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Pendant zum Kindle

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  1. Pendant zum Kindle

    Autor fein 25.08.09 - 11:45

    Na das ist ja doch mal fein - ein deutsches Pendant zu Amazons Kindle in USA, auch wegen der Mobilfunkanbindung.
    Solange es nur nicht so teuer wird wird, sondern schön günstig bleibt.

  2. Re: Pendant zum Kindle

    Autor lachesis 25.08.09 - 11:52

    wenn es das Dingen nur in Verbindung mit einem E+ Vertrag gibt, kann es gar nicht günstig bleiben.
    Wer will schon einen zusätzlichen Vertrag am Bein haben, "nur" um ein paar ebooks zu lesen.... ?

    --
    hier stand mal meine Signatur

  3. Re: Pendant zum Kindle

    Autor Siga9876 25.08.09 - 12:18

    Es gibt von Sony bald angeblich einen Reader für $200. Das wären ca. 140 Euro.
    Ob txtr so billig wird, bezweifle ich.

    wegen dem Link auf freie bücher:
    Es wären freie "appstores" für freie bücher nett.
    auch zwangs-rekrutierung aller ikea-anleitungen usw.
    als xml.
    base.google.*** könnte es kostenlos hosten.
    im handy-browser oder auf graustufen-displays (e-ink_Reader mit web) muss es nutzbar sein. ist es vielleicht auch. viele sites sind es leider nicht.

    es muss einfach sein (handy-browser, apps für Palm, für Android, Iphone,...) kostenlos legal bücher zu kriegen.
    nur so ist genug druck, die normalen e-book-preise zu senken und direktvertriebe oder 70%/30% ohne Print-Verlag zu etablieren.

    Bei büchern findet das (austrocknung der Labels/Verlage/MitEsser/RechteAkassierer/...) vielleicht am ehesten statt. bei Musik leider nicht.

  4. Re: Pendant zum Kindle

    Autor rBookByerAndReader 25.08.09 - 12:36

    Genau. Wir treten das geistige Eigentum und das Herzblut dass ein Autor in sein Werk gesteckt hat mit Fuessen nur weil es Menschen gibt die den Wert nicht zu schaetzen und begreifen wissen.

    Wenn ich schon XML hoere... DAU-Gewaesch.

  5. Re: Pendant zum Kindle

    Autor Siga9876 25.08.09 - 12:49

    rBookByerAndReader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Wir treten das geistige Eigentum und das Herzblut dass ein Autor in
    > sein Werk gesteckt hat mit Fuessen nur weil es Menschen gibt die den Wert
    > nicht zu schaetzen und begreifen wissen.

    70%/30% ist besser als was Autoren momentan normalerweise bekommen. Aber Du willst wohl falsch verstehen. Oder wirst Du von den Verlagen bezahlt die Autoren einmalig bezahlen und dann nie wieder ?
    Und was wäre an 'Direktvertrieb'[1] Raubkopien und "mit füßen treten" ? Wenn eine Punkband ihre CDs selber verkauft, ist das wohl eher sinnvoll als bei Amazon/BertelsMann/SonoPress.


    Nochmal: Mir wäre am liebsten, der Autor kriegt 100% des Preises und verlage/mitesser/parasiten gibts gar nicht mehr.

    > Wenn ich schon XML hoere... DAU-Gewaesch.
    Das war unklar und bezog sich auf die Listen der Stores. Nicht auf die Bücher.

    EPub ist übrigens ein XML-Format. Es wird von Libri und bald von Sony unterstützt.
    Bilderbücher sind was anderes als Text-Bücher wo man wert auf suchbarkeit (indizes macht ja keiner ausser mir obwohl latex das von selber macht) und veränderbare schriftgröße legt.

    [1] Adobe könnte ein Steganomodul anbieten, wo man PDFs mit Name/Empfänger/Käufer versieht. Raubkopien findet man dann. Ach ne. P2P darf man ja nicht mehr nutzen... Und seine Medien im Player/Reader vor raubkopien schützen sind die auch zu dumm. sowas ist mit füßen treten (erst autoren und dann kunden).

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