> Die Außenanbindung übernimmt das Gerät nicht selbst. Stattdessen soll es sich mit einem Blackberry-Smartphone verbinden, das dann die Netzwerkverbindung herstellt.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass das der Hit wird. Man sollte sich überlegen, ob man nicht ein Funkmodul einbaut. Alternativ halte ich es auch für praktikabel, steckbare Module zu verkaufen. Diese gibt es schon und müssten nur wegen der Treiber, supported by RIM sein. Aber ein Tablet gänzlich ohne Funkmodul macht keinen Sinn. Immerhin will man diese Geräte zum Surfen und darunter soll auch nicht der Handy-Akku leiden.
mit schwante schon übles, so ala Ende 2010 will unser ganzes Management das neue BB-Tablet... ein Glück sind sie so kurzsichtig und bauen ein offline-Tablet... so etwas 2010 noch auf den markt bringen zu wollen...könnte glatt ne IBM-Idee sein.
RIM-Tablet mit voller Mail-Funktionalität+Office und allen anderen Apps die mind auf nem 9700er laufen... das wäre der absolute Oberhammer im Business
So abwegig erscheint mir die Idee gar nicht. Schließlich will ich nicht den ganzen Tag mit einem unförmigen Tablet herumlaufen.
Wenn jemand das Gerät nur zum Surfen braucht, ist es vielleicht etwas umständlich. Aber wenn man sich so etwas anschafft, wird man sicher anspruchsvollere Aufgaben vor Augen haben.
Ich denke dass mindestens WLAN und Bluetooth eingebaut sein muss.
Du kannst das Handy nicht als "Modem" für alles verwenden.
Ausserdem darf das Tablett nicht nur mit BB Smartphones kommunizieren können.
Ansonsten sehe ich schon große Chancen für ein Tablett neben dem iPad. Die Anwendungen kommen wie z.B. Clients für Archivsysteme.
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