Wozu braucht man auf dem iPad eine App für eine Webseite? Kann man nicht viel bequemer die Website selber benutzen? Das ist ja schon auf kleineren Smartphones meist der Fall, vor allem wenn es eine entsprechende Mobilseite gibt.
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Ich kann jetzt nicht für das iPad sprechen, aber unter Android bieten Apps den Vorteil sich teilweise ins System ein zu klinken. Heißt man kann z.B. von der Foto-Gallerie aus direkt Bilder mithilfe der jeweiligen App Hochladen.
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Richtig.
Dazu kommen noch andere Funktionen.
z.b. dass man einen Stream vom Desktop schreiben kann, ohne isch erst einloggen zu müssen. Dass man anhand von GPS ect auch Streams aus der Umebung sehen kann.
Benachrichtigungen, wenn irgendwas passiert.
Und auch wenn due Webseiten ansich gut zu bedienen sind, bieten Apps doch meist eine noch bessere Handhabung.
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Dem kann ich nur zustimmen. Die Apps sind meist komfortabler und etwas einfacher zu bedienen, weil es finger große schaltflächen gibt, die nicht für verschiedene Browser designed sein müssen und ggf. zu klein sind.
Interessanter ist allerdings auch die Pushfunktion, die dich über Neuigkeiten in Apps (Webseiten) informiert. Also wenn du z.b. ne neue Nachrichten bei FB hast, dich jemand geaddet hat oder einen deiner Beiträge kommentiert hat. Das ist natürlich vielseitig anwenderbar. eBay informiert dich bspw. über eine ablaufen Auktion und du kannst dann direkt über die Pushinfo in die Auktion springen und bieten.
...einiziger Nachteil ist eben wie immer bei iOS ... jeder App lässt sich nur für sich bedienen, da es ja kein Multitasking gibt...daher sind eben Apps wie ICQ oder auch die Chatfunktion bei fb, whatsapp oder Nimbuzz imho nicht die sinnvollsten Apps, wenn man auch noch mehr nebenbei machen möchte...man hat das natürlich versucht zu umgehen in dem die apps dann im hintergrund an bleiben und pushen...aber für dein gegenüber bist du dennoch offline, was extrem verwirrend ist.
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dumdideidum schrieb:
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> daher sind Apps wie ICQ oder auch die Chatfunktion bei fb, whatsapp oder Nimbuzz imho
> nicht die sinnvollsten Apps, wenn man auch noch mehr nebenbei machen
> möchte...man hat das natürlich versucht zu umgehen in dem die apps dann im
> hintergrund an bleiben und pushen...aber für dein gegenüber bist du dennoch
> offline, was extrem verwirrend ist.
Hm - man erscheint offline? Ich hab nun nicht jede App ausprobiert, aber zum Beispiel bei Bejiive ist man nicht offline nur weil die App im Hintergrund läuft.
Mit freundlichen Grüßen
ad (Golem.de)
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Realist_X schrieb:
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> Wozu braucht man auf dem iPad eine App für eine Webseite? Kann man nicht
> viel bequemer die Website selber benutzen? Das ist ja schon auf kleineren
> Smartphones meist der Fall, vor allem wenn es eine entsprechende Mobilseite
> gibt.
Mich nerven diese Apps auch. Ein Browser ersetzt alle Apps. Ich glaube Apps haben nur Konjuktur, weil man da für den gleichen Content noch Kohle verlangen kann, und als Krücke um Techniken wie Flash zu umgehen.
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Grundsätzlich geht auch die Webseite selbst, allerdings oft weniger komfortabel und natürlich nicht an die Bedienung des jeweiligen Gerätes angepasst. Auch fehlt so eine Interaktion mit anderen Teilen des Systems oder anderen Apps.
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>Mich nerven diese Apps auch. Ein Browser ersetzt alle Apps. Ich glaube Apps haben nur Konjuktur, weil man da für den gleichen Content noch Kohle verlangen kann, und als Krücke um Techniken wie Flash zu umgehen.
Das ist Quatsch - solange man nicht flächendeckend mobilen High-Speed-Internetzugang hat, braucht man Apps, die nicht ständig den ganzen Content neu herunterladen müssen, wenn man mal eine Seite wechselt oder eine andere Funktion aufruft. Und "alle Apps" ist sowie so totaler Bockmist - denn Anwendungen, die Performance benötigen oder auf etwas komplexere Grafik setzen, sind in einem Mobilbrowser noch lange nicht zu machen - auch und schon gar nicht mit Flash.
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Es werden verschiedene Techniken benutzt. Z.B. kann die Verbindung nicht von der App, sondern einem Server des Betreibers der App geöffnet werden, der dann eine Push-Message an die app bzw das Gerät schickt, wenn es etwas neues gibt. Afaik arbeitet IM+ so, bzw. hat es zumindest unter iOS 3.* gemacht.
Des weiteren kann sich eine App für das Pseudomultitasking anmelden und regelmäßig etwas Netzwerk machen und so eine Session offenhalten oder Neuigkeiten erfahren.
Allgemein haben Apps gegenüber Websites im Browser einige gravierende Vorteile.
- Sie sind performanter und fühlen sich oft flüssiger an
- Sie produzieren weniger Netzwerktraffic, da sie sich auf die Nutzdaten beschränken (siehe Twitter-Client vs. Website bei lahmer Edge-Verbindung)
- Sie können intelligenter cachen und dadurch auch offline benutzt werden
- Sie können (im Fall von iOS) Multitaskingfeatures benutzen
- Sie können direkt auf OS-Funktionen wie die Kamera und APIs wie das Adressbuch oder Location zugreifen
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
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