...10Million einem hinterherwerfen ist keine Gute Idee...^^
Der Markterfolg ist zu bezweifeln, da es sich hier um ein Nieschen/Nerdprodukt handelt und es nie in den Massenmarkt schaffen wird...
Die Leute müssen lange warten bis sie ihre 10Millionen (mit Gewinn) zurückgezahlt bekommen (wenn überhaupt) :D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.12 11:52 durch debattierer.
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debattierer schrieb:
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> ...10Million einem hinterherwerfen ist keine Gute Idee...^^
> Der Markterfolg ist zu bezweifeln, da es sich hier um ein
> Nieschen/Nerdprodukt handelt und es nie in den Massenmarkt schaffen
> wird...
> Die Leute müssen lange warten bis sie ihre 10Millionen (mit Gewinn)
> zurückgezahlt bekommen (wenn überhaupt) :D
Was ist daran eine Blase, wenn man als Gegenleistung ein reales Gut / eine reale Gegenleistung erhält???
Hier geht es nicht um Möchtegern-Wunschträumereien, wie bei Facebook, dem Finanzsektor und an der Börse...
Hierbei handelt es sich eher um eine Art "Vorfinanzierung"...
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Ab wann muss meine sein zugesagtes Geld eigentlich bezahlen?
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Dann, wenn die Pledgephase Zuende ist und >= 100% der benötigten Summe erreicht worden sind. Sprich: Sobald die Aktion Zuende ist.
Man muss verstehen: Über Kickstarter kauft man kein Produkt. Über Kickstarter gibt man jemanden Geld, damit der ein Projekt machen kann. Viele Projekte, die die Erstellung von Produkten im Fokus haben, bieten bei entsprechender Geldmenge dann an, dass man ein Exemplar des eigentlichen Produktes erhält.
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Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
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Vollstrecker schrieb:
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> Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
Tja: "Pech gehabt."
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Vollstrecker schrieb:
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> Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
Dann bekommt er das Geld auch nicht...
If funding does not succeed do backers pay anything?
Nothing. If funding is unsuccessful, all pledges are canceled and that's that.
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Rei schrieb:
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> Vollstrecker schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> > "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
>
> Tja: "Pech gehabt."
Nein.
If funding does not succeed do backers pay anything?
Nothing. If funding is unsuccessful, all pledges are canceled and that's that.
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...tja, dann ist die Blase geplatzt :D
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Hallo auf die Wortwahl achten:
"if FUNDING was unsuccessful"...
dh. es ist erfolgreich, wenn sie so viel Geld (in diesem Fall 100k) gekriegt haben wie sie wollten.
DU würdest dein Geld nur dann sicher zurückkriegen, wenn sie nicht 100k gesammelt hätten.. (aber sie haben ja 10M)
...so würde ich es auslegen
keiner schrieb:
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> Rei schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Vollstrecker schrieb:
> >
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> > -----
> > > Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> > > "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
> >
> > Tja: "Pech gehabt."
>
> Nein.
>
> If funding does not succeed do backers pay anything?
> Nothing. If funding is unsuccessful, all pledges are canceled and that's
> that.
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keiner schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > > Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> > > "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
> >
> > Tja: "Pech gehabt."
>
> Nein.
>
> If funding does not succeed do backers pay anything?
> Nothing. If funding is unsuccessful, all pledges are canceled and that's
> that.
Es geht hier um den Fall, dass der Projektgründer nach einem ERFOLGREICHEN Pledge sich mit dem dann ausgezahlten Geld verdünnisiert. Was, wie schon ganz korrekt beschrieben, dann eben Pech ist.
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keiner schrieb:
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> Vollstrecker schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Aber was, wenn danach einfach kein Produkt erstellt wird, sondern der
> > "Erfinder" sich ein schönes Leben auf den Malediven macht?
>
> Dann bekommt er das Geld auch nicht...
Natürlich bekommt er das Geld, wenn das im Projekt vorgegebene Minimalziel erreicht wird.
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debattierer schrieb:
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> Hallo auf die Wortwahl achten:
> "if FUNDING was unsuccessful"...
> dh. es ist erfolgreich, wenn sie so viel Geld (in diesem Fall 100k)
> gekriegt haben wie sie wollten.
> DU würdest dein Geld nur dann sicher zurückkriegen, wenn sie nicht 100k
> gesammelt hätten.. (aber sie haben ja 10M)
> ...so würde ich es auslegen
Ja dies birgt schon eine gewisse Interpretationsmöglichkeit...
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Muhaha schrieb:
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> Es geht hier um den Fall, dass der Projektgründer nach einem ERFOLGREICHEN
> Pledge sich mit dem dann ausgezahlten Geld verdünnisiert. Was, wie schon
> ganz korrekt beschrieben, dann eben Pech ist.
In diesem Fall stimmt das, wobei ich sicher bin, dass Kickstarter in diesem Fall sicher eine Art "Treuhänder-Rolle" inne hält...
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Muhaha schrieb:
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> Natürlich bekommt er das Geld, wenn das im Projekt vorgegebene Minimalziel
> erreicht wird.
Wenn das vorgegebene Minimalziel erreicht ist dann ja - aber eben auch nur dann...
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keiner schrieb:
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> In diesem Fall stimmt das, wobei ich sicher bin, dass Kickstarter in diesem
> Fall sicher eine Art "Treuhänder-Rolle" inne hält...
Nein. Crowdfunding-Plattformen sind derzeit nur Vermittler und übernehmen keine Haftung (odr ähnliches) für den Fall der Fälle. Sobald der Pledge erfolgreich ist, geht das Geld an den Projektinhaber, abzüglich eines Anteils für die Plattform. Danach hat die Plattform mit der Sache nichts mehr zu tun.
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keiner schrieb:
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> Muhaha schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Natürlich bekommt er das Geld, wenn das im Projekt vorgegebene
> Minimalziel
> > erreicht wird.
>
> Wenn das vorgegebene Minimalziel erreicht ist dann ja - aber eben auch nur
> dann...
Und genau darum ging es ja. Was ist, wenn der Projektinhaber das Geld für Blackjack und Nutten verprasst und danach einen auf Privatinsolvenz macht, so dass eventuelle Kläger nichts mehr holen können?
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Muhaha schrieb:
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> Nein. Crowdfunding-Plattformen sind derzeit nur Vermittler und übernehmen
> keine Haftung (odr ähnliches) für den Fall der Fälle.
Ah ok, das wusste ich (noch) nicht. Dann ist dies natürlich schlecht... :/
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Muhaha schrieb:
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> Und genau darum ging es ja. Was ist, wenn der Projektinhaber das Geld für
> Blackjack und Nutten verprasst und danach einen auf Privatinsolvenz macht,
> so dass eventuelle Kläger nichts mehr holen können?
Ok, dann gibt es hier (bislang) leider keine Garantie... wobei er dies dann auch nur einmal macht, denn dann ist der Ruf dahin... oder die Leute haben sich schon daran gewöhnt > siehe bspw. an unseren Banken...
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keiner schrieb:
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> Ah ok, das wusste ich (noch) nicht. Dann ist dies natürlich schlecht... :/
Schlecht? Du kannst eine Crowdfunding-Plattform nicht dafür verantwortlich machen, wenn ein Projektgründer Betrug begeht. So wie man eBay auch nicht verantwortlich machen kann, wenn Dir ein Verkäufer statt dem erworbenen DVD-Player einen Ziegelstein ins Paket legt.
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