Jedes mal, wenn ich ICE fahre, reserviere ich einen Sitzplatz im Ruhebereich.
Nur leider interessiert das keinen der anderen Fahrgäste: Da wird mit dem Handy rumgespielt, kleine Kinder schreien und toben rum und ältere Herren erzählen viel zu laut von ihrem letzten Arztbesuch.
Zum Kotzen, dabei will ich doch nur meine Ruhe haben!
Gar nicht zu reden von den ganzen Tussen, die mit ihrem lautstarken Handygespräch den ganzen Waggon "unterhalten" ...
Ganz zu schweigen von den plärrenden Bälgern...
Wenn mal einer im Ruhebereich kurz zuhaus Bescheid sagt, dass er mal wieder wegen "Personen im Gleis", "Störungen im Betriebsablauf", etc. ne halbe Stunde später heim kommt und dann wieder auflegt, kein Problem für mich. Aber neulich hat einer auch die ganze Zeit im Ruhebereich am Handy gechattet, da hab ich ihn gebeten, doch zum Telefonieren den Ruhebereich zu verlassen. Er hat kurz zwar dumm geguckt, aber bald darauf aufgehört.
Man muss ja nicht gleich unfreundlich werden, aber Grenzen setzen ist sicher in Ordnung und hilft auch langfristig, wenn's alle machen.
Andererseits, selbst auf manchen Hauptstrecken gibt es noch dermaßen viele Funklöcher, das reguliert das Telefonieren vorläufig noch auf technische Art... SCNR
Tuwas
Es wundert mich jetzt ein bisschen, daß Du noch lebst...
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 23:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.