1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Aaron Swartz: Vorwürfe gegen…

Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

    Autor void 13.01.13 - 23:46

    Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den Garaus zu machen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

    Autor developer 14.01.13 - 00:00

    void schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den
    > Garaus zu machen.

    Den Ersten?
    Wann hast du angefangen zu zählen?
    Woran macht man die Verantwortlichkeit fest?
    Wie kann man diese Kriterien anhand der Informationen aus dem Artikel prüfen?

    Ich hab ja nichts dagegen auf Imaginäres Eigentum einzudreschen, aber wenn dann bitte richtig und nicht mit nem ner aufblasbaren Plastikkeule.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

    Autor LoopBack 14.01.13 - 11:07

    void schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin mal gespannt wann die kritische Masse erreicht ist, der Industrie den
    > Garaus zu machen.

    Der Witz ist ja gerade, dass die "Industrie" (hier jstor) eine einfache Einigung gefunden und keine Anklage erhoben hat. Die Schuld trifft also nicht direkt die Inudstrie. Schuld ist hier wohl eher die Staatsanwaltschaft, die Intelectual Property ein wenig zu sehr verinnerlicht hat und es als Diebstahl ansieht. Ein derartiges Verfahren waere so in Deutschland nicht moeglich. Zwar ist der Einbruch eine Straftat gewesen, "gestohlen" wurde allerdings nichts vom MIT/Staat (ihnen ist ja auch kein Schaden entstanden) sondern von Jstor (zumindest nach Vorstellung der IP-Verfechter). Da die aber keinen Diebstahl "verzeichnen" und ihr "Eigentum" nicht bedroht fuehlen kann hier nicht von einer Straftat geredet werden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

    Autor Johnny Cache 14.01.13 - 11:15

    LoopBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Also entweder hat er sich nicht gütlich mit geeinigt, oder er war schon verdammt masochistisch veranlagt, denn warum hat er sich nachdem er alles geklärt hat den Behörden gestellt?
    Irgendwie ergibt das kaum einen Sinn für mich.

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Die Intelectual Property Industrie hat Ihren ersten Selbstmord zu verantworten

    Autor Everesto 14.01.13 - 15:37

    LoopBack schrieb:
    > Der Witz ist ja gerade, dass die "Industrie" (hier jstor) eine einfache
    > Einigung gefunden und keine Anklage erhoben hat. Die Schuld trifft also
    > nicht direkt die Inudstrie. Schuld ist hier wohl eher die
    > Staatsanwaltschaft, die Intelectual Property ein wenig zu sehr
    > verinnerlicht hat und es als Diebstahl ansieht.
    Richtig ist, daß es die Staatsanwaltschaft ist und nicht die "Industrie" die Druck macht.
    Die "Industrie" macht nur dann Druck, wenn es um die Verteidigung ihres Geldes geht, aber nicht in so einem Fall wo ja JStor selbst keinen Ärger gemacht hat weil sie nichts verloren haben. Der Grund für den Druck durch die Staatsanwaltschaft ist jedoch nicht der, daß die zu sehr Intellectual Property verinnerlicht hätte, sondern der, daß sie dazu gehalten ist, Fälle von Datenklau scharf zu verfolgen, und zwar nicht aus "Intellectual Property"-Gründen sondern weil die Politik (Regierung, mehrere Agencies) nach dem Cablegate-Skandal (Manning, Wikileaks) eben hart gegen jegliche Form von Datenklau vorgehen will.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Luftfahrt: Die Rückkehr der Überschallflieger
Luftfahrt
Die Rückkehr der Überschallflieger
  1. Verkehr FBI sorgt sich um autonome Autos als "tödliche Waffen"
  2. Steampunk High Tech trifft auf Dampfmaschine
  3. Aerovelo Eta Kanadier wollen mit 134-km/h-Fahrrad Weltrekord aufstellen

Icann: Top-Level-Domains als Riesengeschäft
Icann
Top-Level-Domains als Riesengeschäft
  1. Anhörung zu Internet Governance Das Netz ist unbeherrschbar wie der Dschungel
  2. Internet Governance Das Märchen vom Multistakeholderismus
  3. Bittorrent-Suchmaschine Polizei legte die Domain Torrentz.eu still

Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
Destiny angespielt
Schöne Grüße vom Master Chief
  1. Bungie Drei Betakeys für Destiny
  2. Activison Destiny ungeschnitten "ab 16" und mit US-Tonspur
  3. Bungie Destiny läuft auch auf der Xbox One in 1080p mit 30 fps

  1. Quartalsbericht: Apple mit Gewinnzuwachs, iPad-Verkauf erneut rückläufig
    Quartalsbericht
    Apple mit Gewinnzuwachs, iPad-Verkauf erneut rückläufig

    Apple kann mehr iPhones verkaufen und damit den Rückgang beim iPad ausgleichen. Der Gewinn wuchs auf 7,75 Milliarden US-Dollar.

  2. Quartalsbericht: Microsoft macht 700 Millionen US-Dollar Verlust mit Nokia
    Quartalsbericht
    Microsoft macht 700 Millionen US-Dollar Verlust mit Nokia

    Microsofts Gewinn ist um mehr als sieben Prozent auf 4,61 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Mit der Nokia-Handysparte wurde ein hoher Verlust erwirtschaftet.

  3. Mayday: Kindle-Besitzer können auf Knopfdruck Hilfe rufen
    Mayday
    Kindle-Besitzer können auf Knopfdruck Hilfe rufen

    Der Mayday-Knopf bei Amazons Tablets des Typs Kindle Fire HDX ist bislang in Deutschland im Gegensatz zu den USA nicht nutzbar gewesen, doch das ändert sich jetzt. Ab sofort können Nutzer damit den Kundendienst vom Gerät aus um Hilfe rufen - dazu muss nur ein Update eingespielt werden.


  1. 22:53

  2. 22:35

  3. 19:36

  4. 18:25

  5. 18:09

  6. 17:34

  7. 16:31

  8. 16:05