Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den Garaus zu machen.
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void schrieb:
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> Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den
> Garaus zu machen.
Den Ersten?
Wann hast du angefangen zu zählen?
Woran macht man die Verantwortlichkeit fest?
Wie kann man diese Kriterien anhand der Informationen aus dem Artikel prüfen?
Ich hab ja nichts dagegen auf Imaginäres Eigentum einzudreschen, aber wenn dann bitte richtig und nicht mit nem ner aufblasbaren Plastikkeule.
Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5
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void schrieb:
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> Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den
> Garaus zu machen.
Der Witz ist ja gerade, dass die "Industrie" (hier jstor) eine einfache Einigung gefunden und keine Anklage erhoben hat. Die Schuld trifft also nicht direkt die Inudstrie. Schuld ist hier wohl eher die Staatsanwaltschaft, die Intelectual Property ein wenig zu sehr verinnerlicht hat und es als Diebstahl ansieht. Ein derartiges Verfahren waere so in Deutschland nicht moeglich. Zwar ist der Einbruch eine Straftat gewesen, "gestohlen" wurde allerdings nichts vom MIT/Staat (ihnen ist ja auch kein Schaden entstanden) sondern von Jstor (zumindest nach Vorstellung der IP-Verfechter). Da die aber keinen Diebstahl "verzeichnen" und ihr "Eigentum" nicht bedroht fuehlen kann hier nicht von einer Straftat geredet werden.
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LoopBack schrieb:
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Also entweder hat er sich nicht gütlich mit geeinigt, oder er war schon verdammt masochistisch veranlagt, denn warum hat er sich nachdem er alles geklärt hat den Behörden gestellt?
Irgendwie ergibt das kaum einen Sinn für mich.

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LoopBack schrieb:
> Der Witz ist ja gerade, dass die "Industrie" (hier jstor) eine einfache
> Einigung gefunden und keine Anklage erhoben hat. Die Schuld trifft also
> nicht direkt die Inudstrie. Schuld ist hier wohl eher die
> Staatsanwaltschaft, die Intelectual Property ein wenig zu sehr
> verinnerlicht hat und es als Diebstahl ansieht.
Richtig ist, daß es die Staatsanwaltschaft ist und nicht die "Industrie" die Druck macht.
Die "Industrie" macht nur dann Druck, wenn es um die Verteidigung ihres Geldes geht, aber nicht in so einem Fall wo ja JStor selbst keinen Ärger gemacht hat weil sie nichts verloren haben. Der Grund für den Druck durch die Staatsanwaltschaft ist jedoch nicht der, daß die zu sehr Intellectual Property verinnerlicht hätte, sondern der, daß sie dazu gehalten ist, Fälle von Datenklau scharf zu verfolgen, und zwar nicht aus "Intellectual Property"-Gründen sondern weil die Politik (Regierung, mehrere Agencies) nach dem Cablegate-Skandal (Manning, Wikileaks) eben hart gegen jegliche Form von Datenklau vorgehen will.
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