Das Nexus 1 ist doch gar nicht mehr so richtig aktuell.
Gute Frage, ich finde die Idee ja nicht schlecht ein Entwicklergerät rauszugeben. Wenn ich bei den normalen Herstellergeräten immer Monate warten muss, bis ein Update kommt oder sich das Rooten als absolute Herausforderung herausstellt, dann ist ein Referenzgerät wie das Nexus One absolut genial für Entwickler.
Deshlab sollte es auch technisch möglichst auf dem neuesten Stand sein. Da ja nun auch etliche Android-Pad auf den Markt kommen, wäre es auch nicht schlecht, wenn Google hier ein entsprechendes Entwicklungsgerät anbieten würde ...
Was kann denn das Nexus 2 besser? Gibt es irgendwelche Neuerungen, die es für die neuen Android Versionen nötig machen?
Was immer das Nexus 2 sein wird. Die nächste High-End-Smartphone Generation wird Dual-Core, 1080p, HDMI-Out und bessere Fertigungsprozesse haben.
Auch stehen noch LTE und SDXC-Speicherkarten mit bis zu 104 MB/s an.
Die 'nächste' Generation bestimmt nicht. Aktuell sieht es eher nur nach Dual-Core aus. Der Rest wird (bis auf ein paar Prototypen) noch ein paar Jahre warten.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.