Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilfunkvertrag: Schlechte Beratung in…

Wer geht denn noch in Shops?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wer geht denn noch in Shops?

    Autor: Bouncelinger 15.02.13 - 15:46

    Also wer sich heute noch "offline" beraten lässt, kann eh nicht ganz bei Trost sein. Da gibt man einfach mal bei Google "Smartphone Tarife" oder "Handyvertrag Vergleich" oder sowas ein und findet Vergleicher aller Art, wie bei Gas und Strom auch.

    Ich gehe meist auch bei Technik-Käufen in den Mediamarkt und wundere mich auf der einen Seite, warum die Preise für beispielsweise einen TV dort oft 200 Euro oder mehr höher sind, als im Netz und zum anderen, dass der Verkäufer aus der Fachabteilung keine Ahnung hat, ob das Gerät DTS-Sound per USB-Quelle nativ wiedergeben kann oder zumindest auf den AV-Receiver durchschleifen kann.

  2. Wie willst Du die Bildqualität eines Fernsehers offline beurteilen???

    Autor: motzerator 15.02.13 - 16:15

    Bouncelinger schrieb:
    ------------------------------
    > Also wer sich heute noch "offline" beraten lässt, kann eh nicht
    > ganz bei Trost sein.

    Man sollte sich selber informieren, dann ist man in der Lage, selber Entscheidungen zu treffen.

    > Ich gehe meist auch bei Technik-Käufen in den Mediamarkt und
    > wundere mich auf der einen Seite, warum die Preise für beispiels-
    > weise einen TV dort oft 200 Euro oder mehr höher sind, als im Netz
    > und zum anderen, dass der Verkäufer aus der Fachabteilung keine
    > Ahnung hat, ob das Gerät DTS-Sound per USB-Quelle nativ wieder-
    > geben kann oder zumindest auf den AV-Receiver durchschleifen kann.

    Die höheren Preise sind vor allem den Ladenmieten und dem Personal geschuldet, das dich freundlich und kompetent bedient.

    Deine Frage nach dem DTS Sound von einer USB Datenquelle, wird dir aber kaum ein Fachverkäufer bundesweit auswendig beantworten können. Denke bitte daran, die Märkte haben eine große Auswahl an Geräten, die sich zudem ständig verändert und viel Zeit für Schulungen ist nicht vorhanden.

    Das ist eine dieser typischen Detailfragen, die für dich persönlich sehr wichtig und Kaufentscheidend sein mag, die aber ein Verkäufer einfach nicht wissen muss und nicht wissen kann, ausser er hat das Gerät selber und benutzt es zufällig auf die gleiche Art und weise oder hat genau diesen Anwendungsfall zufällig schon mal im Laden ausprobiert. Auch hier gilt: Bitte vorher selber informieren.

    Was der Mediamarkt Dir im Gegensatz zum online Store bieten kann, ist eine Vorführung des Gerätes, in der Du die Bildqualität beurteilen kannst, einmal durch die normale Ausstellung und auf Wunsch wahrscheinlich auch durch Einstecken deines USB Sticks.

    Da beim Fernsehkauf der persönliche Eindruck der Bildqualität wichtig ist, ebenso wie der Vergleich mit anderen laufenden Geräten, kann man Fernseher eigentlich nur im Laden kaufen. Das dieser dann etwas teurer ist, mag schon sein, aber dafür zahlt Madiemarkt auch Tariflöhne.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.13 16:15 durch motzerator.

  3. Re: Wie willst Du die Bildqualität eines Fernsehers offline beurteilen???

    Autor: HansiHinterseher 18.02.13 - 14:11

    Die Blödmärkte sind alles andere als dafür geeignet die Biildqualität zu beurteilen. Denn das Licht in den Hallen verfälscht das Bild total. Es ist meistens viel heller als zu Hause und auch die Neonröhren machen das Bild kaputt. Weiterhin sind die Signalquellen unter aller Sau.

    Was die Ladenmiete angeht: unser Mediamarkt ist irgendwo draußen in einem Gewerbegebiet, weit weg von der Einkaufsmeile. Weiterhin ist es ein billiger Neubau der eher einer Blechhütte ähnelt. Insgesamt spielt hier die Miete eine untergeordnete Rolle. Ich wette, so ein Laden wird auch noch von der Kommune subventioniert, damit der sich überhaupt ansiedelt.

    Weiterhin kauft Metro massig Einheiten bei den Herstellern ein, da wird wahrscheinlich jedem kleinen Internet-Versandhändler die Augen aus dem Kopf fallen, wenn er die Preisnachlässe sehen würde.

    Und dann noch der Witz schlechthin: man kann beim Blödmartk nicht mal mit Kreditkarte zahlen. DAS ist Service.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Scheugenpflug AG, Neustadt/Donau
  2. Volkswagen AG, Wolfsburg
  3. Dataport, Altenholz bei Kiel
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.299,00€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. ab 219,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Galaxy Note 7 im Test: Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
Galaxy Note 7 im Test
Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
  1. Samsung Display des Galaxy Note 7 ist offenbar nicht kratzfest
  2. PM1643 & PM1735 Samsung zeigt V-NAND v4 und drei Rekord-SSDs
  3. Gear IconX im Test Anderthalb Stunden Trainingsspaß

Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

  1. Kaby Lake: Intel stellt neue Chips für Mini-PCs und Ultrabooks vor
    Kaby Lake
    Intel stellt neue Chips für Mini-PCs und Ultrabooks vor

    Ifa 2016 Verbesserte Fertigung, schnellerer Turbo und volle Hardware-Beschleunigung für H.265- sowie VP9-Videos: Kaby Lake ist etwas mehr als ein Refresh von Skylake. Das macht die neuen Chips interessant für 4K-UHD-Streaming, egal ob in lokalen oder mobilen Geräten.

  2. Telefonnummern für Facebook: Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch
    Telefonnummern für Facebook
    Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch

    Die Ankündigung von Whatsapp, künftig die Telefonnummer der Nutzer mit Facebook zu teilen, hat bei vielen Nutzern für Empörung gesorgt. Andere Messenger scheinen davon zu profitieren.

  3. Browser: Google Cast ist nativ in Chrome eingebaut
    Browser
    Google Cast ist nativ in Chrome eingebaut

    Google hat in seinen Webbrowser Chrome die Übertragungstechnologie Google Cast fest eingebaut. Ein Plugin ist ab sofort nicht mehr nötig, um Musik oder Videos an ein Cast-fähiges Gerät zu streamen.


  1. 15:01

  2. 14:57

  3. 14:24

  4. 14:00

  5. 12:59

  6. 12:31

  7. 12:07

  8. 11:51