Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smartphones: Nokia ist zurück - ein…

ich finds gut

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ich finds gut

    Autor: pk_erchner 09.01.17 - 15:42

    vor allem, wenn nachhaltige, robust wartbare Geräte gebaut würden

    - kein super empfindliches Glas, was bei 20cm Runterfallen springt
    - wechselbarer Akku
    - MicroSD Slot
    - robustes Gehäuse, was trotzdem wertig und schlank wirkt
    - gute Antennen
    - gute Akku Performance
    - gute Funk-Chips
    - Geräte Recycling Program
    - guter Geräte Reparatur Service
    - einfache Bedienung (auch im Gehäuse), wo auch Kinder und Senioren mit klarkommen

    man könnte mit so vielen Punkten überzeugen

    man wundert sich nicht, was alles passiert

    Schwiegervater hat die MicroSD Karte in den Simkarten Slot gesteckt

  2. Re: ich finds gut

    Autor: matok 09.01.17 - 20:35

    Es gibt einen ziemlich einfachen Punkt, mit dem man punkten könnte. Ein gepflegtes OS. Mit sowas banalem würde man im ganzen Androidmarkt herausstechen. Einfach mal ein OS garantiert 5 Jahre mit regelmäßigen Updates pflegen - idealerweise ein Vanilla Android oder sowas wie Cyanogenmod - und ich wäre dabei.

  3. Re: ich finds gut

    Autor: AlexanderSchäfer 09.01.17 - 23:05

    Nur dass man das als Hersteller kaum garantieren kann, wenn man auf third-party Treiber angewiesen ist und selbst relativ wenig Einfluss auf das System hat. Woher soll ein Hersteller wissen, was Android 12 einmal für Anforderungen an die Hardware stellen wird.

    Am Ende interessieren Updates wahrscheinlich sowieso nur eine verhältnismäßig kleine Gruppe an Nutzern. Meine Frau weiß z.B. nur, dass Android das Windows für ihr Galaxy ist. Solange WhatsApp und Instagram läuft ist für sie eine Update nur nervig.

  4. Re: ich finds gut

    Autor: Gladiac782 09.01.17 - 23:51

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt einen ziemlich einfachen Punkt, mit dem man punkten könnte. Ein
    > gepflegtes OS. Mit sowas banalem würde man im ganzen Androidmarkt
    > herausstechen. Einfach mal ein OS garantiert 5 Jahre mit regelmäßigen
    > Updates pflegen - idealerweise ein Vanilla Android oder sowas wie
    > Cyanogenmod - und ich wäre dabei.

    Das wäre wohl ein interessantes Konzept, wenn da nicht die SoC-Hersteller wären. Soweit ich informiert bin, bringt Qualcomm nur zwei Jahre Treiberupdates, bei den anderen wird es kaum anders sein. Alleine daran würde es scheitern.

    Die meisten Käufer von Smartphones sind nicht so technikaffin, dass sie die aktuelle Android-Version interessiert oder hinterfragen, wie lange es Updates gibt. Um aus der Masse herauszustechen, müsste es schon eine Killeraplikation exklusiv für Nokia-Smartphones geben. Vielleicht ein komplett eigenständiges Bedienkonzept, das über die Android-Oberfläche gestülpt wird und alte Zöpfe abschneidet und als etwas total Innovatives angesehen wird, das für Begeisterung sorgt.. Im Wesentlichen bedient sich ein Android-Gerät so wie zu den Anfangszeiten. Ich nehme mal als Beispiel HTC mit dem HD1, als man das antiquierte Windows Mobile so modifizierte, dass man nur wenig von Windows selbst zu Gesicht bekam und es endlich insgesamt mit Fingerbedienung gut zu bedienen war. Das war damals noch ein letztes Aufbäumen gegen den Niedergang von Windows Mobile. Heute aber haben wir mit Android ein Betriebssystem, das sich ja unzweifelhaft durchgesetzt hat. Die Kombination aus vollkommen eigenem Bedienkonzept und voller Kompatibilität zu aktuellen Apps würde Nokia-Geräte zu etwas Besonderem im Android-Einerlei machen. Wenn dann noch die Update-Politik so halbwegs passt, 5 Jahre sind wohl eher Wunschtraum, aber so für 3 Jahre und dann auch regelmäßig und schnell bei Major-Updates, kann ich mir zumindest vorstellen, dass Nokia wieder echte Anhänger finden könnte.
    Wie diese Innovationen aussehen könnten, weiß ich selbst nicht, das Geschriebene ist ja erst einmal nur ein Gedanke.

  5. Re: ich finds gut

    Autor: matok 10.01.17 - 08:22

    Die meisten Sicherheitslücken stecken nicht in den Treibern, sondern im Android Framework. Es geht also primär darum, die Patches von Google zu übernehmen. Es muss nicht über die 5 Jahre das jeweils aktuellste Android sein. 1-2 Sprünge kann man machen, ansonsten eher das Framework patchen.
    So viel Aufwand sollte das auch nicht fressen, wenn man Android nicht zu sehr customisiert (oder mit einer Custom ROM kooperiert) und der Wildwuchs in der Modellpalette nicht Überhand nimmt.

    Aber ok, stimmt. Die Nachfrage wäre wahrscheinlich nicht so hoch. Denn die ganzen Konsumschafe da draußen wünschen sich vielleicht sicherere Systeme, aber sie handeln nicht so. Diese Inkonsistenz zwischen Wünschen und Taten findet man bei so vielen Sachen. Am Ende zählen dann doch für die meisten: Neuer, Größer, Blingbling

  6. Re: ich finds gut

    Autor: MistelMistel 10.01.17 - 10:30

    Das Probiert schon BlackBerry... da braucht es Nokia nicht auch noch.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt, Berlin
  2. über JobLeads GmbH, Berlin
  3. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Garching bei München
  4. Universität Passau, Passau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. 23,99€
  3. (-65%) 6,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App
  2. Nintendo Switch erscheint am 3. März
  3. Nintendo Switch Drei Stunden Mobilnutzung und 32 GByte interner Speicher

Autonomes Fahren: Laserscanner für den Massenmarkt kommen
Autonomes Fahren
Laserscanner für den Massenmarkt kommen
  1. BMW Autonome Autos sollen mehr miteinander quatschen
  2. Nissan Leaf Autonome Elektroautos rollen ab Februar auf Londons Straßen
  3. Autonomes Fahren Neodriven fährt autonom wie Geohot

Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button

  1. Gulp-Umfrage: Welche Kenntnisse IT-Freiberufler brauchen
    Gulp-Umfrage
    Welche Kenntnisse IT-Freiberufler brauchen

    IT-Freiberufler müssen sich bei mobilen Anwendungen, Datensicherheit und Scrum auskennen. Wichtig sind auch selbstständiges Arbeiten, fachliches Know-how, Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein und Stressresistenz.

  2. HPE: 650 Millionen Dollar für den Einstieg in die Hyperkonvergenz
    HPE
    650 Millionen Dollar für den Einstieg in die Hyperkonvergenz

    Schnelles, einheitliches und einfaches Administrieren von Serversystemen soll Hyperkonvergenz erreichen. HPE war auf diesem wachsenden Markt bisher nicht stark positioniert: Das soll sich jedoch mit der Übernahme von Simplivity ändern.

  3. Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
    Begnadigung
    Danke, Chelsea Manning!

    Es ist ein winziges bisschen Gerechtigkeit für eine große Frau: Chelsea Manning kommt vorzeitig aus der Haft frei. Sie hat weit mehr getan, als nur geheime Dokumente an Wikileaks zu geben.


  1. 19:06

  2. 17:37

  3. 17:23

  4. 17:07

  5. 16:53

  6. 16:39

  7. 16:27

  8. 16:13