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Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

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  1. Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: Kasabian 28.02.13 - 17:14

    "Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen können und gar die Industrie umkrempeln, halten die Berliner Experten auf absehbare Zeit für unwahrscheinlich. "

    Wer, wenn nicht jene, treiben solche Projekt voran?
    Ich finde die letzte Behauptung ziemlich abgehoben, ja fast schon arrogant, was sich dann auch zum Abschluss wiederspiegelt.

    "Einen Vorteil hat der derzeitige Hype für sie aber: Wenn sich immer mehr Menschen als Designer probieren und die Hersteller mehr Material verkaufen können, sinken die horrenden Preise. Und davon profitiert auch das Labor. Auch deswegen lesen die Forscher amüsiert die Berichte von der nächsten Revolution."

    Was soll man dann noch von denen erwarten, die solchen Menschen zuhören?

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  2. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: NarfSort 28.02.13 - 20:02

    ich denke zwar auch das die schwelle und die einarbeitungszeit für otto normalverbraucher noch zu hoch sind aber es gibt bereits erste beispiele die produkte herstellen und diese auch verkaufen:

    http://www.spinyah.de/xtcom/productFinder.php?info=p90_SpinYAH-Pencase.html

    ist z.b. ein shop den ich kenne der statt irgendwo in asien eine große stückzahl zu produzieren diese gehäuse selber herstellt... soviel zum letzten satz des artikels ;)

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  3. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: tingelchen 28.02.13 - 20:33

    Ich denke, die "Revolution" geht hier schleichend. Mit eben so kleinen Dingen wie in deinem Beispiel. Auch diverse Scherzartikel oder kleine Figuren, der typische Krimskrams ist eine gute Stelle wo man ansetzen kann :)

    Für Modellbau Projekte hab ich das Verfahren auch schon ins Auge gefasst ^^

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  4. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: 4ndreas 28.02.13 - 21:11

    Mit Autodesk Inventor kann jeder 3D Modelle herstellen die sich sauber drucken lassen. Einarbeitungszeit sind 30 Minuten, einziger Wermutstropfen sind die Softwarepreise, wer nicht Student ist kanns vergessen.
    Trotzdem für mich das einzig brauchbare Tool um 3D-Modelle für meinen RepRap zu erstellen.

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  5. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: ichbert 28.02.13 - 22:56

    Ich musste auch erstmal überlegen wie ich das interpretieren darf. Kennt man sowas aber nicht auch aus anderen Beichen? Sind wohl nicht die einzigen "Fachmänner" die behaupten der "ungelernte" könnte ihnen nicht das Wasser reichen.

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  6. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: supermulti 28.02.13 - 23:32

    Wie definiert der Mann "Amateure"?

    Sind das alle die keine Schulung/Ausbildung mit einem gängigen CAD-Programm besucht haben oder benötigt es noch mehr um sich davon abzuheben?

    Ich kann mir schon vorstellen, dass ein sich ein Laie schwer tut eine etwas komplexere Idee in ein 3D-Modell umzusetzen, welches sich problemlos in G-Code (ich nehme mal an 3D-Drucker verwenden diesen) konvertieren lässt und auch geometrisch ohne temporäre Stützgeometrie gedruckt werden kann.

    Kurz gesagt: Im Bereich der CAD-Software (vorallem wenn es ein Kunstobjekt werden soll) gibt es noch viel Arbeit für die Entwickler um die Einarbeitszeit zu verkürzen.

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  7. Re: Dass Amateure 3D-Drucker sinnvoll nutzen ....

    Autor: Natchil 28.02.13 - 23:53

    Ich als Amateur kann die billigen nutzen, die mit diesem Plastikscheißer drin. Ich frage mich wie weit dieser 3D Experte sich mit diesen druckern auseinandergesetzt hat.

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