDRAM überraschend flott
  2. Prozessor Intels Broadwell bietet die schnellste integrierte Grafik
  3. Prozessor Intels Broadwell Unlocked wird teuer

Kritik an Dieter Nuhr: Wir alle sind der Shitstorm
Kritik an Dieter Nuhr
Wir alle sind der Shitstorm

Visual Studio 2015 erschienen: Ganz viel für Apps und Open Source
Visual Studio 2015 erschienen
Ganz viel für Apps und Open Source
  1. Windows 10 IoT Core angetestet Windows auf dem Raspberry Pi 2

  1. Sony: Schwarze Zahlen dank Playstation 4 und Fotosensoren
    Sony
    Schwarze Zahlen dank Playstation 4 und Fotosensoren

    Nach vielen Jahren mit Verlusten läuft das Geschäft bei Sony wieder besser. Für das letzte Geschäftsquartal meldet der Konzern rund drei Millionen verkaufte Playstation 4. Ein anderes, überall zu findendes Mini-Bauteil hat aber noch stärker zugelegt.

  2. Rocket League im Test: Fantastische Tore mit der Heckklappe
    Rocket League im Test
    Fantastische Tore mit der Heckklappe

    Das Arcade-Fußballspiel der Stunde trägt den Namen Rocket League. Statt Cristiano Ronaldo und Lionel Messi kicken hier verschiedene Autos, die unter anderem Vollgas-Tore und Glanzparaden mit der Handbremse zu bieten haben.

  3. Neuer Windows Store: Windows 10 erlaubt deutlich weniger Parallelinstallationen
    Neuer Windows Store
    Windows 10 erlaubt deutlich weniger Parallelinstallationen

    Von 81 runter auf 10: Mit der Einführung von Windows 10 erlaubt der Windows Store künftig die parallele Installation von einer App nur noch auf maximal zehn Geräten. Auch ein paar weitere Änderungen am Windows Store dürften nicht jedem gefallen.


  1. 14:58

  2. 14:44

  3. 13:07

  4. 12:48

  5. 12:11

  6. 12:05

  7. 11:57

  8. 11:02