Das Netz von O2 bzw. telefonica ist teils echt richtig schlecht. Gespräche sind einfach weg. Dann werden am gleichen Standpunkt 5 Balken am Handy angezeigt plötzlich gar kein balken mehr und grottige qualität. Ich war vorher bei D2. Das sind welten !!
Dazu wurden mir gespräche abgerechnet die überhaupt nicht zustande gekommen sind. Nach mehrmaligen hinweisen wurde mir dann eine gutschrift von 50cent gegeben. lol. naja, noch ein jahr dann bin ich da auch wieder weg.
*gähn*
An deinem Namen erkennt man, aus welchem Jahr dieses Posting stammt.
Also ich kann diese Erfahrungen absolut nicht teilen!
Ich habe mir o2 bislang die besten Erfahrungen gemacht, ich hatte eher Probleme mit Eplus (Base) und D1!
o2 hat einen super Service, sehr schnell und freundlich, und das im Privatkunden Bereich. Der Business Bereich ist ja bekanntermaßen immer noch eine ganze Ecke besser!
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.