... werden dann wieder 100$ fällig?
> Microsoft überprüft die Anwendungen im Zuge eines rund 100 US-Dollar
> teuren Approvalprozesses auf technische Rahmenbedingungen und auf
> Übereinstimmung mit Oberflächenvorgaben.
Wo bitteschön steht da in dem Artikel, daß das der Programmierer zahlt?
_______________________________________________________
Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
_______________________________________________________
Davon bin ich jetzt mal ausgegangen. Wer soll das denn bitteschön sonst bezahlen?
MS?
Natürlich ;)
Es gibt dann einen Gutschein für die ersten 5000 Programmierer - und schon ist der Marketplace genauso (mit Furz- und Biertrink-Apps) gefüllt wie der App-Store.
Das zahlt MS mal schnell aus der Portokasse.
_______________________________________________________
Ich bin nicht die Signatur - ich putze hier nur
_______________________________________________________
Naja... es steht ja wirklich nicht drinn, wer diesen Vorgang bezahlt, nur dass er 100$ kostet.
Davon abgesehen... MS würde sich damit eigentlich nichts schlechtes tun. Zumindest würden die Progrämmchen das Winphone dann nicht zum Absturz bringen.
Natürlich muss der Programmierer die 100$ zahlen. So wie das dort im Artikel steht wird jeder Approval-Process 100$ kosten. Reiche ich etwas ein und es wird abgelehnt sind die 100$ futsch, reiche ich ein Update ein (wird ja auch geprüft) sind 100$ futsch...
Dagegen wäre ja apples developer center + store richtig günstig x_x
Es wird sich dabei wahrscheinlich um die Creators Club Subscription handeln. Die ist notwendig um Entwicklungen für Xbox 360 und dann wohl auch Win Phone 7 zu veröffentlichen. Kostet 49 EUR für 4 Monate oder 99 EUR für ein Jahr.
100$ beim 1. Mal, Updates kosten nichts
für die 100$ bekommst du wenn ich mich richtig erinnere 5 Credits wodurch durch du 5 Programme einstellen kannst.
Wie die Kosten danach sind hab ich vergessen, aber ich denk das sollte man beim Marketplace alles nachlesen können.
Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr
Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40
Kommentare: 159 | letzter Beitrag 21:59 Uhr
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 19:45 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.