m$ hat es sich sicher patentieren lassen.
Die Idee stammt aus dem Forum. Weil Handy-Produzenten immer Updates verweigern, weil angeblich der Flashspeicher so klein wäre für das neue Release.
Ein anständiges Handy, Pad hat folgende 3 SD-Slots:
1) OS, ROM, Statics
2) Programme, Daten
3) MP3, Fotos,...
3) und vielleicht 2) wären auf jeden Fall Hotpluggable.
von jedec gibts nette Standards um mit wenigen Leitungen auf der Platine auszukommen.
1) ist das OS. Da kann man mehrere Versionen draufmachen. Und natürlich zu.b. statics wie StreetMap-World oder wikipedia oder sonstwas größeres.
so wie linux-live-cds gibts dann handy-"live"-sdcards wo eine appliance oder sonstwas drauf ist, und die man von seinem handy gefahrlos bootet. weil die wichtigen privaten daten auf den herausgenommenen sd-cards sind.
bei handies kommt einem das blöd vor. aber bei Pads macht das viel mehr sinn.
dann gibts vielleicht eine pad-winphone7-sd-boot-card von Premiere/Sky.
Oder für Prüfungen oder Bewerbungs-Tests.
gab es früher schon nannte sich Atari 2600
wasn quatsch. klingt fast nach siga, dafür ist allerdings dann doch zu viel konzept in deinem post.
SD-Karten sind iA deutlich langsamer als integrierte Flash-Speicher.
das OS auf eine SD-Karte zu packen ist mehr als unsinnig...
Aha... woher nimmst du deine Überzeugung? Ich wette du kannst das nichtmal belegen.
In der Tat kenne ich es z.B. beim GP2x Wiz genau andersherum: der interne Flash scheint eher gemütlich langsam zu sein und bei externen Flashs hängt es zum einem vom Controller auf Chipseite und vom Controller auf SD-Karten seite ab wie schnell ein derartiges Gespann sein kann, mit halbwegs vernünftigen Karten kann man auch gute Resultate erzielen.
Phil.42 schrieb:
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> SD-Karten sind iA deutlich langsamer als integrierte Flash-Speicher.
--~~~~
Dann ist WinPhone7 unsinnig, weil es auf SD-Karten geht, wie im Bericht steht ?
Es gibt von Jedec standards dafür.
Neuer Standard für stromsparendes RAM in Handys
Das Speichergremium JEDEC hat die Spezifikation für "Low-Power DDR-2" verabschiedet. Neben geringerer Spannung wird damit auch ein gemeinsamer Bus für Hauptspeicher und Flash definiert, was Mobilgeräte wie Handys weiter verbilligen könnte.
03.04.2009, Original-Link: www.golem.de/0904/66327.html
Bei PCs würde man sich das auch wünschen. Z.b. ein Mediaplayer-Eprom oder Linux-Onlinebanking oder was auch immer im Flash zu haben. Wird das Bios nicht sowieso ins RAM kopiert und brauchen tut man es die meiste Zeit nach dem Booten hoffentlich eh nicht mehr.
Beim Handy-OS ist das natürlich nicht so. Aber die "wichtigen" Sachen hält man im Cache, Buffer oder so und OS-Teile herumswappen muss man hoffentlich nicht ständig.
Insbesondere weil die meisten User hoffentlich nicht alles vom OS brauchen und modernere Systeme als "wir haben 4 GB Speicher, also laden wir wahllos alle services/dämons/"hintergrund-Prozesse" auch wenn sie nie gebraucht werden" existieren.
Bei Handies ist es schwer, wegen der hohen Integrationsdichte.
Bei x86-Tabletts könnte man "verlangen" bzw. als normal erklären und das Gegenteil halt als "miese Technik von früher", wenn keine Standard-RAM-Speicher o.ä. benutzt werden, die man hochrüsten kann.
Bei ARM-Pads sind es SOC wo RAM oft mit drauf ist. Da muss man sparsammer sein. Andererseits machen, können die mehr als Win95 damals und die Rechenleistung und 256 oder besser 512 MB RAM sind normal und vielleicht rutscht es durch WinPhone7 höher auf 1 GB Phone-RAM. 1 GB ist der Footprint von WinPhone7. Da braucht man hoffentlich nicht alles von.
Wenn ich auf dem kleinen Screen eh nur eine App laufen habe, kann es mir auch egal sein, ob die Hintergrund-Programme wie Downloads, ICQ, Skype, Emails holen, ... sich jede Sekunde abwechseln und reinswappen für kurze Zeit. Das muss nicht so feingranular sein wie am Desktop, ob mehrere Anwendungen den QuadHD-Screen bevölkern und realtime aktualisiert werden "müssen", damit nicht einzelne Fenster "ruckeln".
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