Da das Produkt von MoobiAir kommt, sind auch 17,50€ pro Monat noch herausgeschmissenes Geld, egal ob gutes T-Mobile-Netz oder günstigeres O2-Netz. Bei Problemen (z.B. UMTS-Störungen) kann man die Unterstützung seitens MoobiAir komplett vergessen bzw. keinerlei Entgegenkommen erwarten. Auf den MoobiAir-Verfügbarkeits-Check ist auch kein Verlass und sobald die SIM-Karte aktiviert ist, kommt man nicht mehr aus dem Vertrag heraus, auch wenn entgegen des Verfügbarkeitstest wider Erwarten doch kein oder nur ein wesentlich schlechteres Netz am Standort verfügbar ist.
Meine Empfehlung: Besser zum Mobilfunkladen seines Vertrauens gehen, ein paar Euro mehr für die Flat ausgeben und sich dafür ein Rückgaberecht des Vertrags z.B. bei Netzproblemen geben lassen. Nicht jeder hat halt die Möglichkeit, die tatsächliche Netzqualität des jeweiligen Anbieters vorab genau zu überprüfen und auf die Verfügbarkeitstests der Anbieter sollte man sich auf jeden Fall auch nicht verlassen (Beispiel siehe MoobiAir oben). Auch ist es nach meiner Meinung besser, sich direkt an die Netzanbieter zu wenden, statt Verträge über Wiederverkäufer abzuschließen. Nicht das das Verhalten der Netzanbieter im Problemfall immer besser wäre, aber man hat nur einen Firma als Ansprechpartner. Bei Verträgen über Wiederverkäufern (wie z.B. MoobiAir) wird bekanntermaßen die Schuld und Zuständigkeit bei Problemen gerne bei der jeweils anderem Firma gesucht, d.h. der Wiederverkäufer schiebt die Schuld gerne an den Netzanbieter und der Netzanbieter schiebt die Zuständigkeit an den Wiederverkäufer zurück. Das frustet unheimlich, und die Kosten für die ganzen Hotline-Telefongespräche sind da noch gar nicht erwähnt. Das Geld dafür kann man daher besser schon vorab in einen soliden Vertrag anlegen.
Ihr merkt schon an der Länge dieses Beitrags, ich musste leider aus eigener Erfahrung über das Thema und speziell MoobiAir ein wenig Luft ablassen.
MoobiAir ist auf jeden Fall durch bei mir !!!
Klingt fast so schlimm wie bei BASE...
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 92 | letzter Beitrag 13:11 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.