1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Patentantrag: Microsoft will Smartphones…

Muss das Smartphone dafür nicht in meiner Hand sein?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Muss das Smartphone dafür nicht in meiner Hand sein?

    Autor Salzbretzel 14.01.13 - 09:29

    > Der reduzierte Informationsumfang und Mitteilungsgrad des Geräts soll zum Beispiel verhindern, dass eingehende SMS piepen oder sich Anrufe lautstark ankündigen. Die Beleuchtung des Displays wird dann auf die niedrigste Stufe gestellt.

    Also, ich trage mein Handy nicht permanent auf meinen Händen umher. Das aktivieren per Sensoren fällt also weg. Ansonsten kann ich auf meinem S2 auch schnell ein Nachtprofil aktivieren - dann ist das Display dunkel und es vibriert nur noch.
    Einzig, die Informationsflut wird nicht weniger.

    Ich habe jetzt kein "muss haben" Gefühl...

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Muss das Smartphone dafür nicht in meiner Hand sein?

    Autor Tantalus 14.01.13 - 09:52

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, ich trage mein Handy nicht permanent auf meinen Händen umher. Das
    > aktivieren per Sensoren fällt also weg.

    Zudem bedeutet "gedämpftes Licht" nicht unbedingt "Bitte nicht sören" und umgekehrt. So lange also die Sensoren nicht zwischen abendlicher Dämmerung im freien und Restaurant unterscheiden können, oder einen gut beleuchteten Konferenzraum als solchen erkennen und in den Still-Modus fällt, ist das ganze IMHO nur Spielerei.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Muss das Smartphone dafür nicht in meiner Hand sein?

    Autor coelna 14.01.13 - 09:55

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der reduzierte Informationsumfang und Mitteilungsgrad des Geräts soll zum
    > Beispiel verhindern, dass eingehende SMS piepen oder sich Anrufe lautstark
    > ankündigen. Die Beleuchtung des Displays wird dann auf die niedrigste Stufe
    > gestellt.
    >
    > Also, ich trage mein Handy nicht permanent auf meinen Händen umher. Das
    > aktivieren per Sensoren fällt also weg. Ansonsten kann ich auf meinem S2
    > auch schnell ein Nachtprofil aktivieren - dann ist das Display dunkel und
    > es vibriert nur noch.
    > Einzig, die Informationsflut wird nicht weniger.
    >
    > Ich habe jetzt kein "muss haben" Gefühl...

    Golem hat es nicht wirklich geschafft die eigentliche Intention des Patents zu erläutern. Diese Funktion würde aktiviert werden, sobald die dunkelste Stufe der Handybeleuchtung nicht mehr ausreicht. Dein Handy wird es hoffentlich auch schaffen die Displayhelligkeit einzustellen, wenn du es nicht in der Hand hälst. In vielen Szenarios ist selbst die dunkelste Beleuchtung eines Handy sehr hell. (Mehrere Stunden geschlafen, und dann Handy anmachen) Aufgrund der geringeren Informationen muss weniger in weißer Schrift angezeigt werden, was maßgeblich die Helligkeit beeinflusst. Es ist egal ob das Handy in der Hand gehalten wird oder nicht. Bei einer einkommenden SMS oder Telefonat wird das Display normalerweise aktiviert. In solchen Fällen, oder bei manueller Betätigung, würde unter Umständen dann der minimalisierte Display erscheinen. Demnach sollte es dunkler sein, als wenn ein farbiges Bild mit dem notwendigen Kontrast in der niedrigsten Bildschirmhelligkeit angezeigt werden muss.

    Ich finde solche Funktionen machen das Smartphone erst zudem was es sein soll. Smart.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.13 09:57 durch coelna.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Muss das Smartphone dafür nicht in meiner Hand sein?

    Autor Salzbretzel 14.01.13 - 22:38

    coelna schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Golem hat es nicht wirklich geschafft die eigentliche Intention des Patents
    > zu erläutern. Diese Funktion würde aktiviert werden, sobald die dunkelste
    > Stufe der Handybeleuchtung nicht mehr ausreicht.
    In kurz: Die informationsmenge, damit verbundene Leuchtpunkte auf dem Display, wird reduziert. Soweit so klar, tolle Aktion.

    > Bei einer einkommenden SMS oder Telefonat wird das Display normalerweise aktiviert.
    OT: Mein Handy vibriert oder klingelt. Je nach aktivierten Profil. (Display aktivierung deaktiviert weil es stört) Und ich habe auch die Möglichkeit bei SMS+Empfänger eigene "Morse" Vibrationen zu machen. Damit muss ich das Handy erst gar nicht heraus holen um es zu intentifizieren.
    > Ich finde solche Funktionen machen das Smartphone erst zudem was es sein
    > soll. Smart.
    Ich gebe ja zu, das würde das Smartphone smart machen. Nur ist mein Smartphone stets in meiner Hosentasche. Ich hab keinen Sensor auf der Stirn, keine durchsichtige Hose.
    Wenn ich eine SMS bekomme und entweder im Kino oder bei der Arbeit bin - für das Smartphone ist es dunkel. Wie tantalus schon angedeutet hat kann es da zu einigen Fehlinterpretationen kommen. Leider merke ich in dem Patent nicht das das Handy permanent mithört und sich Gedanken dazu macht.
    Zum Beispiel wäre der Hinweis "in welchen Film wollen Sie?" und "ein Getränk zum Popcorn" ein Hinweis womit das Handy erkennt das es hier den Mund halten soll. Leider übersteigt das aber noch dem aktuellen Technikstand. Die reduzierten Informationen sind eine gute Idee, aber mir ist nicht ersichtlich wie das Handy absolut sicher anhand der Beleuchtung das richtige Profil wählen soll.

    "Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Digitale Agenda: Ein Papier, das alle enttäuscht
Digitale Agenda
Ein Papier, das alle enttäuscht
  1. Breitbandausbau Telekom will zehn Milliarden Euro vom Staat für DSL-Ausbau
  2. Zwiespältig Gesetz gegen WLAN-Störerhaftung von Cafés und Hotels fertig
  3. Digitale Agenda Bund will finanzielle Breitbandförderung festschreiben

Test Swing Copters: Volle Punktzahl auf der Frustskala
Test Swing Copters
Volle Punktzahl auf der Frustskala
  1. Flappy Birds Family Amazon krallt sich die flatternden Vögel

Die Paten des Internets: Oliver Samwer - die "Execution-Sau"
Die Paten des Internets
Oliver Samwer - die "Execution-Sau"
  1. Samwer United Internet kauft großen Anteil von Rocket Internet
  2. Oliver Samwer "Sehr viele Unternehmen haben wir zu früh verkauft"
  3. Verivox Tarifvergleichsplattform Toptarif von Konkurrenten gekauft

  1. Wartungspanne: Totalausfall bei Time Warners Internetzugängen
    Wartungspanne
    Totalausfall bei Time Warners Internetzugängen

    Weil eine routinemäßige Wartung missglückt ist, sind Millionen US-Amerikaner am Mittwochmorgen ohne Internetzugang gewesen. Viele entnervte Nutzer haben sich beschwert.

  2. AGB: Amazon.de verschlechtert Bedingungen für Kreditkarte
    AGB
    Amazon.de verschlechtert Bedingungen für Kreditkarte

    Amazon und seine Partnerbank haben die Bedingungen für die Amazon-Visakreditkarte verändert. Gestrichen worden sind die Garantieverlängerung für Elektroartikel, die Guthabenzinsen, und auch bei dem Bonuspunkteprogramm soll es Änderungen geben.

  3. Rockstar Games: GTA 5 wird zu groß für 12-GByte-Playstation
    Rockstar Games
    GTA 5 wird zu groß für 12-GByte-Playstation

    Mit dem nächsten Update reichen dem Onlinemodus von GTA 5 Playstation-3-Modelle nicht mehr aus, die nur über zwölf GByte Speicher verfügen. Rockstar rät zu einer neuen Festplatte.


  1. 18:05

  2. 17:25

  3. 17:19

  4. 17:00

  5. 16:52

  6. 16:41

  7. 16:11

  8. 16:06