Ich lese beruflich bedingt viele wissenschaftliche Artikel, die aber immer im PDF-Format vorliegen. Kann ich die jetzt direkt auf das Gerät ziehen oder müssen die noch über Amazon umgewandelt werden? Ich bin mir da nämlich nicht sicher, ob die Rechteinhaber der Publikationen das überhaupt gestatten... Gestattet ist da nämlich nicht viel.
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PDF Dateien kann man schon seit einer Weile, dank des OVT Updates direkt lesen.
Empfiehlt sich aber aufgrund des höheren Speicherplatzes nicht. Würde daher eine Umwandlung in .epub oder .prc empfehlen.
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Nciht alles lässt sich in epub oder prc umwandeln. Insbesondere dann nicht, wenn man das Originalmaterial nicht hat. Die Darstellung von Texten als epub oder prc ist außerdem dürftig. Typographisch gesehen bestenfalls auf Html-Niveau. Für Viel-Leser ist dann doch Pdf sofern vernünftig erstellt eine bessere Wahl. Hier können z.B. Kerning, Ligaturen und Silbentrennung verwendet werden. PDF bietet außerdem Komprimierung an und ist somit nicht schlechter vom Platzverbrauch als z.B. epub.
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Wie gesagt: Jedem dass seine. Bei mir sind Fotos in PDF Dateien sehr schlecht, in epub hingegen besser. Als beste Version ist natürlich direkt .jpg geeignet.
Kindle kann .pdf lesen
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Eure Diskussion trifft den Kern recht gut, weil ich unter anderem das Problem habe, dass die Artikel eingescannt sind und ohne Texterkennung als PDF vorliegen. Hab ich damit überhaupt eine Chance? Die Artikel liegen normalerweise im A4 Format vor. Scroll ich mich da tot und ist die Auflösung überhaupt ausreichend? Oder geht das schon alles irgendwie?
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Die Antwort hast du dir schon selbst gegeben: wie soll der Kindle bei eingescannten Texten (die für ihn ja "bedeutungslose" Bilder sind) Zeiulenumbruch etc. hinkriegen?
Ergo, ewiges Scrollen etc. - ich könnte mir vorstellen dass der Kindle DX mit dem größeren Display hier eine Alternative sein könnte - falls er dir nicht zu sperrig ist.
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Naja, wenn ich hier eine DinA4 Seite nehme und die auf 800x600 runterrechne, dann kann ich noch was erkennen, wenn die Schrift nicht megaklein ist! Wenn das der Kindle genauso könnte, würde mich das reichen. Ist nur die Frage, wie er die eingescannten PDFs skaliert. Der PDF schafft das gut, aber wenn auf dem Kindle die Bilder so übel aussehen, wird der Text ähnlich mies aussehen? 2x Scrollen pro DinA4 Seite wäre schon in Ordnung. mehr aber nich!
Aber die wichtigste Frage wäre dann noch: Kann der denn auch Querformat? 600Pixel für ne A4 Seite wären schon zu wenig....
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Receipes und die Seiten zuschneiden die man dann halt scrollfrei ansehen kann.
Für PDF, aber auch für JPG bzw. Scans von Prospekten oder Katalogen oder halt Kopien aus der Bibliothek geeignet.
Leider gibts da möglicherweise keine Infrastrukturen oder nur Freak-Projekte.
Mit acroread usw. müsste man ja aus den PDFs jpg oder png o.ä. machen können, und diese dann per receipe und leichter Handkontrolle zuschneiden und daraus Seiten in passenden Formaten erzeugen. 4-16 Graustufen dürfen ja wohl langen. Vielleicht auch 2.
Fotos bzw. Bilder muss dann die Handkontrolle selektieren. Autocrop und weisse Gaps (Zeilen-Abstände, Spalten-Lücken,...) würde das Programm dann anzeigen und man könnte das Dokument schnell selektieren.
Die Receipes kann man dann mit anderen austauschen. Insoweit es erlaubt ist. Über Hashes kann man es allerdings verschleiern und die meisten Zeitschriften sind eh immer gleich formatiert.
Sowas wie Stanza aber in Schnell und Gut und Hoch-Effizient.
Was nicht heissen soll, das Stanza schlecht ist. Aber ich finde es mühselig, bis man mal was beisammen hat. Speziell für Anfänger die keine überteuerten Kindle-Preise bezahlen wollen sondern ihre T-Com-Flatrate für selbst zusammenkopierte Zeitungen auf dem 160-Euro-Kindle den sie von den Enkeln geschenkt bekommen haben benutzen wollen.
Also Rentner die nicht abgezockt werden wollen.
Leider sind die Reader jetzt "schön" billig. Aber die Freie Print-Infrastruktur existiert (noch?) nicht und überteuerte Abos will auch keiner kaufen.
Auch wenn viele es nicht hören wollen: Da ist sogar die Welt-App für das Ipad für 13 Euro für 30 Tage viel besser und Preis-Leistung stimmen.
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Ich kenne diese - mit Verlaub - Kacke bei wissenschaftlichen Abhandlungen und PDF. Und es geht mir auch auf den Zwirn, da ich das Zeug auch unterwegs mal lese.
Ich konvertiere die PDFs in HTML. Mit den richtigen Werkzeugen geht das erstaunlich gut. Ich verwende dafür die Freeware „Some PDF to HTML Converter“. Da kann man diverse Optionen einstellen, sodaß immer irgendwas rumkommt, was sich sehr gut lesen läßt.
Probiere es einfach mal aus, kostet ja nichts. Wenn es doch nix ist, weil die Mehrheit der PDFs schlichte Scans sind, wäre es evtl. zu überlegen, ob ein iPad dafür nicht ganz gut ist. PDFs kann das Ding mit Bordmittel, da iBooks native PDFs einwandfrei und vor allem sehr schnell anzeigen kann. Und mit 1024 x 768 Pixel in Farbe auf einem relativ großen Bildschirm mit trotzdem sehr langer Batterielaufzeit sind PDFs im Format A4 kein Problem.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.07.10 15:56 durch Replay.
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Oscar_Wilde schrieb:
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> Empfiehlt sich aber aufgrund des höheren Speicherplatzes nicht. Würde daher
> eine Umwandlung in .epub oder .prc empfehlen.
ePub??? Ich dachte das kann das neue Kindle auch nicht. Und nun?
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adams schrieb:
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> PDF bietet außerdem Komprimierung an und ist somit nicht
> schlechter vom Platzverbrauch als z.B. epub.
So so. Epubs sind IMMER komprimiert. Und immer kleiner als PDFs mit gleichem Inhalt. Zudem ist der Seitenaufbau wesentlich schneller. PDF ist als Format für ebooks totaler Schiet, unbrauchbar.
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Aus euren Kommentaren könnte man entnehmen, dass PDFs sich also nicht unkonvertiert auf den Kindle ziehen lassen. Ist das so?
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doch das geht, guck einfach mal bei youtube nach kindle pdf, wobei beim neuen kindle der reader noch etwas besser sein soll.
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