Bei 1&1 klingt das nach VServer mit etwas mehr Flexibilität. Vielleicht ist der Golem-Bericht aber auch nur ungenau.
Echtes Cloud-Computing ist m.E. flexibler und passt sich selber an. Festkörper sind statisch, Flüssigkeiten halten das Volumen und folgen der Gravitation, Gas und Nebel jedoch füllt dynamisch jedes gegebene Volumen aus.
Die Webseiten einer Wahl oder DSDS oder Weihnachtsmann oder Osterhase oder Fussball-WM wären prädestiniert für so etwas. Weil sie extrem fluktuierende Abrufzahlen im Jahresverlauf haben. Und die Maximalzahl an nötigen Servern vorzuhalten und 90% des Jahres Daumen drehen zu lassen, kann man sich dann sparen.
Lest auch mal die Konditionen in den Golem-Berichten für Google-Cloud und insbesondere die "Erfinder" oder "Mainstreamig-Macher" also Amazon Elastic Computing Cloud durch. Das scheint mir deutlich flexibler und rechenleistungs-präziser abgerechnet zu werden.
Man müsste dort vielleicht Limits für die Kosten pro Stunde oder Tag oder Monat eingeben können. Bei Google gabs in der Beta-Phase in den Frei-Accounts eine bestimmte Menge Rechenzeit, Traffic und Speicher kostenlos. Sowas ginge auch als Limiter gegen DOS-Attacken. Auch wenn es leider sub-optimal ist.
Interessant wäre Dyna-Clouding: Man hat einen normalen Webserver bei einem normalen Hoster. Nur wenn dort der Traffic nennenswert hoch geht, lässt man dynamisch statische Seiten und alle gifs und .js usw. von der Cloud liefern.
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