die Technologie ist nur ein logischer Schritt in der Evolution bei immer vielfältigerem Kabelsalat im Steckdosen-Wald unserer digitalen Welt.
Vor 13 Jahren hatte ich das Glück das Design für eine ganze Fabrik mit dieser Drahtlosen Energieübertragung auszugestalten, nur dass es ein zacken Größer war. Zb. für die mobilen Computer gestützten Gerätewagen, welche sich in ständig bewegender Montage (Förderband-Schuppe, wie ein Förderband am Flughafen) von Autos bewährt.
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Diese Wagen werden aus dem Fussboden gespeist, welcher selbst beweglich durch das Gebäude fährt und obendrein das Lüftungssystem des Gebäudes enthält. So ist die ganze Montage-Halle fast Kabelfrei begehbar, keine Stolperfallen, kein Anstöpseln, Abstöpseln, Kabelbruch, etc.
Wenn man jetzt ein Ultrabook für Ultra fortschrittlich hält deswegen ist das eigentlich ein Witz, weil erst Intel kommen muss als Dienstleister, um den Computergurus den Kabelsalat zu ersparen. längst überfällig.
In Sachen Effizienz kann man gern auch berechnen ob die ersparten Kabel und Anschlüsse, Plasik, Kupfer, etc in der Hardware sich Rechnen, allerdings nur wenn Hersteller mobiler Endgeräte sich auf einen Standard zur Einspeisung einigen können.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.08.12 02:14 durch designerfuzzi.
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Ultrabook ist nur ein Markenname, niemand hat behauptet es sei neu oder ein Durchbruch. Intel hat das Bedürfnis erkannt und in die Praxis umgesetzt, das ist nichts schlechtes und ob sie damit Erfolg haben wird sich zeigen. Letztendlich ist es wieder ein zusätzliches Feature um die Ultrabooks besser verkaufen zu können da sich die Verkaufszahlen ja bekannterweise zurzeit noch recht stark zurückhalten.
Ich finde es praktisch. Kein lästiges Anschließen des energiehungrigen Smartphones mehr, einfach auf einen Bereich legen und es wird geladen. Wenn das relativ energieeffizient und zuverlässig funktioniert inkl. Softwaresteuerung, ist das ein sehr praktisches Feature.
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Es klingt ganz gut, jedoch muss man sich überlegen, wenn man schlafen geht, muss man das Smartphone so oder so an die Steckdose schliessen, da ich kein laufendes "Ultrabook" neben mir haben will während ich schlafe.
Ausserdem wenn man es per Kabel am aufladen ist, kann man es weiterhin brauchen. Wenn es nun aber diesen Bereich gäbe, müsste man es entweder vom Tisch bedienen, was sehr mühsam ist, oder man nimmt es immer wieder vom Bereich weg und legt es wieder hin. Was mich mit der Zeit nerven würde..
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