Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zulieferer: Billig-iPhone könnte…

Warum Billig-iPhone bei der Marge?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: nonameHBN 15.01.13 - 11:19

    Einfach Preise senken und gut ist.

    Wenn sie bei den Innovationen nicht mehr mit Android mithalten können, dann müssen sie was am Preis machen, ganz einfach.

    Das sage ich als Nutzer eines iPhone 5 + iPad 3

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.01.13 - 11:25

    > Wenn sie bei den Innovationen nicht mehr mit Android mithalten können, dann
    > müssen sie was am Preis machen, ganz einfach.

    Aber damit würden sie sich den Hochpreis-Markt kaputt machen. Ist doch viel besser wenn man den Fans auch weiterhin hohe Preise abnehmen kann und dabei trotzdem noch Geld an den Leuten macht die nicht bereit sind soviel für ein Telefon zu zahlen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: nonameHBN 15.01.13 - 11:31

    Das wird nur nicht ewig gut gehen, wenn man die Berichts- bzw. die Gerüchtserstattung betrachtet. Die Jugend will nicht mehr, weil Apple nicht mehr hip genug ist, weil die Eltern und Großeltern damit herum laufen. An den niedrigeren Verkaufszahlen wird auch was dran sein.
    Denn erst ewig warten und dann hinterherwerfen. Ich hatte im September eines vorbestellt als Nachfolger vom 4er, erst mit der zweiten Bestellung im November hat es dann mal geklappt, dass ich eines bekommen habe. Für meine Freundin habe ich eines bei Apple am 20.12. bestellt und am 24.12. hat es der UPS-Mensch geliefert - da hat sie sich gefreut.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: eva05 15.01.13 - 12:12

    Die Margen, die ich bis jetzt gesehen habe, waren alle ziemlich einfach aufgestellte Deckungsbeiträge (und damit relativ nichtssagend):
    VK Preis - Materialkosten = Marge

    Gibt es irgendwo realistische Berechnungen inkl. Miteinbeziehung von Entwicklungskosten, Marketing und Vertrieb etc. pp.? Würde mich mal interessieren...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: Ninex 15.01.13 - 13:11

    Das ist doch simpel zu erklären:
    - Die Produktion beginnt erst kurz vor der Ankündigung, früher um keine Leaks zu haben, heute damit es nicht allzu früh damit los geht. Daher können nicht genügend Geräte hergestellt werden. Außerdem gibt es immer das Risiko das das Produkt schlechter ankommt, als man denkt. Das sitzt man auf zu großen Lagerbeständen. Also ist ein kluger Firmenlenker hier vorsichtig.
    - Am Anfang gibt es noch mehr Ausschuss, gerade bei neuem Gehäuse. Da Personal und Maschinen erstmal optimal auf das Produkt eingestellt sein müssen.
    - Viele Fans müssen das Produkt so schnell wie möglich haben, also gibt es erstmal eine Riesen Bestellwelle, die abgearbeitet werden muss.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Warum Billig-iPhone bei der Marge?

    Autor: nonameHBN 15.01.13 - 13:30

    Bei den Gewinnen, die Apple einfährt, die größtenteils mit der Hardware gemacht werden, muss eine ausreichend große Marge da sein.

    Wenn man alleine auf die Bauteile des iPhones guckt, die regelmäßig auseinander gelegt wurden, bleibt die Beschaffung recht konstant zwischen 160 und 190 USD + Aufschlag für mehr Speicher.

    Da sollte man denken, dass Apple nicht noch 200-300 USD an Entwicklung (was zumindest übrig bleibt bei der Innovationsfreude seit dem 4er), Software + Werbung je Gerät in das iPhone steckt, um die Marge gering zu halten. Bei der Qualität von iOS merkt man, wieviel Geld dort ankommt - weniger als wir denken.

    Dass man nicht vor tatsächlichen Produktionsbeginn bzw. Verkaufsbeginn die iPhones in der Welt umher wandern sehen will, ist normal. Samsung hatte 3 Geräte für das S3 entwickelt, damit man das endgültige Design nicht sicher erahnen konnte und jemand nach außen plaudert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. UX Designer für Mobile Apps (m/w)
    Daimler AG, Ulm
  2. Technical Manager (m/w)
    Cambaum GmbH, Baden-Baden
  3. Trainee (m/w) IT-Anwendungen
    Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  4. Service Delivery Retail IT Projektleiter (m/w)
    Daimler AG, Böblingen

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  2. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Playstation 4 Rennstart für Gran Turismo Sport im November 2016
  2. Project Spark Microsoft stellt seinen Spieleeditor ein
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Intels Compute Stick im Test: Der mit dem Lüfter streamt (2)
Intels Compute Stick im Test
Der mit dem Lüfter streamt (2)
  1. Stratix 10 MX Alteras Chips nutzen HBM2 und Intels Interposer-Technik
  2. Apple Store Apple darf keine Geschäfte in Indien eröffnen
  3. HBM2 eSilicon zeigt 14LPP-Design mit High Bandwidth Memory

  1. Telekom-Konzernchef: "Vectoring schafft Wettbewerb"
    Telekom-Konzernchef
    "Vectoring schafft Wettbewerb"

    Die Telekom schafft ihre eigene Definition von Netzneutralität: möglichst viele neue Dienste. Außerdem solle das Kupferkabel nicht unterschätzt werden - das exklusive Vectoring des Unternehmens schaffe Wettbewerb und verhindere ihn nicht, glaubt Vorstandsmitglied van Damme.

  2. Model S: Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall
    Model S
    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

    Ein Tesla-Fahrer in der Schweiz musste feststellen, wie gefährlich es ist, den Autopilot-Funktionen des Fahrzeugs zu vertrauen: Sein Model S fuhr auf einen Lieferwagen auf. Teslas Bedienungsanleitung warnt jedoch ausdrücklich vor einem solchen Szenario.

  3. Security: Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten
    Security
    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

    12345678, Passwort, Password oder doch St@art123? All diese Passwörter könnten bald nicht mehr funktionieren - jedenfalls bei einigen Cloud-Diensten von Microsoft und beim Microsoft-Account selbst.


  1. 14:15

  2. 13:47

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 11:51

  6. 11:22

  7. 11:09

  8. 09:01