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Städte, Städte, Städte...

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  1. Städte, Städte, Städte...

    Autor: Switchblade 21.02.13 - 21:20

    ... und wo bleibt das Land? Die 60 % LTE betrifft wohl nur "Stadtfläche". Hier auf dem Land merke ich davon überhaupt nichts. Das 56k Modem meines Laptops hat da mehr Power.

    Da kommt man sich als Kunde wirklich verarscht vor. Ich zahl nämlich genauso viel Kohle wie alle anderen, bekomme leistungstechnisch aber weitaus weniger. Mobilgeräte ohne Netz sind für die Tonne. Besonders lustig ist es, wenn man ein Smartphone mit Vodafone-Branding hat und dann im D2-Netz keinen Empfang bekommt. ;D

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  2. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: blackout23 21.02.13 - 21:27

    Städter High-Five Jungs! *high five*

  3. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: /mecki78 21.02.13 - 21:53

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und wo bleibt das Land?

    Na rate mal? Natürlich außen vor, wo denn sonst. Vielleicht sollten die Leute auf dem Land mal in den Generalstreik treten. Gerade bei Landwirten wäre das sehr effektiv, denn mal sehen was den Leuten ihr "sauschnelles Internet" noch nützt, wenn sie "nichts mehr zu fressen haben".

    > U.N. Special Department NERV -
    > Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

    Hah, ich weiß es, NGE! ^_^

    /Mecki

  4. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: gollumm 21.02.13 - 22:00

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da kommt man sich als Kunde wirklich verarscht vor. Ich zahl nämlich
    > genauso viel Kohle wie alle anderen, bekomme leistungstechnisch aber
    > weitaus weniger.

    Und trotzdem verdient der Anbieter an Dir wahrscheinlich weniger. Vielleicht kommt er sich ja auch verarscht vor. Ihr solltet Euch mal zusammentun und nen Club der Verarschten aufmachen ;-)

  5. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: hubie 21.02.13 - 22:01

    Dafür kacken dir die Kühe in den Garten und du kannst selbst mal beim Melken Hand anlegen. Kommt noch, dass man sich beschwert mehr Geld fürs Pendeln zahlen zu müssen, immerhin zahlt man doch denselben Benzinpreis...

    Will sagen: Natürlich soll die Situation auf dem Land verbessert werden, ABER das ist / sollte jedem, der aufs Land zieht, bewusst sein, wie es momentan darum steht. Von daher kannst du dich schlecht darüber beschweren...

  6. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: chuxo 21.02.13 - 22:21

    hubie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will sagen: Natürlich soll die Situation auf dem Land verbessert werden,
    > ABER das ist / sollte jedem, der aufs Land zieht, bewusst sein, wie es
    > momentan darum steht. Von daher kannst du dich schlecht darüber
    > beschweren...


    Das will ich aber auch meinen.
    Klar zahlst du das selbe Geld, dass ein Mobilfunkbetreiber mit LTE Mästen in der Pampa aber weniger Gewinne einfährt sollte aber jedem klar sein. Das ist einfach unwirtschaftlich für ein gewinnorientiertes Unternehmen.

    Jedem der auf das Land zieht muss das nun mal berücksichtigen. Kenne da so einige Kameraden die einen auf Öko und familiär machen und mit Argumenten wie "Die bessere Luft" kommen und sich dann darüber beschweren, dass die Mobilfunkbetreiber-Bosse nicht persönlich anklopfen und nach einer Erlaubnis zum Netzausbau fragen.

    Im Grunde macht man das doch wegen den günstigen Mieten/ Kaufpreisen, was ich gewiss nachvollziehen kann. Aber wenn man diesen Schritt wagt, dann muss man in Hinsicht auf Mobilfunk und/ oder Internet eben bereit sein zurückzustecken.

  7. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: Mopsmelder500 21.02.13 - 22:22

    Du musst das in der Landeshauptstadt betragen.

    Gibts nur mit Lärm, Krach, hohen Mieten, vielen Leuten, viel Autos..........

    Dauert aber etwas, bis aus deinem Bauerhof dann eine Großstadt wird.

    Übrigens verlang doch auch ein Krankenkaus, ne Oper, nen Flughafen, ne Autobahn, ne Bundesstrasse....
    Und viele andere was man die so böse vorenthält.

    Ich verlange seit Jahren das Feuer nicht so heiss sein dürfte, das man sich verbrennt und das alle im Lotto gewinnen müssen - der Gerechtigkeit wegen

  8. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: San_Tropez 22.02.13 - 09:00

    chuxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hubie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Will sagen: Natürlich soll die Situation auf dem Land verbessert werden,
    > > ABER das ist / sollte jedem, der aufs Land zieht, bewusst sein, wie es
    > > momentan darum steht. Von daher kannst du dich schlecht darüber
    > > beschweren...

    @ hubie: Prinzipiell hast du recht, aber stell dir vor: es gibt ländliche Gegenden nicht erst seit 10 Jhren O.o! Es gibt genügend Menschen die nicht bewusst aufs Land ziehen sondern dort geboren sind, deren Elternhaus dort steht oder nach eurer verdrehten Meinung nach der hauseigene Kuhstall der zu jedem Haus außerhalb einer Großstadt gehört. Bitte vergiss nicht dass per Definition 70% der deutschen Bevölkerung in einer ländlichen Gegend wohnen. Und die sind da nicht alle hingezogen weil sie Bock auf besch******* Internet hatten.
    - Nicht falsch verstehen: Ich wohne selber in der Stadt, aber trotzdem kann man die ländliche Bevölkerung nicht dafür verantwortlich machen.

    > Das will ich aber auch meinen.
    > Klar zahlst du das selbe Geld, dass ein Mobilfunkbetreiber mit LTE Mästen
    > in der Pampa aber weniger Gewinne einfährt sollte aber jedem klar sein. Das
    > ist einfach unwirtschaftlich für ein gewinnorientiertes Unternehmen.

    Das ist richtig. Allerdings ist das Verhalten der Mobilfunkbetreiber IMHO so auch nicht richtig. Oftmals sind LTE Verträge die auf dem Land verkauft werden vollkommen witzlos weil in der entsprechenden Gegend nicht mal die Möglichkeit besteht LTE zu empfangen. Trotzdem wird dem Kunden LTE angedreht.

    Ich verlange noch nicht mal dass die Mobilfunkbetreiber in den betroffenen Regionen ihre Preise für Menschen mit dortigem Wohnsitz senken. Ich fände es nur fair wenn man dann bitte

    1. auch kein LTE verkaufen würde und
    2. die Netzabdeckung zumindest soweit aufgearbeitet wird dass es auch überall auf dem Land möglich ist Netzempfang zu bekommen. Es gibt in Deutschland noch genügend Orte an denen du froh sein kannst wenn du überhaupt die Möglichkeit bekommst zu telefonieren.

    Denn das was zur Zeit auf dem Land abgeht ist auch eine Frechheit. Du zahlst für eine Dienstleistung von der du maximal 20% in Anspruch nehmen kannst.

    > Jedem der auf das Land zieht muss das nun mal berücksichtigen. Kenne da so
    > einige Kameraden die einen auf Öko und familiär machen und mit Argumenten
    > wie "Die bessere Luft" kommen und sich dann darüber beschweren, dass die
    > Mobilfunkbetreiber-Bosse nicht persönlich anklopfen und nach einer
    > Erlaubnis zum Netzausbau fragen.

    Wie oben schon geschrieben: Es gibt genügend Menschen die nicht bewusst aufs Land ziehen. Die ländlichen Gegenden wurden nicht erst vor 10 Jahren erschlossen. Viele ziehen eben nicht bewusst dort hin und die öko und family Typen machen wahrscheinlich auch nicht 100 Prozent der ländlichen Bevölkerung aus.

    > Im Grunde macht man das doch wegen den günstigen Mieten/ Kaufpreisen, was
    > ich gewiss nachvollziehen kann.
    > Aber wenn man diesen Schritt wagt, dann
    > muss man in Hinsicht auf Mobilfunk und/ oder Internet eben bereit sein
    > zurückzustecken.

    Siehe oben. Klar ist es bei uns hier in der Stadt kein Problem. Wir sind 100 Mbit gewohnt und dass es überall Netzempfang mit bester Qualität gibt (Bei uns hier sogar im Keller). Allerdings sollte die Grundversorgung IMHO im Vordergrund stehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.13 09:05 durch San_Tropez.

  9. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: diger 22.02.13 - 09:02

    Hier in der Stadt komme ich hier mit HSPA auf 2M, wenn ich Glück habe. Meistens deutlich weniger. Das LTE Netz ist schon mehrfach hier zusammengebrochen, weshalb ich auf HSPA wieder zurück gegangen bin.

    Auf dem Land habe ich problemlos 14M und manchmal sogar mehr. Was bin ich froh, nur in der Stadt arbeiten zu müssen und schnelles Internet auf dem Land zu haben. Und wenn hier LTE demnächst fertig ausgebaut ist, kann da keine Stadt mithalten.

  10. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: yeti 22.02.13 - 09:59

    diger schrieb:
    > Und wenn hier LTE demnächst fertig ausgebaut ist, kann da
    > keine Stadt mithalten.
    Und was ist mit dem Runterschalten auf Schmalspur Internet, wenn Du Dein Volumen ausgeschöpft hast ?

    Otto Normal Internetnutzer kommt wohl im wesentlichen mit dem Gucken von Filmen über die Volumenbegrenzung. Wozu braucht er in den anderen Anwendungsfällen aber einen "schnellen" Internetanschluß ?

    PS: Als besonders langsam empfinde ich übrigens den Upload.

  11. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 22.02.13 - 10:26

    Ich hingegen verstehe nicht, was am Landleben so toll sein soll.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  12. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: yeti 22.02.13 - 10:51

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > Ich hingegen verstehe nicht, was am Landleben so toll sein soll.
    Z.B. dass Kinder noch frei spielen können.

  13. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 22.02.13 - 11:05

    Bringt denen nichts, wenn die sich verletzen und der Krankenwagen Ewigkeiten braucht.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  14. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: comfreak 22.02.13 - 11:58

    Switchblade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und wo bleibt das Land? Die 60 % LTE betrifft wohl nur "Stadtfläche".
    > Hier auf dem Land merke ich davon überhaupt nichts. Das 56k Modem meines
    > Laptops hat da mehr Power.
    >
    > Da kommt man sich als Kunde wirklich verarscht vor. Ich zahl nämlich
    > genauso viel Kohle wie alle anderen, bekomme leistungstechnisch aber
    > weitaus weniger. Mobilgeräte ohne Netz sind für die Tonne. Besonders lustig
    > ist es, wenn man ein Smartphone mit Vodafone-Branding hat und dann im
    > D2-Netz keinen Empfang bekommt. ;D

    Dafür sparst du bei der Miete und bekommst noch dein berufliches Pendeln durch meine Steuern aus der Stadt finanziert. Wer gute Infrastruktur wollte, ist schon im Mittelalter in die Stadt gezogen. Wer Ruhe will, eben auf's Land. Wüsste nicht, warum sich das ändern sollte. Davon mal abgesehen, solle LTE eine flächendeckende Versorgung ermöglichen und Glasfaser legt man sich per Bürgerinitiative einfach selbst. Ende Gelände. Ich bin selbst vom Dorf, dort hat man eine Menge Vorteile aber dieses Gemecker über die Infrastruktur-Nachteile geht mir einfach auf die Nerven! Ich beklage mich hier in der Stadt auch nicht über weniger grün, mehr Verkehr etc. Das ist mir ja vorher klar, wenn ich hierher gehe...

  15. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: /mecki78 22.02.13 - 12:01

    hubie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will sagen: Natürlich soll die Situation auf dem Land verbessert werden,
    > ABER das ist / sollte jedem, der aufs Land zieht, bewusst sein, wie es
    > momentan darum steht. Von daher kannst du dich schlecht darüber
    > beschweren...

    Wieso auf's Land ziehen? Wer zieht denn heute bitte auf's Land? Die meisten Leute ziehen vom Land weg und die, die noch am Land leben, wurden in der Regel da geboren, die sind nicht dahin gezogen. Und würden alle Leute vom Land weg ziehen, woher soll dann dein Essen kommen? Es ist also in DEINEM Interesse, dass die Leute dort bitte, bitte nicht weg ziehen. Und damit sie dort nicht weg ziehen, muss man dafür sorgen, dass dieser Standort nicht völlig attraktivlos wird. Ggf. sollten Leute in der Stadt einfach 10% mehr für ihr Internet und Mobilfunk zahlen, so einen Art Gemeindezuschlag, der nur in Städten einer gewissen Größe erhoben wird, damit man den Ausbau am Land finanzieren kann.

    Wenn kein Mensch mehr am Land arbeitet und es in den Städten nichts mehr zu fressen gibt, dann müssen die Leute dort weg und selber schauen, dass sie an ihr Essen kommen. Dann arbeiten sie nicht mehr um Geld zu verdienen, denn Geld kann man nicht essen, sondern um am Ende des Tages was essbares auf den Tisch zu bekommen und dann haben sie echt andere Sorgen als Internet und Geld haben sie auch nicht mehr dafür. Dann sind sie die längste Zeit Vodafone/Telekom Kunden gewesen und diese Firmen haben dann ganz tolle Netze in den zunehmend schrumpfenden Städten, die Mio an Betriebskosten verursachen, aber erwirtschaften keine Einnahmen mehr damit, da ihnen die Kunden in Scharen davon laufen.

    D.h. auch eine Firma wie Vodafone muss eigentlich den Landwirten die Füße küssen, denn nur weil diese Menschen auf dem Land durchhalten und es somit ermöglichen, dass wir genug Nahrung (und Getränke, Biosprit, etc.) haben, dass wir Großstädte versorgen können, gibt es überhaupt diese Großstädte, die wiederum Vodafone Millionen an Einnahmen bescheren. Letztlich hat es Vodafone genau diesen Landwirten zu verdanken, dass sie überhaupt ein derartig lukratives Geschäftsmodell haben dürfen. Wären alle Menschen Selbstversorger, gäbe es keine Großstädte, wäre überall "das Land" und kein Funkmast wäre auch nur im Ansatz so lukrativ wie es heute in Städten der Fall ist.

    /Mecki

  16. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 22.02.13 - 12:07

    Bullshit. Die Leute ziehen eher alle aufs Land, weil es da ja so ruhig ist und so. Selten so ein Quatsch gelesen.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  17. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: /mecki78 22.02.13 - 12:26

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute ziehen eher alle aufs Land, weil es da ja so ruhig ist
    > und so.

    So ein Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört. Schau dir doch bitte mal offizielle Zahlen zu Um- und Wegzügen in Deutschland an. Niemand zieht auf's Land. Seit Jahren ziehen mehr Leute vom Land weg als dazu kommen. Ganze Ortschaften sind schon "entvölkert" worden, Häuser in Dörfern stehen leer und verrotten, weil keiner dort hinziehen will. 99% der Leute, die heute noch in einem kleinen Dorf leben (unter 200 Einwohnern), haben dort schon immer gelebt (sind dort geboren worden) oder sie sind von einem Nachbardorf dahin gezogen; innerhalb kleiner Ortschaften wird durchaus umgezogen, vor allem bei Familienneugründungen. Leute, die von einer Großstadt in ein Dorf ziehen, sind die absolute Ausnahme. Wenn überhaupt ziehen Leute höchstens von einer Metropole (sagen wir mal 500'000 und mehr Einwohner) gerade noch in eine Kleinstadt (so 10'000 bis 50'000 Einwohner), aber selbst das kommt nicht so häufig vor und in eine Kleinstadt ziehen ist was anderes als "auf's Land ziehen".

    /Mecki

  18. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 22.02.13 - 12:33

    Also ich höre im meinem Umfeld nur, wie alle in ein Kuhkaff ziehen, weil du dort sehr günstig und einfach Grundboden bekommst und auch günstig dein Haus bauen kannst.

    Ich würde jedoch nie da hin ziehen, weil:

    - schlechtes oder gar nicht vorhandenes ÖPNV
    - Auto ist ein Muss (und viel zu teuer)
    - Internet (eigentlich hier das Topic) ist nicht immer zufriedenstellend vorhanden
    - schlechte medizinische Notfallversorgung
    - schlechte Einkaufsmöglichkeiten
    - es stinkt oft nach Düngemittel (manchmal Kot) und man atmet diese Düngemittel ein und bekommt sie auch schön ins Grundwasser.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  19. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: San_Tropez 22.02.13 - 22:14

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Hahaha :D alter ich wohne zwar gerade selber in der Stadt aber dein Weltbild vom "Land" ist einfach nur herrlich :D

    > Also ich höre im meinem Umfeld nur, wie alle in ein Kuhkaff ziehen, weil du
    > dort sehr günstig und einfach Grundboden bekommst und auch günstig dein
    > Haus bauen kannst.
    >
    > Ich würde jedoch nie da hin ziehen, weil:
    >
    > - schlechtes oder gar nicht vorhandenes ÖPNV
    > - Auto ist ein Muss (und viel zu teuer)
    > - Internet (eigentlich hier das Topic) ist nicht immer zufriedenstellend
    > vorhanden
    > - schlechte medizinische Notfallversorgung
    > - schlechte Einkaufsmöglichkeiten
    > - es stinkt oft nach Düngemittel (manchmal Kot) und man atmet diese
    > Düngemittel ein und bekommt sie auch schön ins Grundwasser.

    Warst du in deinem Leben schon jemals irgendwo außerhalb einer Stadt? Ich befürchte nicht sonst würdest du dich nicht über schlechte Luft, Wasser oder die medizinische Notfallversorgung ängstigen.

    Nur zur Info: Ländliche Gegend schließt auch "Käffer" mit 10.000 Einwohnern.
    Ich wette dass dort im Normalfall ein ausreichend gutes öffentliches Verkehrsnetz, Internet im Bereich von DSL 16.000 und eine medizinische Notfallversorgung besteht bei der mit Sicherheit weniger Einwohner pro Arzt / Notarzt / Medizinmann / Wasauchimmer kommen als in den Großstädten.
    Zudem gibt es dort dann auch genügend Einkaufsmöglichkeiten und vll noch die Chance irgendwo direkt was vom Landwirt zu beziehen statt den importierten Fraß aus anderen Ländern zu kaufen.
    Außerdem: Sagt dir der Begriff "Luftkurort" etwas? Ich habe noch nie eine Stadt gesehen die sich als Luftkurort bezeichnet / bezeichnen darf.

  20. Re: Städte, Städte, Städte...

    Autor: gollumm 22.02.13 - 22:56

    San_Tropez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur zur Info: Ländliche Gegend schließt auch "Käffer" mit 10.000
    > Einwohnern.

    Warum setzt Du Käffer zwischen Anführungszeichen?

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