...wenn man sich die Produktvielfalt der Androiden anschaut, die dieses System wohl früher oder später durch die immer größer werdende Fragmentierung das "Leben" kosten werden!
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Ich hasse zwar das Rumgetrolle aber er hat es vorausgesagt:
http://forum.golem.de/kommentare/handy/smartphones-in-deutschland-android-vor-symbian-und-ios/unverschaemtheit/63445,3005537,3005537,read.html#msg-3005537
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Saio85 schrieb:
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> ...wenn man sich die Produktvielfalt der Androiden anschaut, die dieses
> System wohl früher oder später durch die immer größer werdende
> Fragmentierung das "Leben" kosten werden!
Wird vermutlich nicht eintreten. Es gibt zwar sehr viele Android Telefone, aber 50% der User nutzen am Ende nur eines von nur 10 verbreiteten Telefonen. Die sind dann auch noch nicht mal zwingend sehr unterschiedlich, sodass es gut möglich ist, eine Breite Basis an User zu unterstützen.
Bei den restlichen 50% ist die Anzahl an Geräten zwar riesig, aber dafür auch wieder nicht sehr unterschiedlich, da viele auf den immer gleichen Bausteinen basieren. Damit muss man nicht 1000 Telefone unterstützen, sondern eigentlich nur 10 Plattformen, auf denen diese fast alle aufbauen.
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Saio85 schrieb:
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> ...wenn man sich die Produktvielfalt der Androiden anschaut, die dieses
> System wohl früher oder später durch die immer größer werdende
> Fragmentierung das "Leben" kosten werden!
Ich frag mich immer wo dieses Fragmentierungsproblem sein soll. Wenn natürlich ex VB-Entwickler jetzt Android Apps entwickeln, kein Wunder, dass da hässliche Apps rauskommen oder solche die gar nicht funktionieren.
Wenn man sich an die Guidelines von Google hält und sich nur ein bisschen damit beschäftigt ist es recht einfach Apps zu entwickeln die überall lauffähig sind.
Schon wer eine App schreibt, die anständig im Hoch- und Querformat läuft, hat 90% dessen erledigt was z.B. notwendig ist um eine App unabhängig von der Auflösung, Displaygrösse und Seitenverhältnis zu entwickeln.
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AndyMt schrieb:
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> Saio85 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > ...wenn man sich die Produktvielfalt der Androiden anschaut, die dieses
> > System wohl früher oder später durch die immer größer werdende
> > Fragmentierung das "Leben" kosten werden!
> Ich frag mich immer wo dieses Fragmentierungsproblem sein soll.
Sonst haben die Apple-jünger ja keine Argumente. Windows wird auch irgendwann sterben, weil auf die Dauer die unterschiedlichen Bildschirmgrößen, auflösungen und anzahl an Bildschirmen einfach nicht mehr händelbar sind.
Ich nehme die Argumente alle mit Humor, meine 2 Lieblinge:
- fragmentierung=böse: demonstriert die Unwissenheit des Posters
- iOS läuft nur auf iPhone=Ändert nix an der Statistik und Apple will es ja so.
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Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen Displaygrößen und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super aussehen. wird man nicht finden :) Wer sowas erfindet, wäre Multimilliardär. Jeder Entwickler muß seine Apps auf neuen Smartphonetypen immer wieder anpassen, mal geringfügig und mal mehr, und das ist gerade bei Androidgeräten schon mit einigem Aufwand verbunden. Was meinste wohl, wieso es so wenig OS-Updates gibt. Selbst die hersteller wagen sich da nur selten ran, schon weil oft das Know how fehlt.
Und diesen Quatsch von wegen Applejünger oder Andoid-Fanboys kann ich nicht mehr lesen, tut mir leid :( Sagt einer mal etwas kritisches zu Android, ist er Applejünger, umgekehrt Android-Fanboy, nur schwarz und weiß, ja keine Kritik zulassen *kopfschüttel*
FAKT ist jedenfalls, daß es für App-Entwickler schlechter ist, wenn er für sehr viele unterschiedliche Hardware entwickeln muß, bei der Applewelt ist es wegen der überschaubaren Geräte deutlich einfacher.
Beide Welten haben Vor- und Nachteile, jeder muß selbst sehen, welche für ihn selbst überwiegen, da muß man auch nicht immer auf die anderen hetzen oder anflamen :)
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Maxiklin schrieb:
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> Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen Displaygrößen
> und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super aussehen.
> wird man nicht finden :)
Tatsächlich ist es nicht so kompliziert, wie viele meinen. Es ist ja nicht so, das man nicht vorhersagen kann, was möglich ist. Den Platz sinnvoll zu nutzen ist nicht sooo schwierig, und man muss es auch nicht für jedes Gerät anpassen. Für normale Apps macht Android selbst schon sehr viel der Arbeit. Wer komplett alles selbst macht, wie bei Spielen üblich, hat natürlich mehr Arbeit. Aber auch das ist heute relativ leicht machbar, gute Engines bringen bereits alles nötige mit.
AndyMt hat recht damit, das es bereits sehr viele Probleme löst, sich einfach an die Guidelines von Google zu halten.
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Maxiklin schrieb:
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> Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen Displaygrößen
> und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super aussehen.
> wird man nicht finden :) Wer sowas erfindet, wäre Multimilliardär. Jeder
> Entwickler muß seine Apps auf neuen Smartphonetypen immer wieder anpassen,
> mal geringfügig und mal mehr, und das ist gerade bei Androidgeräten schon
> mit einigem Aufwand verbunden.
Es hält sich echt hartnäckig. Es gab schon immer unterschiedliche Auflösungen. Das hat man bei Desktopanwendungen, Webanwendungen und auch bei mobilen Endgeräten. Es ist definitiv kein unlösbares Problem und es ist auch definitiv nicht der Aufwand, den viele propagieren.
> FAKT ist jedenfalls, daß es für App-Entwickler schlechter ist, wenn er für
> sehr viele unterschiedliche Hardware entwickeln muß, bei der Applewelt ist
> es wegen der überschaubaren Geräte deutlich einfacher.
Es ist eben KEIN Fakt. Für einen fähigen Entwickler sollte das keine große Probleme machen*.
*=das gilt jetzt mal für Anwendungssoftware, da ich keine Spiele programmiere.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.12 15:55 durch tomate.salat.inc.
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LH schrieb:
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> Maxiklin schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen
> Displaygrößen
> > und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super
> aussehen.
> > wird man nicht finden :)
>
> Tatsächlich ist es nicht so kompliziert, wie viele meinen. Es ist ja nicht
> so, das man nicht vorhersagen kann, was möglich ist. Den Platz sinnvoll zu
> nutzen ist nicht sooo schwierig, und man muss es auch nicht für jedes Gerät
> anpassen. Für normale Apps macht Android selbst schon sehr viel der Arbeit.
> Wer komplett alles selbst macht, wie bei Spielen üblich, hat natürlich mehr
> Arbeit. Aber auch das ist heute relativ leicht machbar, gute Engines
> bringen bereits alles nötige mit.
Stimmt - bei Spielen könnte es etwas aufwändiger werden, je nach Art des Spiels
> AndyMt hat recht damit, das es bereits sehr viele Probleme löst, sich
> einfach an die Guidelines von Google zu halten.
Danke :-), und es ist ja auch nicht so, dass man sowas früher nicht auch schon gemacht hätte. Wer anständige Windows Software entwickelt hat, hat das alles in ähnlicher Form schon mal gesehen.
Ich fands jedenfalls nicht schwierig mich darauf ein zu stellen. Und ich musste noch für kein einziges Android Gerät irgendwas Spezielles machen, damit unsere Apps darauf laufen. Ok - es handelt sich um Firmen-interne Apps, aber die verwendeten Geräte sind nicht vorgegeben, da ist vom Xperia Mini mit Android 2.1 bis zum Galaxy Nexus mit 4.0 oder Acer Tablet mit 3.2 alles mit dabei. Und wir mussten noch nie eine App anpassen, nur weil ein neues Modell verwendet wurde oder jetzt plötzlich Android 4.0 verwendet wird statt 2.3.
Dieser "Fragmentierungsnachteil" ist eine Erfingung von Journalisten die irgend etwas nachplappern, das irgend jemand mal behauptet hat.
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tomate.salat.inc schrieb:
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> Maxiklin schrieb:
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> -----
> > Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen
> Displaygrößen
> > und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super
> aussehen.
> > wird man nicht finden :) Wer sowas erfindet, wäre Multimilliardär. Jeder
> > Entwickler muß seine Apps auf neuen Smartphonetypen immer wieder
> anpassen,
> > mal geringfügig und mal mehr, und das ist gerade bei Androidgeräten
> schon
> > mit einigem Aufwand verbunden.
> Es hält sich echt hartnäckig. Es gab schon immer unterschiedliche
> Auflösungen. Das hat man bei Desktopanwendungen, Webanwendungen und auch
> bei mobilen Endgeräten. Es ist definitiv kein unlösbares Problem und es ist
> auch definitiv nicht der Aufwand, den viele propagieren.
>
> > FAKT ist jedenfalls, daß es für App-Entwickler schlechter ist, wenn er
> für
> > sehr viele unterschiedliche Hardware entwickeln muß, bei der Applewelt
> ist
> > es wegen der überschaubaren Geräte deutlich einfacher.
> Es ist eben KEIN Fakt. Für einen fähigen Entwickler sollte das keine große
> Probleme machen.
Danke :-). Und wenn man sich überlegt: bei IOS gibt es sagen wir 6 unterschiedliche Hardware, die man unterstützen sollte: 3GS, 4, 4S, IPad 1, IPad 2, IPad 3.
Jetzt teilen wir typische Android Geräte in ebenfalls 6 Kategorien. Die beiden wichtigsten Parameter sind: CPU Leistung und Auflösung/Screengrösse.
Der Aufwand ist für Android auch nicht grösser, vor allem weil es für dynamisches Layouting schon von Haus aus vorbereitet ist. Wie viel CPU Leistung eine App benötigt muss dann jeder Entwicklung selbst wissen wo er die Grenze setzt. Gibts bei IOS ja auch.
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da jedes system irgendwann sein ende findet, haste bestimmt irgendwie recht.
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AndyMt schrieb:
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> Saio85 schrieb:
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> -----
> > ...wenn man sich die Produktvielfalt der Androiden anschaut, die dieses
> > System wohl früher oder später durch die immer größer werdende
> > Fragmentierung das "Leben" kosten werden!
> Ich frag mich immer wo dieses Fragmentierungsproblem sein soll. Wenn
> natürlich ex VB-Entwickler jetzt Android Apps entwickeln, kein Wunder, dass
> da hässliche Apps rauskommen oder solche die gar nicht funktionieren.
> Wenn man sich an die Guidelines von Google hält und sich nur ein bisschen
> damit beschäftigt ist es recht einfach Apps zu entwickeln die überall
> lauffähig sind.
>
Warum hast du dich damit dann nicht beschäftigst? Ein Blick in die Guidelines genügt um zu erkennen das Theorie und Praxis verschieden sind.
Du willst für Tablets und Smartphones entwickeln, dann benutze doch Fragments. Toll dass das bei 2/3 des Marktes nicht angekommt, weil die immernoch mit Android < 3 unterwegs sind.
Dann kommen die Shops, ganz tolle Tipps. Nur funktionieren die in der Praxis kaum, weil viele Hersteller ihre eigenen Shops draufbringen. Dann darf ich gleich mich mehrfach registrieren. Dazu noch die Probleme mit den Zahlungssystemen.
> Schon wer eine App schreibt, die anständig im Hoch- und Querformat läuft,
> hat 90% dessen erledigt was z.B. notwendig ist um eine App unabhängig von
> der Auflösung, Displaygrösse und Seitenverhältnis zu entwickeln.
Klasse Idee, die Programmierer da draußen müssen ja alle blöd sein, wenn du das sogar weißt.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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AndyMt schrieb:
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> tomate.salat.inc schrieb:
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> > Maxiklin schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > -----
> > > Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen
> > Displaygrößen
> > > und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super
> > aussehen.
> > > wird man nicht finden :) Wer sowas erfindet, wäre Multimilliardär.
> Jeder
> > > Entwickler muß seine Apps auf neuen Smartphonetypen immer wieder
> > anpassen,
> > > mal geringfügig und mal mehr, und das ist gerade bei Androidgeräten
> > schon
> > > mit einigem Aufwand verbunden.
> > Es hält sich echt hartnäckig. Es gab schon immer unterschiedliche
> > Auflösungen. Das hat man bei Desktopanwendungen, Webanwendungen und auch
> > bei mobilen Endgeräten. Es ist definitiv kein unlösbares Problem und es
> ist
> > auch definitiv nicht der Aufwand, den viele propagieren.
> >
> > > FAKT ist jedenfalls, daß es für App-Entwickler schlechter ist, wenn er
> > für
> > > sehr viele unterschiedliche Hardware entwickeln muß, bei der Applewelt
> > ist
> > > es wegen der überschaubaren Geräte deutlich einfacher.
> > Es ist eben KEIN Fakt. Für einen fähigen Entwickler sollte das keine
> große
> > Probleme machen.
> Danke :-). Und wenn man sich überlegt: bei IOS gibt es sagen wir 6
> unterschiedliche Hardware, die man unterstützen sollte: 3GS, 4, 4S, IPad 1,
> IPad 2, IPad 3.
Es gibt nur 3 unterschiedliche Varianten, IPhone, IPod Touch, IPad. Aber deine Diskussionsbeiträge bestachen bis jetzt nicht unbedingt durch Wissen.
> Jetzt teilen wir typische Android Geräte in ebenfalls 6 Kategorien. Die
> beiden wichtigsten Parameter sind: CPU Leistung und
> Auflösung/Screengrösse.
> Der Aufwand ist für Android auch nicht grösser, vor allem weil es für
> dynamisches Layouting schon von Haus aus vorbereitet ist.
Auch bei Android ist das Layout zumeist statisch.
> Wie viel CPU
> Leistung eine App benötigt muss dann jeder Entwicklung selbst wissen wo er
> die Grenze setzt. Gibts bei IOS ja auch.
Ich entwickle doch nicht für bestimmte Prozessoren oder RAM-Größen, ich entwickle nach OS-Version. Man kann zum. außerhalb von Android davon ausgehen, dass akt. Modelle auch akt. Software bekommen mit ausreichender Hardware.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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@bstea:
Naja, Android-guidlines und so:
http://developer.android.com/sdk/compatibility-library.html#Using
Wer das nicht nutzt ist selber Schuld und disqualifiziert sich in meinen Augen für eine ernsthafte Diskusion bzgl. Android-Entwicklung.
> weil viele Hersteller ihre eigenen Shops draufbringen. Dann darf ich gleich mich mehrfach registrieren
Was bitte hat das mit Android zu tun?! Du beschwerst dich über mitgelieferte Software *facepalm*
> Aber deine[AndyMt] Diskussionsbeiträge bestachen bis jetzt nicht unbedingt durch Wissen.
*facepalm²*. Du hast ja gerade eine Glanzleistung hingelegt *applaus* mmyd.
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Maxiklin schrieb:
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> Also Apps zu entwickeln, die sich an quasi alle vorhandenen Displaygrößen
> und -auflösungen automatisch anpassen und dabei auch noch super aussehen.
> wird man nicht finden :) Wer sowas erfindet, wäre Multimilliardär. Jeder
> Entwickler muß seine Apps auf neuen Smartphonetypen immer wieder anpassen,
> mal geringfügig und mal mehr, und das ist gerade bei Androidgeräten schon
> mit einigem Aufwand verbunden. Was meinste wohl, wieso es so wenig
> OS-Updates gibt. Selbst die hersteller wagen sich da nur selten ran, schon
> weil oft das Know how fehlt.
>
> Und diesen Quatsch von wegen Applejünger oder Andoid-Fanboys kann ich nicht
> mehr lesen, tut mir leid :( Sagt einer mal etwas kritisches zu Android, ist
> er Applejünger, umgekehrt Android-Fanboy, nur schwarz und weiß, ja keine
> Kritik zulassen *kopfschüttel*
>
> FAKT ist jedenfalls, daß es für App-Entwickler schlechter ist, wenn er für
> sehr viele unterschiedliche Hardware entwickeln muß, bei der Applewelt ist
> es wegen der überschaubaren Geräte deutlich einfacher.
> Beide Welten haben Vor- und Nachteile, jeder muß selbst sehen, welche für
> ihn selbst überwiegen, da muß man auch nicht immer auf die anderen hetzen
> oder anflamen :)
guter Kommentar und vor allem neutral und sachlich
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Von welchen eigenen Shops redest du eigentlich? Du beschwerst dich gerade ernsthaft das eine Firma auf Ihr Gerät das installiert was sie will?
Ansonsten nenne mir bitte eine APP von dir im PlayStore, damit ich deinen allmächtiges Android-Developer wissen anschauen kann :)
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bstea schrieb:
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> Es gibt nur 3 unterschiedliche Varianten, IPhone, IPod Touch, IPad. Aber
> deine Diskussionsbeiträge bestachen bis jetzt nicht unbedingt durch
> Wissen.
Nett gleich persönlich zu werden. Weil es nur 3 Plattformen gibt müssen Entwickler jetzt ihre Spiele an das iPad 3 anpassen, gell?
> Ich entwickle doch nicht für bestimmte Prozessoren oder RAM-Größen, ich
> entwickle nach OS-Version. Man kann zum. außerhalb von Android davon
> ausgehen, dass akt. Modelle auch akt. Software bekommen mit ausreichender
> Hardware.
s.o. Displaygröße kann entscheidend sein, oder machen die das weil das iPad3 einen neue Software benutzt.
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Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
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