1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Internet
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Apple: Schweizer Bahnen bekamen 20…

Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor dabbes 11.11.12 - 11:14

    Vorher waren es wenigstens nur Streitereien untereinandner, nun kommen ander Branchen hinzu und wollen auch Geld sehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor gasm 11.11.12 - 11:29

    Apple hat das Design kopiert und muss jetzt lizenzieren. Genau so muss es laufen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor chuck 11.11.12 - 11:31

    Eine Zifferblatt-Form mit einer Kelle auf dem Sekundenzeiger zu behaupten ist wohl einiges "gesünder" als runde Ecken - nur geht es bei letzteren um einen 50-100 fachen Streitwert :-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor linuxuser1 11.11.12 - 11:37

    Finde das auch nur fair. Schade das sich Samsung nicht so fair wie Apple verhält und einfach zahlt, dann hätten wir die ganzen Gerichtsverfahren und Verkaufsverbote nicht. HTC und Microsoft und Apple haben sich ja auch schon geeinigt. Nur Samsung verhält sich immer noch uneinsichtig und wie ein Unsympath und muss deshalb diese Milliardenstrafen zahlen. Naja, ist ja deren Problem.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor entonjackson 11.11.12 - 11:41

    Ja, echt schade dass Samsung nicht zahlt. Dann würde es uns Usern viel besser gehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor Indiana 11.11.12 - 11:44

    Na wie groß wird der Verlust der Bahn wohl sein dadurch das Apple diese verwendet? Ich hätte da jetzt eher als kostenlose Werbung beiderseits eingestuft.

    Have a N.I.C.E. day!

    http://www.bluepaw.de/projects/dynbar/indiana.1.png

    Real programmers don't comment their code - it was hard to write, it should be hard to understand.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor dabbes 11.11.12 - 11:51

    So sieht Samsung das wohl auch ,-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor dabbes 11.11.12 - 11:54

    Ja die Büchse der Pandora ist damit geöffnet.

    Mal gespannt von welchem Metallbauer Apple Rundungen kopiert hat, oder von welchem Aufkleberhersteller die Iconform.... die Newsmeldungen der nächsten 12 Monate zu dem Thema kann ich mir schon vorstellen. Aber egal, wie Verbraucher zahlen es ja so oder so.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Werbung für die SBB

    Autor aktenwaelzer 11.11.12 - 12:08

    Indiana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na wie groß wird der Verlust der Bahn wohl sein dadurch das Apple diese
    > verwendet? Ich hätte da jetzt eher als kostenlose Werbung beiderseits
    > eingestuft.

    Klar. Wenn sich John Doe aus Texas ein iPhone kauft, dann fährt er deswegen öfter mit der Schweizerischen Bundesbahn.

    Klingt logisch.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor Raumzeitkrümmer 11.11.12 - 12:26

    Was Ikonen angeht, da könnte die Kirche klagen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor ThorstenMUC 11.11.12 - 12:52

    Indiana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na wie groß wird der Verlust der Bahn wohl sein dadurch das Apple diese
    > verwendet? Ich hätte da jetzt eher als kostenlose Werbung beiderseits
    > eingestuft.

    ???

    Du hast aber ne komische Logik...

    1. Warum muss der SBB ein Verlust durch Apple's Uhrennutzung entstehen, um Lizenzgebühren für ihre Entwicklung zu bekommen?

    2. Welchen Werbeeffekt erwartest du von der Verwendung der SBB-Uhr im iOS? Fahren die Apple-Kunden in Cupertino jetzt eher mit der SBB zur Arbeit, weil am Bahnhof das gleiche Uhrendesign, wie auf ihrem iPhone verwendet wird?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor AndyMt 11.11.12 - 13:35

    Nun ja - Samsung hat ja nicht kopiert. Ausser ein paar unbedeutenden Mitgliedern einer Laienjuri sind ja die meisten anderen Gerichte der Meinung, dass Samsung NICHT kopiert hat.
    Sie haben sich höchstens inspirieren lassen - wie Jony Ive das an anderer Stelle ja auch getan hat.

    Die Uhr jedoch war eindeutig 1:1 kopiert...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor linuxuser1 11.11.12 - 14:23

    Eigentlich wurde Samsung überall des Kopierens für schuldig befunden, außer in dem Land wo sie vor ein paar Monaten als Hauptsponsor der Olympiade auftaten ;). Aber für Verschwörungstheorien habe ich eigentlich nicht viel übrig. Wer allerdings das über 100 Seiten starke Kopierdokument aus dem Verfahren gesehen hat, kann kaum Zweifel daran haben, wie stark Samsung bei Apple kopiert hat.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor dumdideidum 11.11.12 - 14:28

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ja - Samsung hat ja nicht kopiert. Ausser ein paar unbedeutenden
    > Mitgliedern einer Laienjuri sind ja die meisten anderen Gerichte der
    > Meinung, dass Samsung NICHT kopiert hat.
    > Sie haben sich höchstens inspirieren lassen - wie Jony Ive das an anderer
    > Stelle ja auch getan hat.
    >
    > Die Uhr jedoch war eindeutig 1:1 kopiert...


    Naja wenn man mal die Vergleiche gesehen hat zw. Apple Gerät und Samsung Gerät, dann ging es ja nicht nur um Runde Ecken, viel schlimmer ist ja, dass selbst Dockconnector, Ladegerät und Kabel dreist 1:1 übernommen wurde. Darin besteht nur wirklich kein Sinn und Nutzen. Das ein Tablet dem anderen ähnelt, damit kommt man wohl klar, aber der Rest ist nur Dreist und Einfallslos und damit bin ich echt kein Appleunterstützer, eher ist es einfach objektiv betrachtet.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Da hat sich die IT-Branche selbst in den Fuss geschossen

    Autor Dontales 11.11.12 - 20:58

    Indiana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na wie groß wird der Verlust der Bahn wohl sein dadurch das Apple diese
    > verwendet? Ich hätte da jetzt eher als kostenlose Werbung beiderseits
    > eingestuft.


    Ich vermute NULL, Papierloses arbeiten, Technik auf dem "neusten hype"-Stand, die 20 Mio. sind nur ein Teil, der Rest wie Gratis iPads für Mitarbeiter und etc. wurde gar nicht erwähnt!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Was ist denn so einzigartig an Ladegerät und Kabel?

    Autor fratze123 12.11.12 - 08:42

    Sehen die nicht grundsätzlich alle irgendwie gleich aus?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

  1. Verband: "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"
    Verband
    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

    Eine einstweilige Verfügung gegen Uber und zuvor ein Gesetz über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum, dass 9flats aus der Stadt vertrieb. Der Startup-Verband fragt: "Wer gründet schon ein Unternehmen in Berlin, wenn er mit Verbot rechnen muss?"

  2. Kabel Deutschland: 2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen
    Kabel Deutschland
    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

    Durch einen Kabelschaden waren zweitausend Haushalte vom Netz von Kabel Deutschland getrennt. Über der Schadensstelle hatte ein parkender Wagen die Arbeiten behindert.

  3. Cridex-Trojaner: Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware
    Cridex-Trojaner
    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

    Hundertfünfzig Rechner in der Hamburger Verwaltung sind im Januar 2014 tagelang durch den Cridex-Trojaner lahmgelegt worden. Das hat der Senat bestätigt. Der Trojaner installiert auch einen Keylogger, doch einen Datenverlust hat es angeblich nicht gegeben.


  1. 20:20

  2. 19:26

  3. 19:02

  4. 17:52

  5. 17:10

  6. 17:02

  7. 17:00

  8. 16:22