Finde ich wirklich dubios von Google. Amazon, Cyberport und Co. buchen erst nach dem Versand ab.
Aber Google bietet dafür den Versand kostenlos an (yuhu) und kassiert 3 Wochen Zinsen.
Ob Apple oder Google macht eigentlich keinen Unterschied.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.12 09:35 durch mav1.
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Echt dubios, vielleicht nehmen sie das Geld und verschwinden von der Bildfläche?
Vielleicht auch ein versehen oder schlechte Erfahrungen mit Prepaid-KK.
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mav1 schrieb:
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> Finde ich wirklich dubios von Google. Amazon, Cyberport und Co. buchen erst
> nach dem Versand ab.
>
> Aber Google bietet dafür den Versand kostenlos an (yuhu) und kassiert 3
> Wochen Zinsen.
>
> Ob Apple oder Google macht eigentlich keinen Unterschied.
Das wird wohl kaum Absicht gewesen sein sondern (wenn es denn überhaupt wahr ist) an dem chaotischen Bestellprozess gelegen haben. Der vorgesehene Ablauf ist so wie er bei mir war (von unten nach oben zu lesen):
14 Nov
Google Commerce Ltd hat Ihre VISA xxx-xxx mit ¤ 408,99 belastet. "GOOGLE *Google Play" wird auf Ihrer Abrechnung angezeigt.
14 Nov
Google Commerce Ltd hat Ihre Bestellung versandt.
Paketnummer #xxxxxxxxxxx von DHL verfolgen
13 Nov
Google Commerce Ltd hat Ihre Bestellung erhalten.
13 Nov
Sie haben am 13 Nov eine Bestellung bei Google Commerce Ltd aufgegeben.
Wenn sich die Betroffenen an den Support wenden (der problemlos und kostenfrei telefonisch erreichbar ist) wird der mit ziemlicher Sicherheit Abhilfe schaffen und die Belastung der KK zurücknehmen.
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Ja, so eine Abbuchung bevor man überhaupt etwas gekauft hat ist wirklich dubios...
Du meintest wohl "Abbuchung vor dem Versand"...
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mav1 schrieb:
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> Finde ich wirklich dubios von Google. Amazon, Cyberport und Co. buchen erst
> nach dem Versand ab.
Microsoft bucht ebenso erst ab Lieferung ab bzw. belastet die Kreditkarte.
> Aber Google bietet dafür den Versand kostenlos an (yuhu) und kassiert 3
> Wochen Zinsen.
Microsoft Standardversand ebenso kostenlos.
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Das ist nicht dubios, sondern liegt an der Kreditkarte. Normalerweise wird der Betrag beim Kauf auf der Karte reserviert (Zur Deckungsabfrage), aber erst abgebucht, wenn der Versand erfolgt ist. Bei Prepaidkarten geht das nicht, da diese keinerlei Kreditlinie und auch kein Referenzkonto haben von dem man negative Salden ausgleichen könnte. Daher werden die Beträge sofort abgebucht.
Aus diesem Grund kann man auch bei Autovermietern nicht mit Prepaid Karten bezahlen. Die wollen immer einen sehr hohen Betrag reservieren.
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desmaddin schrieb:
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> Das ist nicht dubios, sondern liegt an der Kreditkarte. Normalerweise wird
> der Betrag beim Kauf auf der Karte reserviert (Zur Deckungsabfrage), aber
> erst abgebucht, wenn der Versand erfolgt ist. Bei Prepaidkarten geht das
> nicht, da diese keinerlei Kreditlinie und auch kein Referenzkonto haben von
> dem man negative Salden ausgleichen könnte. Daher werden die Beträge sofort
> abgebucht.
>
> Aus diesem Grund kann man auch bei Autovermietern nicht mit Prepaid Karten
> bezahlen. Die wollen immer einen sehr hohen Betrag reservieren.
Dann sollte man Prepaid Karten vll vom Verkauf ausschließen. Ach halt, dann wird sich wieder beschwert, dass man nicht damit bezahlen kann.
Bei mir ("echte" KK) wurde erst abgebucht, nachdem das Gerät versandt war und sogar schon bei mir angekommen. Aber selbst wenn, wäre Vorkasse ja auch nichts ganz unübliches.
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mav1 schrieb:
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> Aber Google bietet dafür den Versand kostenlos an (yuhu) und kassiert 3
> Wochen Zinsen.
3 Wochen Zinsen von sachmerma 400 Euro sind bei einem Zinssatz von 4% (das wäre schon viel) sagenhafte 0,93 Euro. Da wird Google bestimmt reich von. Doch. Vor allem, weil sie einem dafür die Versandgebühr von 10 Euro erlassen. Guter Deal, muß ich schon sagen.
> Ob Apple oder Google macht eigentlich keinen Unterschied.
Dazu kann ich nichts sagen.
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Es wäre auch ziemlich fahrlässig für eine Firma wenn man Buchungen auf PP-Karten erst macht wenn man das Päckchen versendet.
Sofern man im Vorfeld vielleicht auch die Gültigkeit auf den Betrag prüfen könnte, hieße das noch lange nicht dass es bei Versandzeitpunkt noch drauf ist.
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Flying Circus schrieb:
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> mav1 schrieb:
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> > Aber Google bietet dafür den Versand kostenlos an (yuhu) und kassiert 3
> > Wochen Zinsen.
>
> 3 Wochen Zinsen von sachmerma 400 Euro sind bei einem Zinssatz von 4% (das
> wäre schon viel) sagenhafte 0,93 Euro. Da wird Google bestimmt reich von.
> Doch. Vor allem, weil sie einem dafür die Versandgebühr von 10 Euro
> erlassen. Guter Deal, muß ich schon sagen.
Das gleiche habe ich mir auch gedacht :-D
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The Unknown schrieb:
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> Es wäre auch ziemlich fahrlässig für eine Firma wenn man Buchungen auf
> PP-Karten erst macht wenn man das Päckchen versendet.
>
> Sofern man im Vorfeld vielleicht auch die Gültigkeit auf den Betrag prüfen
> könnte, hieße das noch lange nicht dass es bei Versandzeitpunkt noch drauf
> ist.
Sehe ich auch so. Perpaid-Karten haben nun mal ein paar Nachteile und das ist einer davon. Man sollte aber auch beachten, dass man den Kaufpreis trotz Abbuchung immer noch einfacher zurück bekommt als wenn man eine Banküberweisung an Google durchgeführt hätte. Die Fristen für mögliche Stornos sind bei Kreditkarten sehr viel länger als bei Girokonten.
Das Einzige was man Google vorwerfen kann ist, dass beim Kauf über Prepaid-Kreditkarten der Hinweis zu dem Abbuchungszeitpunkt nicht geändert wurde. Dann hätte man aber die Bestellbestätigung erst abschicken können, wenn VISA & Co die Karten identifiziert hätten.

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