Dass Dinge wie das Design der Schweizer Bahnhofsuhr rechtlich geschützt und somit unverkenntlich gemacht werden ist ja grundsätzlich völlig legitim und auch richtig so. Für die Lizenzierung dann aber eine derartige Unsumme über 16 Millionen zahlen zu müssen, ist nur noch drakonisch. Hier müsste ein Umdenken im Lizenzierungswesen stattfinden.
Dass Problem; schon 1 Dollar pro verkauftes iPad (wo das Design der SBU genutzt wird) wären bei 20 Millionen verkauften iPads 20 Millionen Dollar Lizenzgebühren an die Schweizer Bahnen. Viel zu viel irgendwie für ein einfaches Icon, wie es bei den iPad Uhren der Fall ist.
Man könnte diese gigantischen Einnahmen durch angemessene Selbstkosten für den Markeneintrag 'entschärfen'. Aber wenn ich sehe, dass man für einen Markeneintrag 'lediglich' 300-2000¤ zahlt, was ja im Vergleich zu den 20 Millionen die man für die Marke später kassiert Peanuts sind, herrscht da doch eine gewisse Ungerechtigkeit.
Vielleicht ist das Problem hier aber auch, dass die iPads sich einfach wie geschnitten Brot verkaufen und so überhaupt erst die 20 Millionen zustande kommen.. ach herrje, alles kompliziert :/
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ach herrje, alles kompliziert :/
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Anwaltskosten für Patentstreitigkeiten über dem ganzen Globus verteilt.
Kosten den Konzern wie viel $$$.
Ein weltbekanntes Unternehmen - bekannt durch was Innovationen/Design?
Da fragt man sich einfach für was den Apple diese Designer bezahlt.
Ich finde das so lächerlich "wir haben runde Ecken erfunden"
uuu kein Samsung mehr verkaufen wääääh.
Aber dann so versagen wenn es um eine Uhrapp geht also echt.
Und sowas nennt sich noch Apple.
Es geht einfach alles den Bach runter. *schütteltdenKopf*
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Schau dir wie gross die SBB ist, 20.- Mio. CHF sind nichts, zudem erhalten die Führerstände und etc. kostenlos iPads...
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Ich denke, die Uhren-ANWENDUNG sieht aus wie die Bahnhofsuhr?
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Apple hat jetzt bestimmt finanzielle Probleme und steht vor der Insolvenz...
Was ist so schwer daran einem Designer zu beauftragen: "Mach uns ein eigenes Design" und das ganze Problem hätte garnicht erst aufkommen müssen.
Ich finde derartige Summen sollten nicht anhand des möglichen Schadens sondern anhand des Umsatzes der Firma mit diesem Produkt bemessen werden.
Dementsprechend ist es imho. eine viel zu geringe Unsumme.
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mmagoo schrieb:
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> Dass Dinge wie das Design der Schweizer Bahnhofsuhr rechtlich geschützt und
> somit unverkenntlich gemacht werden ist ja grundsätzlich völlig legitim und
> auch richtig so. Für die Lizenzierung dann aber eine derartige Unsumme über
> 16 Millionen zahlen zu müssen, ist nur noch drakonisch.
Umm... dir ist schon klar, das Apple diese Summe *FREIWILLIG* gezahlt hat, oder? Die SBB hatte gar nicht gegen Apple geklagt, weil deren Anwälte selber zugegeben haben, die Aussichten auf Erfolg sind minimal (das wurde sogar veröffentlicht). Und Apple hat auch gar nicht versucht gegen die Anschuldigung vorzugehen, obwohl ihre Anwälte ihnen bestimmt gesagt haben "Keine Sorge, vor Gericht machen wir die Platt". Aber Apple wollte die nicht platt machen. Ich wette Apple hat sich mit denen getroffen und hat sie gefragt "In Ordnung, was kostet es uns diese Sache schnell und unbürokratisch aus der Welt zu schaffen, damit ihr nie wieder Anschuldigungen gegen uns erhebt?". Da die SBB weiß, das Apple viel Geld hat, haben die vielleicht einfach eine Zahl in den Raum geworfen "Sagen wir 20 Mio?", wahrscheinlich weil sie dachten, das zahlt Apple sowieso nicht und beim verhandeln setzt man ja immer etwas höher an; und wahrscheinlich sind sie aus allen Wolken gefallen als Apple geantwortet hat "Okay, Deal. Ihr bekommt 20 Mio, alle Vorwürfe sind vom Tisch und wir dürfen euer Uhrendesign bis in alle Ewigkeit nutzen".
/Mecki
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