an Umsatz in diesen 10 Jahren für diese - abwertendendes einsetzen - Zeug.
Schon irre, müssen ein haufen Oligarchen und Saudis etc sein, wer steht denn sonst auf sowas?
;)
326,000 x 7,000 =2,282,000,000
Annahme, dass 7,000 der Durchschnittspreis ist, ich befürchte aber, dass das gar nicht reicht...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich verstehe nicht, warum die Käuferschicht für solche Sachen immer verleugnet werden.
Es gibt genug gut verdiener, die keine Ölfüzzies sind.
Ein Grund ist der rote Knopf.
Den drückst Du, sagst, einen Tisch im Frankfurter Hof für 20 Uhr 2 Personen und legst auf.
Dann fährst Du zum Frankfurter Hof (beliebigen anderen Schuppen, wo du ohne Reservierung nicht hinkommst) und hast Deinen Tisch.
Es gibt Leute, die schauen auf die Zeit nicht auf das Geld.
Der Logik verpflichtet :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eurit schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Dann fährst Du zum Frankfurter Hof (beliebigen anderen Schuppen, wo du ohne
> Reservierung nicht hinkommst) und hast Deinen Tisch.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das mit der Centurion Card vergleichen kann. Wenn dem so wäre, her mit dem Handy, ansonsten ist jeder der sich das Teil kauft ein Trottel bzw. nicht gut informiert. So einen Premiumservice man auch einfach kaufen und dazu noch ein wirklich gutes Handy, bei dem eventuell mal eine Taste knarzt, dafür aber alles andere besser ist als bei dem Teil. Dann noch den Service als Direktwahl auf den Homescreen und gut ist es.
Szenen der Superreichen:
Vier superreiche Freunde versammeln sich um eines ihrer Superreichenautos und fahren nonstop über ihre Handys, welche das ja laut Artikel unbeschadet überstehen. Einer hatte nur ein iPhone, welches jetzt natürlich im Eimer ist. Drei Freunde fahren nach Hause.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.13 09:03 durch trust.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
trust schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das mit der Centurion Card
> vergleichen kann.
Also das Vertu kostet das gleiche, insofern ist es schon vergleichbar. 7900¤ im Kauf, erstes Jahr frei, danach ~2000¤ pro Jahr für den Service.
> der sich das Teil kauft ein Trottel bzw. nicht gut informiert.
Soso... *augenroll*
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Eurit schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich verstehe nicht, warum die Käuferschicht für solche Sachen immer
> verleugnet werden.
>
> Es gibt genug gut verdiener, die keine Ölfüzzies sind.
>
> Ein Grund ist der rote Knopf.
>
> Den drückst Du, sagst, einen Tisch im Frankfurter Hof für 20 Uhr 2 Personen
> und legst auf.
>
> Dann fährst Du zum Frankfurter Hof (beliebigen anderen Schuppen, wo du ohne
> Reservierung nicht hinkommst) und hast Deinen Tisch.
>
> Es gibt Leute, die schauen auf die Zeit nicht auf das Geld.
Eben, ich versteh auch nicht wie man sich darüber aufregen oder wundern kann, dass jemandem die paar tausend Euro nichts bedeuten. Soviel ist das nicht, das hat man als Gutverdiener schon. Alleine der Vorstand hier in der Firma\Konzern, die sind das gar nicht anders gewohnt als immer und überall quasi Concierge-Service zu haben - die fahren ihren A8 (bzw. die schein-Ökos die S-Klasse Hybrid - lol) vor, parken in der Einfahrt, fahren in die Chefetage hoch und sagen dort der Sekretärin bescheid, irgendjemand möge bitte den Wagen parken. Oder kaufen sich ein iPad und sagen der IT, sie solle machen dass man damit die Firmenmails abrufen kann - konform oder nicht ist da egal, "macht dass es geht" heißt es und man macht dass es geht. Was ich damit sagen will ist, dass das Leute sind die sich 0 Gedanken um solche Kleinigkeiten machen (wollen), sie haben den Kopf mit anderen Sachen voll. Für etwas Luxus und vor allem für jemanden der ihnen Arbeit abnimmt zahlen die solche Preise ohne nachzudenken. Zumal das Vertu auf Stabilität ausgelegt ist, sowohl was Hardware als auch Software angeht, das Ding soll funktionieren, kompromisslos immer, und das ist ein Anspruch der viel wert ist...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 298 | letzter Beitrag 18:07 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 200 | letzter Beitrag 18:34 Uhr
Kommentare: 166 | letzter Beitrag 17.05. 18:04
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.