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  5. › 3D-Druck: Die Revolution wird…

Auf welchem Planeten lebt der?

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  1. Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Wirbelpsychologe 01.03.13 - 01:53

    ... Egal, solange er dort auch bleibt!

    "Den Takt einer modernen Fabrik werden 3D-Drucker nie mithalten können" - Hat der Gute nicht kapiert, dass es um eine Revolution in den Wohnzimmern geht, und DESHALB die Fabriken den Leuten keinen Krempel mehr verkaufen können - weil sie es jetzt selber machen...
    Denkt der, jeder müsse sich 250.000 Tassen, Teller und Gläser ausdrucken??

    Wer noch immer ein Monstrum benutzt, dessen Materialkosten jedem, der einen normalen 3D-Drucker zu hause stehen hat, die Lachtränen in die Augen treibt, von dem kann man wohl nicht erwarten, dass er überhaupt irgendeine Entwicklung erkennt!

    "Sie brauchen sehr viel Erfahrung, um vernünftige 3D-Modelle zu erstellen"
    Oder man geht gleich hin und lädt sich seinen Kram einfach runter.
    http://www.thingiverse.com
    Ist wie Schoppen - nur mit weniger als 20$ Materialkosten pro Kilo.
    http://www.3ders.org/pricecompare

    Und hier noch ein Drucker, der buchstäblich alles druckt, solange es in Pulverform daherkommt.
    http://www.thingiverse.com/thing:27794
    Metall, Glas, Teepulver oder den Schlaf aus den Augen dieses Experten.

    Vielleicht sollte der Herr Professor mal seinen Dinosaurier anwerfen, und sich einen vernünftigeren 3D-Drucker damit ausdrucken, dann klappts auch mit der Realität.

    Wer übrigens glaubt, er könne mit einen Mendelprusa oder einem Äquivalent nur schlechte Qualität produzieren, der sollte sich mal das hier ansehen:
    http://hackaday.com/2013/02/26/giving-3d-printed-parts-a-shiny-smooth-finish/
    Das wäre zumindest für die Studenten dieses Lehrmeisters eine Alternative - nicht nur für die Abschlussarbeiten...

    Mal im Ernst: Auf solche Leute können wir gerne verzichten!
    Geh in den Keller Prof. Dr. Dr. Dr. Magnetfeld und schäm Dich!

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  2. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: JP 01.03.13 - 05:16

    Ja danke für die Links, ich bin in der Materie noch nicht so drin, auch wenn sie mich schon ziemlich interessiert. Aber wenn man noch genug andere Sachen auf der Liste hat und zu viel Zeit in Foren verschwendet, hat man für einiges keine Zeit mehr;)

    Aber ich glaube du hast ihn mit der Massenproduktion falsch verstanden, ich kenne seine Aussage auch nicht im Zusammenhang, kann auch sein, dass er zu einfach denkt.

    Ich denke er meint sowas wie Autoproduktion oder andere komplex verarbeitete Güter wie Smartphones. Diese werden in Massenproduktionen immer noch lange günstiger bleiben. Einfach weil da eine Reihe von Verarbeitunsschritten der Einzelteile nötig sein werden. Andere Dinge wie Computerchips unterliegen auch gewissen physikalischen Gesetzen die nicht so einfach zuhause herzustellen sind.

    Aber nur weil etwas nicht einfach ist, heißt es nicht gleich, dass es nicht möglich ist. Wenn erstmal Elektronik verlässlich Druckbar ist, brechen gleich mehrere Dämme. Kommen dann noch Drucker dazu die eine Kombination aus verschiedenen Materialien und Techniken beherrschen ist die Revolution komplett. Dann ist diese Technik auch super rekursiv einsetzbar. Ideal wären dann auch noch Materialien die sich möglichst vollständig recyclen lassen, da wird ja auch gerade dran geforscht. Dann kann man sich Uber-Drucker 2.0 ausdrucken, zusammensetzen und den alten Uber-Drucker 1.0 für andere Dinge wiederverwenden.

    Seine Aussage, dass es schwer ist solche Modelle zu erstellen ist halt zwar richtig, aber trotzdem belanglos. Es hat noch nie Menschen davon abgehalten etwas zu tun, nur weil es schwer ist, ganz im Gegenteil. Es gibt Menschen die Programmieren in ihrer Freizeit gerne und setzten sich mit komplexen Thematiken auseinander, also wird es (bzw. es gibt sie ja schon) Menschen geben, die sich zusammenschließen werden um ein Smartphone für den Uber-3D-Elektro-Kombinations-Druck zu entwerfen.

    Auch wenn wir noch weit weg von der Physik eines Replikators aus Star Trek sind, die Richtung gefällt mir.

    Ich für meinen Teil vermisse noch ein vernünftiges Dock für mein Smartphone. Sich selber eins zu entwerfen und zu drucken ist einfach spannender als sich ein bei Amazon zu bestellen, wenn es denn verfügbar wäre.

    --
    http://www.thingiverse.com/thing:31392
    Schon alleine das zeigt was jetzt schon möglich ist. Man stelle sich das einfach mal in 5 Jahren vor.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 05:20 durch JP.

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  3. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: feierabend 01.03.13 - 06:27

    Du scheinst keines dieser Geräte zu benutzen oder gar zu besitzen.
    Sonst könntest Du dir schon ehr vorstellen, wovon der Mensch spricht.

    Es wird noch Jahrzente dauern, bis es bezahlbare 3D Drucker für den Massenmarkt gibt, welche mit wenig Aufwand brauchbare Ergebnisse liefern.

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  4. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Flying Circus 01.03.13 - 08:06

    JP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich glaube du hast ihn mit der Massenproduktion falsch verstanden, ich
    > kenne seine Aussage auch nicht im Zusammenhang, kann auch sein, dass er zu
    > einfach denkt.

    Massenproduktion ist billiger als 3D-Druck in Heimarbeit, das ist seine Aussage. Die ist korrekt.

    > Ich denke er meint sowas wie Autoproduktion oder andere komplex
    > verarbeitete Güter wie Smartphones.

    Auch, ja. Bitte mal mitdenken: wenn es günstiger und schneller wäre, Massenware mit 3D-Druckern herzustellen, statt über die üblichen Wege, wäre die Industrie schon längst mit Feuereifer dabei. Die möchten nämlich gerne Geld und Zeit sparen ...

    > Aber nur weil etwas nicht einfach ist, heißt es nicht gleich, dass es nicht
    > möglich ist. Wenn erstmal Elektronik verlässlich Druckbar ist, brechen
    > gleich mehrere Dämme. Kommen dann noch Drucker dazu die eine Kombination
    > aus verschiedenen Materialien und Techniken beherrschen ist die Revolution
    > komplett.

    Eben. Wenn, dann. Nichts anderes sagte der gute Mann auch.

    > Seine Aussage, dass es schwer ist solche Modelle zu erstellen ist halt zwar
    > richtig, aber trotzdem belanglos.

    Äh, nein?

    > Es hat noch nie Menschen davon abgehalten
    > etwas zu tun, nur weil es schwer ist, ganz im Gegenteil.

    Das heißt trotzdem nicht, daß jeder alles kann, oder? Nichts anderes meint der gute Mann. Es ändert nichts, daß es Leute gibt, die sich etwas beigebracht haben, z.B. Programmieren.

    > also wird es (bzw. es gibt sie ja schon) Menschen
    > geben, die sich zusammenschließen werden um ein Smartphone für den
    > Uber-3D-Elektro-Kombinations-Druck zu entwerfen.

    Das heißt nicht, daß es so einfach wäre, daß es mein Nachbar ohne jegliche Kenntnisse in Sachen Elektronik auch könnte.

    > Schon alleine das zeigt was jetzt schon möglich ist. Man stelle sich das
    > einfach mal in 5 Jahren vor.

    Vor 30 Jahren dachte ich immer, die Autos in 10 Jahren (spricht: heute vor 20 Jahren) könnten bestimmt schon fliegen.

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  5. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Emulex 01.03.13 - 09:27

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Vor 30 Jahren dachte ich immer, die Autos in 10 Jahren (spricht: heute vor
    > 20 Jahren) könnten bestimmt schon fliegen.

    Und was, ausser dass du nicht zum Visionär taugst, soll das beweisen ? ;)

    Der ganze Artikel greift eine Thematik auf, die beim 3D-Druck völlig irrelevant ist: Der Benutzer als Industrieproduzent.
    Worum es vielmehr geht, ist Individualisierung.
    Und damit meine ich nicht dass man sich sein Zeug selber designen kann, damit meine ich individualisierbare Vorlagen oder einfach eine gewaltig höhere Zahl an fertigen Vorlagen.

    Ein Produzent geht immer einen Kompromiss ein, lotet aus ob sich die Produktion verschiedener Modelle lohnt, baut die Dinger erstmal am PC zusammen, danach vielleicht Prototypen und die erfolgversprechendsten werden dann produziert und verkauft.
    In Zukunft werden die Designs verkauft und zwar sehr viele mehr als jemals auf den Markt hätten kommen können, weil einfach die Stückzahlen nicht gereicht hätten.
    Darin liegt die Revolution - eine höchstmögliche Individualisierung.

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  6. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Elchinator 01.03.13 - 09:59

    Das hat man 1985 auch von Tintenstrahldruckern behauptet... Fünf Jahre später war die Behauptung obsolet.

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  7. Mal weiter gesponnen

    Autor: dabbes 01.03.13 - 10:20

    10, 20 oder 30 Jahre (whatever):

    Der 3D-Drucker hat nur noch die Größe eines Schuhkartons, kann aber beliebig große Objekte erstellen.
    Das Materialproblem ist ebenfalls gelöst.

    Und dann? Findest du es dann noch immer so abwegig ?

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  8. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: y.m.m.d. 01.03.13 - 11:54

    feierabend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst keines dieser Geräte zu benutzen oder gar zu besitzen.
    > Sonst könntest Du dir schon ehr vorstellen, wovon der Mensch spricht.
    >
    > Es wird noch Jahrzente dauern, bis es bezahlbare 3D Drucker für den
    > Massenmarkt gibt, welche mit wenig Aufwand brauchbare Ergebnisse liefern.

    Das halte ich auch für eine sehr gewagte Aussage. IMHO werden die ersten 3D-Drucker schon in 1-2 Jahren so günstig sein das man sich so ein teil privat locker leisten kann. (100-200¤)

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  9. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: JP 01.03.13 - 12:45

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Seine Aussage, dass es schwer ist solche Modelle zu erstellen ist halt
    > zwar
    > > richtig, aber trotzdem belanglos.
    >
    > Äh, nein?
    >
    > > Es hat noch nie Menschen davon abgehalten
    > > etwas zu tun, nur weil es schwer ist, ganz im Gegenteil.
    >
    > Das heißt trotzdem nicht, daß jeder alles kann, oder? Nichts anderes meint
    > der gute Mann. Es ändert nichts, daß es Leute gibt, die sich etwas
    > beigebracht haben, z.B. Programmieren.

    Nein es heißt aber, dass wir auf einer vernetzten Welt leben in der nicht jeder alles können muss. Seine Aussage wäre mit dieser gleichzusetzen:

    Computer werden kein kaum Einzug in Haushalte finde, weil das Programmieren der Programme dafür viel zu kompliziert ist.

    Nur weil das erstellen der Modell schwer und komplex ist und auch gewisser Talente bedarf heißt es nicht, dass so ein 3D Drucker nicht trotzdem etwas für jedermann sein könnte. Klar, jetzt sind sie noch zu komplex zu bedienen, aber vor 30 Jahren waren das auch noch die PCs.

    > > also wird es (bzw. es gibt sie ja schon) Menschen
    > > geben, die sich zusammenschließen werden um ein Smartphone für den
    > > Uber-3D-Elektro-Kombinations-Druck zu entwerfen.
    >
    > Das heißt nicht, daß es so einfach wäre, daß es mein Nachbar ohne jegliche
    > Kenntnisse in Sachen Elektronik auch könnte.

    Warum nicht? Sicherlich wird noch ne Zeit lang etwas Elan und Lernwille dazu gehören, aber es gibt genug Leute die sich ihre Platinen selber bestücken und verdrahten um sich ein CB Funkgerät zusammen zu bauen. Wenn die Technik dann irgendwann soweit ist, dass die Chips direkt auf die Leiterbahnen gedruckt werden können, muss man noch nicht mal löten können. Klar, das wird sicherlich nicht morgen soweit sein.

    Wie mein Vorredner auch schon richtig herausgestellt hat, es muss hier nicht um Massenprodukte gehen sonder um individuelle Produkte die sich so gar nicht lohnen würden dafür eine Fertigungsstraße zu entwickeln und in Gang zu werfen.

    Außerdem steht die Technik noch am Anfang. Man weiß noch gar nicht, was man damit alles anstellen könnte und wie sich das alles entwickeln wird. Und nur weil man nicht weiß wie es sich am Ende entwickelt haben wird muss man noch nicht gleich auf Visionen verzichten. Man muss nur mal die Entwicklung des Internets beobachten. In den 1990ern hätte sich auch keiner träumen lassen, dass das Internet so ist wie es nun mal ist und sich wildfremde Menschen über 3D Drucker unterhalten.

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  10. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Der Spatz 03.03.13 - 17:37

    Der lebt auf dem Planeten Erde.

    Und das mit der Massenproduktion stimmt auch.

    Klar kann sich jeder beim Hausausbau 300 Dübel selber drucken, nur - so wie er sagte - wird dies in absehbarer Zeit (also den nächsten Monaten, vielleicht Jahren) wahrscheinlich teurer sein, also sich die 300 Dübel für 10¤ beim Baummarkt zu holen.

    Auch andere Gebrauchsgegenstände - und das dürfte das meiste sein was gekauft wird - wie z.B. Salatschüsseln, Tupperware usw. dürfte im Massen-Spritzguss-Verfahren hergestellt im Laden in nächster Zeit günstiger sein als wenn man es selber druckt.

    Somit ist der 3D Druck noch einiges davon entfernt Massenware aus Fabriken zu ersetzen.

    Das dies anders aussieht bei klein und kleinstserien die man für sich selber individuell anfertigt oder bei Ersatzteilen, die von der Industrie so nicht angeboten wird ist allerdings auch ersichtlich. Nur werden hier die Hersteller dann eventuell auch dahin gehen, Ersatzteile nicht mehr vor zu halten sondern bei Bestellung drucken und versenden zu lassen. Immerhin haben die die 3D-Daten des Originalteils (welche man natürlich auch selber rekonstruieren kann) und bei Sicherheitsrelevanten teilen a la "der TÜV muss es absegnen" wird man eventuell Probleme bekommen, wenn man mit eigenen Nachbauten ohne Festigkeitsprüfung erwischt wird.

    Und auch wenn die Plastedrucker mittlerweile erschwinglich sind, Drucker für Metall, Mischmateriealien usw. BZW. 3D-Drucker mit großem Volumen (So eine Autotür bekommt man halt nicht auf 10x10cm gedruckt) sind immer noch recht teuer und werden wahrscheinlich auch in den nächsten 1-2 Jahren nicht wirklich erschwinglich für den Privatmenschen werden.

    Was danach kommt - darüber kann man nur spekulieren.

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  11. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: powerman5000 03.03.13 - 17:43

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar kann sich jeder beim Hausausbau 300 Dübel selber drucken, nur - so wie
    > er sagte - wird dies in absehbarer Zeit (also den nächsten Monaten,
    > vielleicht Jahren) wahrscheinlich teurer sein, also sich die 300 Dübel für
    > 10¤ beim Baummarkt zu holen.
    >

    Ich kann es kaum erwarten!^^ Zu Ostern: Dübel, zu Weihnachten: Dübel, zum Geburtstag... Dübel! :D

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  12. Re: Auf welchem Planeten lebt der?

    Autor: Wirbelpsychologe 04.03.13 - 22:12

    Bei den Dübeln käme es darauf an, wie schnell ich diese in der Wand verbaue, und wie schnell mein Drucker hinterher kommt, diese zu drucken.
    Bei kleinen, aufrecht stehenden Zahnrädern, dauert es zwei Minuten für eines. Lass es die selbe Zeit für einen Dübel sein.
    Brauche ich zehn davon, überlege ich mit zweimal, ob ich dafür in den Baumarkt fahre, nach einem Parkplatz suche, Benzin verbrauche und letztlich zwei Stunden unterwegs bin.
    Bin ich jedoch sowieso schon in einem Baumarkt, macht es wohl Sinn, eben ins Regal zu greifen.

    Tassen drucke ich sowieso nur noch selber. Und es ist mir total egal, wie viele Tassen irgendeine Fabrik in welcher Zeit herstellen kann, damit sie dieses Zeug tonnenweise wieder verkaufen können.

    Ich brauche eine neue Tasse ein bis zweimal im Jahr.

    Wenn jemand von einer industriellen Revolution spricht, bedeutet das nicht, dass es in den nächsten zwei Jahren geschieht. Vermutlich müssen das erst noch einige begreifen.

    Und wer mit Spezialgips hantiert, weil er sich einen Drucker hat aufschwatzen lassen, der nur mit dem "Toner" Druckt, den einem der Hersteller verkauft, sollte sich in Sachen Kosten beim 3D-Druck besser zurück halten.

    Der, von mir verlinkte Pulverdrucker ist jedenfalls nicht seht teuer. Und das eine industrielle Revolution erst dann einsetzt, wenn die Leute sich Autotüren ausdrucken können, darüber müssen wir jawohl nicht reden. Es sollte klar sein, dass das bereits vorher passiert.

    Zahlreiche Artikel sind kleiner, und erhalten ihre Funktion lediglich durch ihre Form.

    Übrigens: Sollte ich auf die Idee kommen mir selber minderwertige Teile zu produzieren, die ich so einsetze, dass ich meine Gesundheit damit aufs Spiel setze, habe ich vermutlich ganz andere Probleme, als den TÜV...

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