Das hier ist ziemlicher Techbabel:
64-QAM-Modulation für den Upstream sowie Downlink-Beamforming.
Wenigstens eine Mini-Erläuterung in einem Halbsatz wäre eine gute Sache gewiesen, liebe Golem-Schreiber.
Jeem schrieb:
-------------------------------------------------------------------
> 64-QAM-Modulation für den Upstream sowie Downlink-Beamforming.
>
> Wenigstens eine Mini-Erläuterung in einem Halbsatz wäre eine gute Sache
> gewiesen, liebe Golem-Schreiber.
"Golem.de - IT-News für Profis"
Irgendjemand meckert echt immer... entweder es hat nicht mit IT zu tun, es spricht die Profis nicht an, es ist zu applelastig... oder es ist halt zu technisch...
So etwas kompliziertes wie die verschiedenen Modulationen kann man nicht mit einem Halbsatz erklären, wenn es dich interessiert empfehle ich dir selbst zu recherchieren. Das wird schnell ziemlich komplex...
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.