1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Selbstkritik: Bill Gates hält Microsoft…

Microsoft war noch nie...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Microsoft war noch nie...

    Autor: rhinebuster 19.02.13 - 11:57

    ...innovativ.

    Das gilt auch für die Zeit, als Gates noch operativ für den Laden tätig war.

    Eine Neuigkeit ist das auch nicht, da es vor Jahren schon einen entsprechenden Gag bei den Simpsons gab ( ...unberührt wie Bill Gates' Erfinderzimmer... o.s.ä.).


    Hat mich gefreut, etwas beitragen zu können


    Rhinebuster

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Microsoft war noch nie...

    Autor: Technikfreak 19.02.13 - 20:11

    rhinebuster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...innovativ.
    >
    > Das gilt auch für die Zeit, als Gates noch operativ für den Laden tätig
    > war.
    >
    > Eine Neuigkeit ist das auch nicht, da es vor Jahren schon einen
    > entsprechenden Gag bei den Simpsons gab ( ...unberührt wie Bill Gates'
    > Erfinderzimmer... o.s.ä.).
    +1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Microsoft war noch nie...

    Autor: M.Kessel 20.02.13 - 04:56

    Meiner Meinung nach lag es an der kranken Betrachtung der "Minderleister" die Microsoft tatsächlich jahrelang durchgezogen hat.

    Man hat kleine Gruppen insgesamt betrachtet, und ist davon ausgegangen, das grundsätzlich in jeder Gruppe immer ein kleiner bestimmter Prozentsatz Minderleister sind. Die wurden dann irgendwann "aussortiert", egal wieviel Leistung sie tatsächlich gebracht haben.

    Ein Zusammenarbeit ist unter dieser Atmosphäre so gut wie ausgeschlossen, jeder behält seine Ideen für sich, um selber gut dazustehen. Kollegen werden so auch zu Rivalen und Konkurrenten.

    Das kann nicht gut für Innovationen sein, denn die Leben davon, das sie von und mit Anderen freundlich gesinnten Kollegen weiterentwickelt werden. Innovationen sind Ideen, die erst gehegt und gepflegt werden müssen.

    Die Firma hat durch diese interne Verhaltensweise ihre eigene Kraft zur Innovation vernichtet, denn dummerweise sind es grade die Leute, die oft verträumt nach draußen starren, die ab und an mal eine wirklich gute Idee haben. Ansonsten allerdings als Minderleister dastehen. ;)

    Was Microsoft jetzt nur noch hat, sind mißtrauische "Mitarbeiter", die duch eine Schule der Intrigen und des Verrats gegangen sind, und sich mit aller Kraft an ihren Arbeitsplatz festkrallen. Frei nach dem Motto: Jeder Chef bekommt die Mitarbeiter, die er auch verdient. :D

    So ein berechtigtes Mißtrauen Anderen gegenüber ist nur durch eine mindestens 1/2 jährige psychatrische stationäre Behandlung wieder abzubauen. :D Davon abgesehen schafft es niemand die Zeit so zurückzudrehen, das er sich wieder im "Glücksbärchenmodus" befindet.

    Unter den Gesichtspunkten behaupte ich mal, das Innovationen nur dann möglich sind, wenn man das gesamte Personal von Microsoft austauscht wird. Angefangen bei den Managern, als Hauptursache für die Innovationslosigkeit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Microsoft war noch nie...

    Autor: Technikfreak 20.02.13 - 11:18

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach lag es an der kranken Betrachtung der "Minderleister"
    > die Microsoft tatsächlich jahrelang durchgezogen hat.
    Was du hier beschreibst, das hat alles nichts mit Kommerz zu tun. Du scheinst ein Philosoph zu sein.
    Innovation ist die erste Stufe eines Produktezykluses (vergl. Product life cycle modell)
    Wer sich darin befindet, der arbeitet auf Marge und nicht auf Volumen.
    Microsoft's Kernbusiness befindet sich defintiv nicht in dieser Stufe und war es auch nie.
    Obwohl Microsoft ein Marktführer ist, befindet sich Microsoft nicht einmal in der Stufe des Trendsetters (Ueberführung / Markteinführung Innovation zu Kommmodity).
    Dementsprechend kann Microsoft sich nur im Volumenbusiness befinden und das Widerspricht genau deiner Aussage, dass Microsoft Minderleister / Minderheiten bedient. Daran ist nichts krank, das ist das Geschäftsmodell.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Parrot Bebop im Test: Die Einstiegsdrohne
Parrot Bebop im Test
Die Einstiegsdrohne
  1. Hycopter Wasserstoffdrohne soll vier Stunden fliegen
  2. Drohne Der Origami-Copter aus der Schweiz
  3. Filmindustrie James Cameron unterstützt Drohnenwettbewerb

Angriff auf kritische Infrastrukturen: Bundestag, bitte melden!
Angriff auf kritische Infrastrukturen
Bundestag, bitte melden!
  1. Umfrage US-Bürger misstrauen Regierung beim Umgang mit Daten
  2. Spionage NSA wollte Android-App-Stores für Ausspähungen nutzen
  3. Cyberangriff im Bundestag Ausländischer Geheimdienst soll Angriff gestartet haben

BND-Selektorenaffäre: Die stille Löschaktion des W. O.
BND-Selektorenaffäre
Die stille Löschaktion des W. O.
  1. Freedom Act US-Senat lehnt Gesetz zur NSA-Reform ab
  2. BND-Chef Schindler "Wir sind abhängig von der NSA"
  3. BND-Metadatensuche "Die Nadel im Heuhaufen ist zerbrochen"

  1. Steuertricks: Amazon.de will Gewinne in Deutschland versteuern
    Steuertricks
    Amazon.de will Gewinne in Deutschland versteuern

    Amazon spart durch Tricks mit Tochtergesellschaften in Luxemburg Milliarden US-Dollar Steuern ein. Jetzt will der Konzern daran angeblich etwas verändern. Doch es bleib viel Raum für Manipulationen.

  2. League of Legends: Halbautomatische Schnellstrafen für Rassisten
    League of Legends
    Halbautomatische Schnellstrafen für Rassisten

    Innerhalb von 15 Minuten sollen Spieler von League of Legends, die andere rassistisch oder sexistisch beleidigen, eine computergenerierte Verwarnung mitsamt Sperre erhalten. Betreiber Riot Games will so die Ausfälle innerhalb der Community in den Griff bekommen - später soll es auch Lob geben.

  3. Tracking im U-Bahn-Tunnel: Überwachung per Beschleunigungsmesser
    Tracking im U-Bahn-Tunnel
    Überwachung per Beschleunigungsmesser

    Auch im U-Bahn-Tunnel lassen sich Smartphones tracken, sogar ohne GPS, WLAN- oder Mobilfunkverbindungen. Lediglich die Daten des Beschleunigungsmessers werden dafür benötigt.


  1. 11:54

  2. 11:44

  3. 11:12

  4. 10:31

  5. 10:24

  6. 09:56

  7. 09:35

  8. 08:47