mal ganz ehrlich. Der typ hat recht. Die netze haben nicht die kapazitäten. Aber die Lösung sind nicht mehr NSN basisstationen, den kampf haben sie ja bereits verloren.
Die Lösung sind viele and heimische DSL-Basisstationen gekoppelte Femtozellen, die die Provider den kunden gegen zb 5¤ Rabatt auf den DSL-Anschluss hinstellen könnten.
Der einfache kunde schert sich nicht drum, immerhin spart er ja jeden monat nen fünfer dabei, und bekommt noch nen neuen router, und die provider lösen das kapazitätsproblem günstig und effizient.
Dass das konzept funktioniert, wurde ja in den UK demonstriert, bis herauskam dass die provider einfach zu blöd waren, die Femto-funktion mit einem nichtstandard-passwort zu schützen.
könnte man auf ein MESH-Netzwerk ausweiten, dann ist es nichtmal mehr an DSL gekoppelt
und früher oder später werden vieleicht sogar Fortschritte in der Quantentechnik ne Art von drahtloser Kommunikation ermöglichen, die keine Frequenzen mehr braucht
Threat-Anzeiger schrieb:
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> mal ganz ehrlich. Der typ hat recht. Die netze haben nicht die kapazitäten.
> Aber die Lösung sind nicht mehr NSN basisstationen, den kampf haben sie ja
> bereits verloren.
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> Die Lösung sind viele and heimische DSL-Basisstationen gekoppelte
> Femtozellen, die die Provider den kunden gegen zb 5¤ Rabatt auf den
> DSL-Anschluss hinstellen könnten.
>
> Der einfache kunde schert sich nicht drum, immerhin spart er ja jeden monat
> nen fünfer dabei, und bekommt noch nen neuen router, und die provider lösen
> das kapazitätsproblem günstig und effizient.
>
> Dass das konzept funktioniert, wurde ja in den UK demonstriert, bis
> herauskam dass die provider einfach zu blöd waren, die Femto-funktion mit
> einem nichtstandard-passwort zu schützen.
Absoluter Quatsch.
Femto-Zellen sind keine Loesung - Femto-Zellen sind nutzlos, da gerade Heimanschluesse kaum verfuegbar sind, Femto-Zellen kaum andere Kunden versorgen koennen und nur im Eigenheim ueberhaupt funktionieren.
Zudem sind Femtozellen zu teuer, und ein ernsthaftes Sicherheitsproblem.
Weder in UK noch sonst irgendwo waren Femto-Zellen ein erfolg, auch wenn in jedem Netz einige davon noch laufen und getestet werden.
Das Kabelnetz (oder Richtfunknetz) mit dem Basisstationen angebunden werden ist in keinem Fall irgendwo auch nur annaehernd an seinen Kapazitaetsgrenzen - das Netz an dem Femtozellen angebunden werden ist es (und nicht wirtschaftlich erweiterbar).
Knapp ist nur das Funkfrequenzspektrum und Femtozellen sind hier genau das Gegenteil der Loesung - es sind teure Stoersender die echte Loesungen verhindern.
Richtig, Richtfunkstrecken und Glasfaserleitungen haben kaum praktische Bandbreitengrenzen, man kann die fast beliebig aufrüsten.
Das mit den Basisstationen ist auch Blödsinn, denn zukünftige Stationen werden adaptive Antennen haben, die dann, im Extremfall, für jeden Teilnehmer eine eigene Keule haben.
Aber... wenn man diese Technik mal hat, dann kann man damit auch gut funktionierende Mesh-Netzwerke bauen, und das ist langfristig der intelligentere Weg.
Threat-Anzeiger schrieb:
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> Die Lösung sind viele and heimische DSL-Basisstationen gekoppelte
> Femtozellen, die die Provider den kunden gegen zb 5¤ Rabatt auf den
> DSL-Anschluss hinstellen könnten.
Das Problem hier. Am ende braucht man die Mobilfunkprovider vieleicht gar nicht mehr. Davor haben sie bestimmt auch angst. ;-)
Threat-Anzeiger schrieb:
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> Die Lösung sind viele and heimische DSL-Basisstationen gekoppelte
> Femtozellen, die die Provider den kunden gegen zb 5¤ Rabatt auf den
> DSL-Anschluss hinstellen könnten.
Das Problem hier. Am ende braucht man die Mobilfunkprovider vieleicht gar nicht mehr. Davor haben sie bestimmt auch angst. ;-)
ursfoum14 schrieb:
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> Threat-Anzeiger schrieb:
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> > Die Lösung sind viele and heimische DSL-Basisstationen gekoppelte
> > Femtozellen, die die Provider den kunden gegen zb 5¤ Rabatt auf den
> > DSL-Anschluss hinstellen könnten.
>
> Das Problem hier. Am ende braucht man die Mobilfunkprovider vieleicht gar
> nicht mehr. Davor haben sie bestimmt auch angst. ;-)
Wohl kaum.
Mit privaten WLANs und Co. wurde lange genug bewiesen, dass hier keine ernsthafte Konkurrenz zu einem geplanten Netz besteht - und die immer strenger werdenden rechtlichen Rahmenlinien (wenn du als Amateurfunker schonmal die "Anti-Elektrosmog-Buergerbewegung" vor deiner Haustuer hattest, die auch politisch immer staerker Lobbyt, weisst du wie das laeuft) und viele andere Anforderungen duerften kaum von Privatpersonen eingehalten werden koennen.
WLAN-Accesspoints bei Privatleuten sind schon heute ein Problem, und das bei 600(!) MHz verfuegbarer Bandbreite - und dabei ist die starke Leistungseinschraenkung sogar noch von Vorteil. Waere hoehere Ausgangsleistung erlaubt (was fuer annaehernd brauchbare Qualitaet absolut notwendig waere) wuerde das in einem Desaster enden.
bugmenot schrieb:
> Absoluter Quatsch.
> Femto-Zellen sind keine Loesung - Femto-Zellen sind nutzlos, da gerade
> Heimanschluesse kaum verfuegbar sind, Femto-Zellen kaum andere Kunden
> versorgen koennen und nur im Eigenheim ueberhaupt funktionieren.
> Zudem sind Femtozellen zu teuer, und ein ernsthaftes Sicherheitsproblem.
Wer sagt dem das Femto Zellen nur ein Eigenheim versorgen können/sollten ?
Und warum sollte von einer Femto Zelle ein größeres Sicherheitsproblem ausgehen als von einen drahtlosen Endgerät ? Die Dinger sind ja nichts weiter als eine Verlängerung der "Luftschnittstelle" und bieten daher keinen grösseren Angriffsvektor als die "Luftschnittstelle" an die sowieso jeder rankommt.
> Knapp ist nur das Funkfrequenzspektrum und Femtozellen sind hier genau das
> Gegenteil der Loesung - es sind teure Stoersender die echte Loesungen
> verhindern.
Wer sagt denn das die auf den selben Frequenzen laufen müssen ? Und wer sagt den das Handys einen Handover mit der gleichen "Agressivität" wie bei hekömmlichen Basisstationen durchführen müssen, z.b. könnte die Policy für das einbuchen in eine Femto Zelle lauten: buche dich erst in die Femto Zelle ein wenn die Zelle für mehr als n sekunden erreichbar war, wobei n grösser als bei herkömmlichen Basisstation ist.
Und was wären den "echte Lösungen" ?
barforbarfoo schrieb:
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> bugmenot schrieb:
>
> > Absoluter Quatsch.
> > Femto-Zellen sind keine Loesung - Femto-Zellen sind nutzlos, da gerade
> > Heimanschluesse kaum verfuegbar sind, Femto-Zellen kaum andere Kunden
> > versorgen koennen und nur im Eigenheim ueberhaupt funktionieren.
> > Zudem sind Femtozellen zu teuer, und ein ernsthaftes Sicherheitsproblem.
>
> Wer sagt dem das Femto Zellen nur ein Eigenheim versorgen können/sollten ?
> Und warum sollte von einer Femto Zelle ein größeres Sicherheitsproblem
> ausgehen als von einen drahtlosen Endgerät ? Die Dinger sind ja nichts
> weiter als eine Verlängerung der "Luftschnittstelle" und bieten daher
> keinen grösseren Angriffsvektor als die "Luftschnittstelle" an die sowieso
> jeder rankommt.
>
Stelle einem bösartigen Menschen eine Femtozelle hin und er findet einen Weg den darüber laufenden Daten- und Telefonverkehr mitzuschneiden oder andere Manipulationen vorzunehmen. Willst du das?
Sebbi schrieb:
> Stelle einem bösartigen Menschen eine Femtozelle hin und er findet einen
> Weg den darüber laufenden Daten- und Telefonverkehr mitzuschneiden oder
> andere Manipulationen vorzunehmen. Willst du das?
Wo ist der Unterschied zu einem IMSI Catcher ? IMSI Catcher sind nun mal Realität, und ein Netz welches dagegen kein Schutz bietet ist nicht zeitgemäss. GSM hat da Lücken, IMHO ist diese Lücke (MITM) bei LTE gefixt.
Sebbi schrieb:
> Stelle einem bösartigen Menschen eine Femtozelle hin...
Bösartige Menschen nutzen die "Lawfull Interception" Schnittstellen die im Netz drin sind, die brauchen keine Femtozellen für so was.
Casandro schrieb:
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> Sebbi schrieb:
> > Stelle einem bösartigen Menschen eine Femtozelle hin...
>
> Bösartige Menschen nutzen die "Lawfull Interception" Schnittstellen die im
> Netz drin sind, die brauchen keine Femtozellen für so was.
Der Mossad wird im Iran bestimmt keine Lawfull Interception Schnittstellen nutzen, sondern IMSI Cachter.
Nein, der Mossad soll in israelische Firmen investiert haben, die Abrechnungsdienstleistungen zur Verfügung stellen. Deshalb sind die billiger.
Geheimdienste nutzen aber keine IMSI-Catcher, das würde viel zu stark auffallen. Die hören einfach die unverschlüsselten Richtfunkstrecken ab.
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