Wahrscheinlich waren die Prozessoren zur damaligen Zeit zu lahm, das Bedienkonzept war schlecht und ein App-Store war zu jener Zeit noch undenkbar.
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Es gibt IMHO nur einen echten Grund: mieses Management !
Auch wenn die Geräte noch nicht 100% Marktreif gewesen wären, so hätte man weiter entwickeln können. Aber die haben ja noch nicht mal das Potential des Marktes erkannt, als Apple ein ähnliches Produkt entwickelt hatte !
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_4ubi_ schrieb:
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> Es gibt IMHO nur einen echten Grund: mieses Management !
>
> Auch wenn die Geräte noch nicht 100% Marktreif gewesen wären, so hätte man
> weiter entwickeln können. Aber die haben ja noch nicht mal das Potential
> des Marktes erkannt, als Apple ein ähnliches Produkt entwickelt hatte !
Das stimmt und DAS macht das Ganze eigentlich noch um einiges Dramatischer als die späte Erkenntnis, eigentlich doch auf dem richtigen Weg gewesen zu sein.
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Falscher Zeitpunkt und damit den Glauben verloren.
Nokia hat mit dem N770/N800 Tablets auf ARM-Basis herausgebracht:
http://en.wikipedia.org/wiki/Nokia_770_Internet_Tablet
Der damals verfügbare ARM war halt noch etwas schwachbrüstig, das Display nicht so gross und gut, die Software noch etwas bastelig und die Infrastruktur (iTunes) nicht vorhanden. Mit etwas Glück hatte das Projekt mehr Fahrt aufgenommen. Dann hätten die vielleicht mehr Power reingesteckt und würden heute glänzend da stehen.
Die Teile wurden nur an Geeks verkauft und die Nokia Geschäftsführung hat nach Betrachtung der Verkaufszahlen wenig Veranlassung gesehen da mords rein zu investieren.
Jobs hat halt den richtigen Zeitpunkt erwischt und Glück gehabt das so viele Leute so enorm viel Geld locker machen wollten. Damit war ja nicht unbedingt zu rechnen.
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Ist doch ähnlich wie bei Palm Inc.
Man schaue sich mal den "Foleo" an. Der Vorgänger der Netbooks im Jahr 2007. Nicht lange danach ging es mit dem Atom basierten Netbooks dann los.
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Naja, es war nicht nur der falsche Zeitpunkt, die Geräte waren schlicht unbenutzbar für normale Leute. Ich hab zwei N770, eins für mich und eins für meine Frau, und wenn ich nicht in der Lage gewesen wäre die alle paar Wochen per CLI zu reparieren dann hätte meine Frau ihres nie so lang benutzt.
Dass es an der fehlenden Hardware lag kauf ich Nokia nicht ab. Das N770 kam 2005 auf den Markt, das erste iPhone 2007, das sind nur zwei Jahre. Wenn es wirklich an der Hardware lag, hätten sie halt noch entsprechend etwas länger dran arbeiten sollen. Für Apple hat das ja funktioniert, die haben ja auch nicht erst 2007 angefangen, da war das Gerät schon fertig.
Und die Software? Apple hat auch bei Null angefangen. Die ersten iPhones konnten auch noch überhaupt keine nativen apps ausführen. Trotzdem sind die weggegangen wie warme Semmeln. Das hat sich Nokia also nur selbst zuzuschreiben. Wenn Apple ein komplett neues OS entwickeln kann, warum nicht Nokia? Die hatten jedenfalls mehr Erfahrung mit mobilen OS als Apple. Trotzdem war ITOS bzw. später Maemo eher ein Griff ins Klo.
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wire-less schrieb:
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> Falscher Zeitpunkt und damit den Glauben verloren.
>
> Nokia hat mit dem N770/N800 Tablets auf ARM-Basis herausgebracht:
>
> en.wikipedia.org
>
> Jobs hat halt den richtigen Zeitpunkt erwischt und Glück gehabt das so
> viele Leute so enorm viel Geld locker machen wollten. Damit war ja nicht
> unbedingt zu rechnen.
Jobs hatte nicht nur Glück, sondern auch was, was den meisten anderen CEOs fehlt, nämlich Eier in der Hose und einen langen Atem. Die meistens CEOs wollen doch nur möglichst lange auf ihrem Sessel bleiben und deshalb sind deren Firmen auch nur Mittelmaß. Guck Dir doch HP nach der Apotheker Geschichte an. Die Whitman wird kein Risiko eingehen, ob das für HP gut ist, wage ich zubezweifeln.
Elop hat vielleicht auch Schuld an der Nokia-Misere, aber er hat etwas gewagt. Symbian und Android wären keine Alternativen für Nokia gewesen IMHO. Symbian ist tot und bei Android wären sei einer unter vielen gewesen. Vielleicht wäre Maemo besser gewesen. Das MS Nokia mit WP8 nun so reingretscht ist auch bitter.
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holminger schrieb:
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> Elop hat vielleicht auch Schuld an der Nokia-Misere, aber er hat etwas
> gewagt. Symbian und Android wären keine Alternativen für Nokia gewesen
> IMHO. Symbian ist tot und bei Android wären sei einer unter vielen gewesen.
> Vielleicht wäre Maemo besser gewesen. Das MS Nokia mit WP8 nun so
> reingretscht ist auch bitter.
Dafür geht es den vielen Herstellern von Android-Smartphones aber ziemlich gut.
Zumindest hätte Nokia die Kapazitäten gehabt, um sich mit Qualität abzuheben. Sieht man ja an den Lumias...rein von der Haptik her mit das Beste, was ich seit langer Zeit in der Hand hatte.
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Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. aber richtig!
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Während Apple offenbar überzeugt war, dass die Masse der geistig rückständigen Menschen ein rückständiges Bedienkonzept wie Fingertouch nicht als solches erkennen, sondern es als Innovation empfinden und durchaus kaufen würden, haben die Designer bei Nokia eben die Schwächen des Bedienkonzeptes (Display verdeckt und verdreckt durch die Finger, grosse Teile des Displays bei Texteingabe durch Bildschirmtastatur verdeckt, Schreibschrifterkennung nicht möglich, schnelle präzise Freihand-Skizzen zum Festhalten von Ideen unterwegs nicht möglich, Bedienflächen müssen gross sein was den kleinen Touchscreen noch kleiner macht etc.) erkannt und es in der Schublade verschwinden lassen.
Im Massenmarkt rächt es sich eben die vernunftfreie Emotionalität und Marktmacht der geistig minderbemittelten Masse der Menschen zu unterschätzen. Nahezu alle grossen Firmen im Consumer-Technik/Software-Sektor sind durch für Idioten zu bedienende und hübsch aussehende Technik/Software und mit der richtigen Werbung (Edles Lifestyleprodukt mit dem selbst Leute noch irgendwas tun können, die sich schon mit Windows die Karten legen etc.) zum grossen Erfolg im Massenmarkt gelangt. Nokia wollte ausgereifte effektiv zu nutzende Arbeitsgeräte anbieten und kein nutzloses Besserverdiener-Spielzeug. Die Masse der Leute wollen aber ein dummes Spielzeug bzw. akzeptieren eher einen ineffizient zu bedienenden Hand- und Augenschmeichler den sie mit ihren begrenzten Fähigkeiten auch bedienen können als ein hochfunktionelles Arbeitsgerät, das ihnen unübersichtlich viele Funktionen bietet.
Apple produziert einfach für die Masse der Leute und da die intelligenteren Leute wissen, wie man Verhütungsmittel effektiv einsetzt, wächst eben die Menge der geistig eher minderbemittelten Menschen überproportional stark an. Für diese Leute produziert Apple die passenden Geräte. Diese Leute stellen sich die Frage nicht, ob es sinnvoll ist ein Display mit den eigenen Fingerabdrücken zuzuschmieren. Wenn man ihnen in der Werbung sagt, dass dies das ultimative Bedienkonzept für ein Smartphone oder Tablet und so "cool" ist, dann finden die sogar Gründe warum man auf einem über das Display bedienbaren Gerät keine Zeichnungen oder Schreibschrift eingeben können sollte (Das ging schon auf meinem PDA vor 10 Jahren und seit 2005 mit allen meinen seitdem gekauften Tablet-Convertibles. Aber da kann man ja einen Stift verlieren, wenn man sich dumm anstellt und ausserdem ist mit einem Stift schreiben ja ein altes Bedienkonzept. Da ist Fingertouch, was ich seit 2007 zusätzlich zur Stiftbedienung an meinen Tablet-Convertibles aber noch nie genutzt habe, natürlich das weit modernere Bedienkonzept. Auch wenn es alt ist und nichts taugt. ;-) ).
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NeverDefeated schrieb:
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> Während Apple offenbar überzeugt war, dass die Masse der geistig
> rückständigen Menschen ein rückständiges Bedienkonzept wie Fingertouch
> nicht als solches erkennen, sondern es als Innovation empfinden und
> durchaus kaufen würden, haben die Designer bei Nokia eben die Schwächen des
> Bedienkonzeptes (Display verdeckt und verdreckt durch die Finger, grosse
> Teile des Displays bei Texteingabe durch Bildschirmtastatur verdeckt,
> Schreibschrifterkennung nicht möglich, schnelle präzise Freihand-Skizzen
> zum Festhalten von Ideen unterwegs nicht möglich, Bedienflächen müssen
> gross sein was den kleinen Touchscreen noch kleiner macht etc.) erkannt und
> es in der Schublade verschwinden lassen.
>
> Im Massenmarkt rächt es sich eben die vernunftfreie Emotionalität und
> Marktmacht der geistig minderbemittelten Masse der Menschen zu
> unterschätzen. Nahezu alle grossen Firmen im
> Consumer-Technik/Software-Sektor sind durch für Idioten zu bedienende und
> hübsch aussehende Technik/Software und mit der richtigen Werbung (Edles
> Lifestyleprodukt mit dem selbst Leute noch irgendwas tun können, die sich
> schon mit Windows die Karten legen etc.) zum grossen Erfolg im Massenmarkt
> gelangt. Nokia wollte ausgereifte effektiv zu nutzende Arbeitsgeräte
> anbieten und kein nutzloses Besserverdiener-Spielzeug. Die Masse der Leute
> wollen aber ein dummes Spielzeug bzw. akzeptieren eher einen ineffizient zu
> bedienenden Hand- und Augenschmeichler den sie mit ihren begrenzten
> Fähigkeiten auch bedienen können als ein hochfunktionelles Arbeitsgerät,
> das ihnen unübersichtlich viele Funktionen bietet.
>
> Apple produziert einfach für die Masse der Leute und da die intelligenteren
> Leute wissen, wie man Verhütungsmittel effektiv einsetzt, wächst eben die
> Menge der geistig eher minderbemittelten Menschen überproportional stark
> an. Für diese Leute produziert Apple die passenden Geräte. Diese Leute
> stellen sich die Frage nicht, ob es sinnvoll ist ein Display mit den
> eigenen Fingerabdrücken zuzuschmieren. Wenn man ihnen in der Werbung sagt,
> dass dies das ultimative Bedienkonzept für ein Smartphone oder Tablet und
> so "cool" ist, dann finden die sogar Gründe warum man auf einem über das
> Display bedienbaren Gerät keine Zeichnungen oder Schreibschrift eingeben
> können sollte (Das ging schon auf meinem PDA vor 10 Jahren und seit 2005
> mit allen meinen seitdem gekauften Tablet-Convertibles. Aber da kann man ja
> einen Stift verlieren, wenn man sich dumm anstellt und ausserdem ist mit
> einem Stift schreiben ja ein altes Bedienkonzept. Da ist Fingertouch, was
> ich seit 2007 zusätzlich zur Stiftbedienung an meinen Tablet-Convertibles
> aber noch nie genutzt habe, natürlich das weit modernere Bedienkonzept.
> Auch wenn es alt ist und nichts taugt. ;-) ).
So ähnlich wird Nokia damals gedacht haben und hat damit seine Zukunft verschenkt.
Ich schreibe diese Nachricht auf meinem iPad. Den Tablet Convertibles PC nutze ich dafür
nicht weils MS bis jetzt nicht geschafft hat den Bedienungsfreundlich zu bekommen.
Die Stiftbedienung ist beim Galaxy Note ganz nett, die benutze ich aber auch nur für Notizen,
Da ist die Schrifterkennung nicht gut genug. Die simple Fingerbedienung ist in den meisten
Fällen wirklich die einfachste.
"Dumm" ist der Benutzer der sich das Leben unnötig schwer macht. Die Usermasse ist schlau
genug sich das smarteste Produkt zu kaufen. Und das gibts bei Nokia nicht mehr.
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WOW...
Das liegt nicht an "minderbemittelt", sondern daran, dass die meisten kein supertolles "Arbeitsgerät" brauchen.
Sie benutzen Telefone um die Dinge zu tun, die sie meistens in der Freizeit tun, mit Freunden zu kommunizieren, sich in der Welt hin und her zu bewegen. Die meisten empfinden es als langweilige Zeitverschwendung Technologie um ihrer selbst Willen zu erlernen, da sie nur ein Mittel zum Zweck ist um mehr Spaß am Leben zu haben.
Aber Deine Gedanken sind zutreffend für die Meisten die Technologie entwickeln. Sie entwickeln einen daten- und faktengestützen Snobismus, allerdings sind die meisten dieser Daten für regulär sozialisierte Menschen irrelevant, da sie die Expertendienste nicht brauchen. Sie sind mit Spaß haben, Flirten, Feiern o.ä. beschäftigt. Hierbei hilft ein iPhone sehr gut. Ein Heimwerker braucht nicht das Werkzeug eines Handwerkers, was nicht heißt, dass er dümmer ist. :)
Wie im Falle von Nokia kostet diese Arroganz schlimmstenfalls irgendwann den eigenen Job. Meistens bedeutet es nur, dass Funktionen aufgebaut werden, die niemand nutzt, was bedeutet, das sie nutzlos (ohne Nutzung) sind. Also letztlich Geld verbrannt wird.
Die 1,50 m Fallstudie finde ich Klasse: Der Kunde will das Ding nicht werfen sondern telefonieren, mailen, karten nutzen. Aber Datum und Faktum begründen das was man zu diesem Zeitpunkt im Unternehmen hören wollte. *lach*
Drücke Dir die Daumen, dass Du zu Deiner zweifelsohne wertvollen, starken, technischen Expertise das Verständnis entwickelst, dass Menschen, deren Leben nicht um Technologie herum zentriert ist, auch keine schlechteren oder dümmeren Individuen sind, sondern schlicht andere Interessen haben.
Grüße.
NeverDefeated schrieb:
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> Während Apple offenbar überzeugt war, dass die Masse der geistig
> rückständigen Menschen ein rückständiges Bedienkonzept wie Fingertouch
> nicht als solches erkennen, sondern es als Innovation empfinden und
> durchaus kaufen würden, haben die Designer bei Nokia eben die Schwächen des
> Bedienkonzeptes (Display verdeckt und verdreckt durch die Finger, grosse
> Teile des Displays bei Texteingabe durch Bildschirmtastatur verdeckt,
> Schreibschrifterkennung nicht möglich, schnelle präzise Freihand-Skizzen
> zum Festhalten von Ideen unterwegs nicht möglich, Bedienflächen müssen
> gross sein was den kleinen Touchscreen noch kleiner macht etc.) erkannt und
> es in der Schublade verschwinden lassen.
>
> Im Massenmarkt rächt es sich eben die vernunftfreie Emotionalität und
> Marktmacht der geistig minderbemittelten Masse der Menschen zu
> unterschätzen. Nahezu alle grossen Firmen im
> Consumer-Technik/Software-Sektor sind durch für Idioten zu bedienende und
> hübsch aussehende Technik/Software und mit der richtigen Werbung (Edles
> Lifestyleprodukt mit dem selbst Leute noch irgendwas tun können, die sich
> schon mit Windows die Karten legen etc.) zum grossen Erfolg im Massenmarkt
> gelangt. Nokia wollte ausgereifte effektiv zu nutzende Arbeitsgeräte
> anbieten und kein nutzloses Besserverdiener-Spielzeug. Die Masse der Leute
> wollen aber ein dummes Spielzeug bzw. akzeptieren eher einen ineffizient zu
> bedienenden Hand- und Augenschmeichler den sie mit ihren begrenzten
> Fähigkeiten auch bedienen können als ein hochfunktionelles Arbeitsgerät,
> das ihnen unübersichtlich viele Funktionen bietet.
>
> Apple produziert einfach für die Masse der Leute und da die intelligenteren
> Leute wissen, wie man Verhütungsmittel effektiv einsetzt, wächst eben die
> Menge der geistig eher minderbemittelten Menschen überproportional stark
> an. Für diese Leute produziert Apple die passenden Geräte. Diese Leute
> stellen sich die Frage nicht, ob es sinnvoll ist ein Display mit den
> eigenen Fingerabdrücken zuzuschmieren. Wenn man ihnen in der Werbung sagt,
> dass dies das ultimative Bedienkonzept für ein Smartphone oder Tablet und
> so "cool" ist, dann finden die sogar Gründe warum man auf einem über das
> Display bedienbaren Gerät keine Zeichnungen oder Schreibschrift eingeben
> können sollte (Das ging schon auf meinem PDA vor 10 Jahren und seit 2005
> mit allen meinen seitdem gekauften Tablet-Convertibles. Aber da kann man ja
> einen Stift verlieren, wenn man sich dumm anstellt und ausserdem ist mit
> einem Stift schreiben ja ein altes Bedienkonzept. Da ist Fingertouch, was
> ich seit 2007 zusätzlich zur Stiftbedienung an meinen Tablet-Convertibles
> aber noch nie genutzt habe, natürlich das weit modernere Bedienkonzept.
> Auch wenn es alt ist und nichts taugt. ;-) ).
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Es ist ziemlich engstirnig den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmen/Konzern aus nur eine Sicht zu betrachten. Da müssen die Faktoren der technischen Entwicklung, der wirtschaftlichen Entwicklung und der "Entwicklung" der Konsumenten mit einbezogen werden und ich vermute, da begibt sich jeder hier auf ziemlich dünnes Eis, wenn man "mal eben" eine Prognose über ein Unternehmen dieser Größe abgibt..
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NeverDefeated schrieb:
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> Apple produziert einfach für die Masse der Leute und da die intelligenteren
> Leute wissen, wie man Verhütungsmittel effektiv einsetzt, wächst eben die
> Menge der geistig eher minderbemittelten Menschen überproportional stark
> an. Für diese Leute produziert Apple die passenden Geräte.
Ich mag Apple-Produkte ja auch nicht benutzen, aber so ein Unwissen zu versprühen ist dann doch auch nicht nötig, oder?
Idiocracy geschaut und es als wissenschaftliche Veröffentlichung eingestuft, wa?
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die direkten Vorgänger eines iphones waren PDAs und die gabs schon ne lange Zeit vorher und Apple hatte da trotzdem einer der ersten den newton (1993) nur hatten die nie wirklich den Durchbruch geschafft ...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.12 18:05 durch serra.avatar.
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