Liebe Industrie,
ich wünsche mir ein Gerät:
-Touchpanel und Bedienung wie bei einem modernen Smartphone. (Ich verkneif mir mal das I-Wort)
-Transreaktives Display oder E-Ink.
-Freies, offenes Betriebssystem.
-Genormte Software Schnittstellen nach DIN (Formate wie Bid/Ton, Verschlüsselung...) Die normen doch sonst alles, warum keine Software?
-Anbindung durch W-Lan, Umts, Gms und Bluetooth.
-Austauschbaren nichtflüchtigen Speicher.
-Drei Grössen: DIN A3 und A4 für den Hausgebrauch. DIN A5 transportabel.
hab ich was vergessen? Mir fällt sonst nichts ein.
so long
Drudenfuss
#Piratenpartei+
Für so ein Gerät würde ich auch einige Euros in die Hand nehmen...
Es fehlen noch:
- USB-Anschluss (für Maus/Tastatur/USB-Stick etc.)
- Audio Ein- und Ausgänge (mindestens Kopfhörer-Ausgang, Mikrofon)
- Webcam (z.B. für Skype-Videokonferenzen sinnvoll)
- GPS-Chip und Kompass (zur Verwendung als Navi)
- Als Zubehör (?): Dockingstation mit verstellbarem Neigungswinkel (für die Arbeit am Tisch)
- und das Ganze ab 500 Euro, meinetwegen auch quersubventioniert durch UMTS-Datentarif
Schöne Grüße
h0ppelhase
Und ich haette gern ein Fahrrad mit vier Raedern und nem Motor.
o.O Äh, dass es um eBook-Reader ging war klar? Der OP hat ja schon mehr Features verlangt als mir sinnvoll erscheinen, aber das...
Da fehlt immer noch etwas:
- Ein Schacht für den Kaffeefilter
- Ausklappbarer Becherhalter
- Und ganz wichtig: Rollen um es auch als Skatebord nutzen zu können.
Ich wette Leute wie du freuen sich ganz Riesig über die 5MP Cam in ihrem Handy, und den 32GB Speicher für Videos und MP3s. Dumm nur das wenn jemand anruft immer der Akku leer ist...
Gruß,
OxKing
-------
kauf dir nen Laptop!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.09 22:03 durch ap (Golem.de).
Flügel und möchte gern unter Wasser atmen können..
Ich denke, die Beschränkung auf E-Books wird sich langfristig nicht durchsetzen lassen (warum auch?). Mir geht es mit dieser erweiterten Wunschliste vielmehr um einen PDA (im Sinne eines persönlichen digitalen Assistenten) sozusagen "Zweinull", der als wichtigster Alltagsgegenstand irgendwann nicht mehr wegzudenken ist. Die Netbooks waren schon der erste richtige Schritt in diese Richtung, allerdings in Form von verkrüppelten Notebooks. Einen anderen Weg geht das iPhone. Das ist aber für viele Zwecke einfach zu klein (Bücher oder sogar Zeitungen lesen).
Früher oder später wird es also solche Geräte geben. Technisch machbar dürfte es mittlerweile problemlos sein. Nur noch der Markt muss dafür entdeckt werden. Dabei ist er extrem lukrativ: Musik, Filme, Spiele, E-Books, Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsendungen etc. auf das Ding runterladen und zwischendurch konsumieren, Surfen, Mailen und Bloggen sowieso. Das müssen dann noch die Holzköpfe bei den Verlagen verstehen. Aber das werden sie, mit Amazon und den Buchhändlern und iTunes und der Musikindustrie hat es ja auch geklappt ...
dann wäre er perfekt :-)
Juhu, jedenfalls einer der mich versteht.
Just my 2 Cents
Drudenfuss
#Piratenpartei+
> -Transreaktives Display oder E-Ink.
Heißt das nicht transflektiv? Na egal.
> -Freies, offenes Betriebssystem.
Also da hab ich ernsthafte Zweifel, ob das kommen wird. Zumindest nicht als Abo-Modell, weil die Anbieter ihren Content schützen wollen bzw. müssen.
Mir wäre ein offenes Universalgerät lieber, das nicht an bestimmte Anbieter gekoppelt ist und das beliebige Doc-Formate verarbeiten kann (PDF etc.).
> -Genormte Software Schnittstellen nach DIN (Formate wie Bid/Ton,
> Verschlüsselung...) Die normen doch sonst alles, warum keine Software?
?? Gibts doch schon? H.264, MP3 etc. Oder was meinst du?
> hab ich was vergessen? Mir fällt sonst nichts ein.
dünn und leicht. Wichtig: austauschbare Norm-Akkus.
Und das Display müsste so gut sein, daß es dem Papier wirklich Konkurrenz macht. Bei den aktuellen Geräten habe ich noch nicht diesen Eindruck (nach div. Screenshots zu urteilen). Ich bezweifle, daß man da wirklich stundenlang lesen kann, ohne müde Augen zu bekommen.
Gut wäre auch eine "Nachtfunktion", d.h. dezente dimmbare Hintergrundbeleuchtung, daß man auch mal nachts ohne Licht lesen kann. Oder besser noch selbstleuchtende Pixel (OLED o.ä.).
Man muss die Dinger live sehen. Screenshots zählen nicht.
Nacht-Lese-Modus wäre sehr wichtig. Peilen viele aber auch nicht. VOn mir aus gerne mit Extra-Batterien (2*AA) die man zusötzlich in den Griff/halter schiebt den man abmachen kann damit Etepetetes einen dünnen Reader haben.
Ich wundere mich immer noch, das die Taiwanesen/Chinesen diesen Markt völlig verpennen.
Notfalls pimpt man Digitale Bilderrahmen mit neuen Firmwares. Klar ist das kein EInk aber eine 100 Euro-BilligHeimer-Alternative zu 300-500 Euro-Bonzo-Readern.
> Man muss die Dinger live sehen. Screenshots zählen nicht.
Naja, z.B. sieht das hier nach Schwarz auf Grau statt Schwarz auf Weiß aus:
http://www.engadget.com/photos/kindle-2-screenshots/1383144/
> VOn mir aus gerne mit Extra-Batterien (2*AA) die man zusötzlich
> in den Griff/halter schiebt den man abmachen kann damit Etepetetes
> einen dünnen Reader haben.
Oder man pflastert die Rückseite des Readers komplett mit Solarzellen (für Tageslicht-Lesen). Dann könnte man die normalen Akkus zum Nachtlesen benutzen.
> Notfalls pimpt man Digitale Bilderrahmen mit neuen Firmwares. Klar
> ist das kein EInk aber eine 100 Euro-BilligHeimer-Alternative zu
> 300-500 Euro-Bonzo-Readern.
Interessant! Hast du irgendwelche Links parat?
Ich verstehe Dich auch, aber was Du da verlangst ist so wie ein Auto, das auch noch fliegen, schwimmen, tauchen kann und auch als Weltraumshuttle genutzt werden kann.
Gibts vielleicht irgendwann mal, aber es geht hier um einen eBook-Reader, nicht ein Universalgerät. Von daher ist es sinnfrei zu verlangen, dass die Hersteller eines eBook Reader diesen zu einer eierlegenden Wollmilchsau umbauen. Das ist nicht konstruktiv.
In meinen Augen wären konstruktive, fehlende Features:
- Anmerkungen
- Volltextsuche
- C&P für exportierbare Notizen
Tramsaktives Display nennt sich. Garmin baut die bei Ihren höherwertigen Gps Geräten ein. Je mehr Sonne auf das Display scheint desto besser kannst Du das lesen. Technologie ist mir nicht bekannt.
Mit DIN Schnittstellen meinte ich Schnittstellen, auf die Hardware und Anwendungssoftware mit den OS kommunizieren. Das man zB. zwei Anbieter von einem OS habe aber beide gleiche genormte Schnittstellen liefern.
Das hallt die gleiche Soft- Hardware auf beiden OS laufen.
Wie auch immer, entweder die Industrie läßt sich auf den kleinsten gemeinsamsten Nenner ein, oder wird nichts verkaufen...
Drudenfuss
#Piratenpartei+
> Tramsaktives Display nennt sich
Hab noch nie was davon gehört. Wikipedia auch nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transreflexiv
> Wie auch immer, entweder die Industrie läßt sich auf den kleinsten
> gemeinsamsten Nenner ein, oder wird nichts verkaufen...
Java?
Android wäre eine erstklassige Plattform für e-Book-Reader.
dein Link, zeigt Bilder vom kindle2 und das auch nur teilweise.
Hier geht es aber um einen neuen Player von Vodafone..
Aber wenn wir schon dabei sind, hier bilder vom sony Reader:
http://images.google.de/images?q=sony+reader&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&um=1&ie=UTF-8&sa=N&hl=de&tab=wi
Jaja ich weiß. Um das Jahr 2000 haben mich alle verrückt erklärt, das ich mir eine 2 GB Festplatte gekauft habe. Zitat: "Was willst's Du damit? Bekommst Du doch nie im Leben voll"
Drudenfuss
#Piratempartei+
Schau Dir mal die Datasheets vom Garmin 60cs an.
Drudenfuss
#Piratenpartei+
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 23:16 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.