1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Handy
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » RIMs neues Betriebssystem: Blackberry 10…

Zusammenfassung:

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zusammenfassung:

    Autor cware 03.05.12 - 14:07

    1.) Blackberry Nutzer können ihre Geräte wegwerfen.
    2.) Playbook Nutzer und Entwickler können ihre Apps wegwerfen.
    3.) Großbitannien und Indien dürfen weiterhin alles mitlesen.

    Na wenn diese Konstanz kein Grund ist, zu RIM Produkten zu wechseln.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Zusammenfassung:

    Autor MistelMistel 03.05.12 - 14:54

    ?!

    Was faselst Du da?

    Punkt 1 ist doch vollkommen okay. Nokia macht ihre Symbian Geräte ja auch nicht updatefähig auf Windows Phone 7. Und bei solch einem Versionssprung und dem wechsel auf ein neues Betriebssystem ist ja wohl klar das auch mal die Hardware erneuert gehört.

    Es kommen was Punkt 2 betrifft einige neue Toolkits hinzu. Habe bisher von keinem Entwickler gelesen der sich beschwert hätte.

    Punkt 3 ist so ne art Wahlpflichtfach. Was ist dir Lieber? Indien und Großbritanien oder die USA?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Zusammenfassung:

    Autor Falkentavio 03.05.12 - 15:18

    MistelMistel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Punkt 3 ist so ne art Wahlpflichtfach. Was ist dir Lieber? Indien und
    > Großbritanien oder die USA?

    Ich gehe mal davon aus, dass die USA längst den Zugang hat den die anderen haben wollen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Zusammenfassung:

    Autor cware 03.05.12 - 15:35

    MistelMistel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Punkt 1 ist doch vollkommen okay. Nokia macht ihre Symbian Geräte ja auch
    > nicht updatefähig auf Windows Phone 7. Und bei solch einem Versionssprung
    > und dem wechsel auf ein neues Betriebssystem ist ja wohl klar das auch mal
    > die Hardware erneuert gehört.

    So klar, dass beim Playbook genau dieser Betriebssystemwechsel durchgeführt wird.

    > Es kommen was Punkt 2 betrifft einige neue Toolkits hinzu. Habe bisher von
    > keinem Entwickler gelesen der sich beschwert hätte.

    Du hast Recht, die werden sich nicht beschweren. Die haben sich damit abgefunden, dass RIM ein sterbendes Geschäftsfeld ist und wechseln entsprechend zu stabileren Plattformen. Die, dies es nicht tun, werden wahrscheinlich in ein paar Jahren jammern, da man den Abstieg ja nicht hat kommen sehen.

    > Punkt 3 ist so ne art Wahlpflichtfach. Was ist dir Lieber? Indien und
    > Großbritanien oder die USA?

    Es ist mir lieber, zu einer Firma zu gesehen, die den Zugang wg. gesetzlicher Zwänge einräumt, als zu einer, die aus eigenen Stücken heraus die eigenen Datenbanken öffnet.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Zusammenfassung:

    Autor zer0x 03.05.12 - 16:07

    cware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MistelMistel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Punkt 1 ist doch vollkommen okay. Nokia macht ihre Symbian Geräte ja
    > auch
    > > nicht updatefähig auf Windows Phone 7. Und bei solch einem
    > Versionssprung
    > > und dem wechsel auf ein neues Betriebssystem ist ja wohl klar das auch
    > mal
    > > die Hardware erneuert gehört.
    >
    > So klar, dass beim Playbook genau dieser Betriebssystemwechsel durchgeführt
    > wird.

    Weil das PlayBook OS bereits auf QNX basiert, anders als die BlackBerries! ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Zusammenfassung:

    Autor grorg 03.05.12 - 16:36

    cware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist mir lieber, zu einer Firma zu gesehen, die den Zugang wg.
    > gesetzlicher Zwänge einräumt, als zu einer, die aus eigenen Stücken heraus
    > die eigenen Datenbanken öffnet.
    Die Firmenserver mit Blackberryanbindung sind doch immernoch geschützt (weil die Server halt von den Firmen selbst betrieben werden).

    Die Privatanwender laufen halt über den offiziellen Server, welcher allen Geheimdiensten offensteht - da muss man also selbst verschlüsseln.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Zusammenfassung:

    Autor BlackBerry-Tommes 07.05.12 - 23:41

    Ja guck, wieder einmal ein ganz schlauer.

    1.) Genau, denn BB10 ist dann Pflicht und alle vorherigen BBs funktionieren dann nicht mehr. Wie soll RIM denn ein Update für bisherige BBs anbieten? Das bisherige BB-OS basiert voll auf Java, das neue auf QNX, es ist ein ganz anderer Kernel. Die aktuellen BBs haben einen Single-Core Snapdragon mit 1,2 GHz und 768 MB RAM, das erste BB10-Phone wird mindestens einen Dual-Core mit 1,5 GHz und 1 GB RAM haben. Und QNX braucht mindestens 2 Kerne. Um also zu verhindern, dass Leute wie du nicht über Dinge schrotzen, von denen sie keine Ahnung haben, hätte RIM genau folgende Möglichkeit: erstens das neue BB10 so Performance-schwach zu machen, dass es auch auf den aktuellen Geräten läuft und der Konkurrenz abermals hinterherhinkt und zweitens alle BlackBerries da draußen auf eigene Kosten einsammeln und erstmal den Java-Unterbau entfernen um das neue QNX installieren zu können, womit man das System dann gleichzeitig wieder inkompatibel mit dem PlayBook machen würde. Super Idee!

    2.) Das PlayBook bekommt ebenfalls BlackBerry 10 und wird voll kompatibel sein. Wieso also Apps entsorgen ? Die müssen bloß an die neue Auflösung von Phone und 3G-PlayBook angepasst werden.

    3.) Scheiße wen interessiert das bitte? Sind wir Terroristen und meinst du die haben 300 Mio Leute eingestellt, die jedes BB-Gespräch jederzeit live mitlesen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"
  3. Zu erfolglos Yahoo schließt sieben Apps und Dienste

  1. Ventus: Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel
    Ventus
    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

    Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

  2. Offline-Karten-App für Android: Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
    Offline-Karten-App für Android
    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

    In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

  3. Linux-Kernel: P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
    Linux-Kernel
    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

    Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.


  1. 14:00

  2. 12:39

  3. 10:41

  4. 10:05

  5. 10:02

  6. 19:40

  7. 18:24

  8. 16:44