Jedes andere unternehmen hätte für einen Bruchteil des Preises ein Designstudio mit dem redesign der Uhr beauftragt. Aber dann hätte Apple ja eingestehen müssen dass sie einen Fehler Gemacht haben...
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Sehe ich auch so. Wieviel Geld für so einen Schwachsinn fließt... Was man mit dem Geld nicht hätte alles machen können. Ich muss immer an hungernde Menschen denken... und dann für so ne popeliges Uhr-Design werden 18 Millionen Euro gezahlt. WOW.
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@ Somian:
Denke nicht, dass das besser gewesen wäre.
Da wäre der Aufwand in keinem Verhältnis gestanden.
Erst das Redesign, dann müsste man es in IOS einbinden, ein Update bringen...
Und Strafe hätte man dennoch zahlen müssen.
Ich glaube bei dieser Summe haben die bei Apple nicht lange überlegt, das zahlt Tim Cook doch aus dem Handschuhfach...
Gruß
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Mit dem Erwerb dieser Rechte werden aber auch Trennlinien geschaffen. Recht erlaubt dem einen etwas was es dem anderen verbietet. Apple wird sich mit dieser Geldüberweisung das Recht erworben haben, dass kein anderer diese Uhr als Display-Uhr verwenden darf...
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Luke321 schrieb:
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> @ Somian:
>
> Denke nicht, dass das besser gewesen wäre.
> Da wäre der Aufwand in keinem Verhältnis gestanden.
> Erst das Redesign, dann müsste man es in IOS einbinden, ein Update
> bringen...
Stimmt, und weil man dank Appleanwälten weiss, dass ein simpler Text auf ner Website 2 Wochen Bearbeitungszeit braucht, kann man sich ja ausmalen wie lange die an ner zu ändernden Grafik sitzen würden. :D
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redbullface schrieb:
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> Sehe ich auch so. Wieviel Geld für so einen Schwachsinn fließt... Was man
> mit dem Geld nicht hätte alles machen können. Ich muss immer an hungernde
> Menschen denken... und dann für so ne popeliges Uhr-Design werden 18
> Millionen Euro gezahlt. WOW.
Ach ja? ich muss ehrlich gestanden selten an hungernde Menschen denken. Würde ich was anderes behaupten, wäre ich wohl ein Heuchler.
Ich denke an was ganz anderes: Wäre das Design von den ÖBB, den Österreichischen Bundesbahnen, würden die 20 Millionen ganz schnell in den Taschen einiger "sehr wichtiger" Manager verschwinden, die auf "großartige" Weise ein Plus von 20 Millionen "erwirtschaftet" hätten. Von daher grübel ich darüber, wie das wohl bei den Schweizern so gehandhabt wird...
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Raumzeitkrümmer schrieb:
> Apple wird sich mit
> dieser Geldüberweisung das Recht erworben haben, dass kein anderer diese
> Uhr als Display-Uhr verwenden darf...
Spekulationen sind nichts wert.
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Das Schweizer Steuergesetz ist in der Tat anders als das Deutsche. Trotzdem wird in der Schweiz gerade im Unternehmensbereich nichts einfach verteilt, hier gibt es die gleichen Gesetze wie in Deutschland oder in anderen Ländern auch.
Dass es eine Bonuszahlung an die Vorstände geben könnte wäre aber nun wirklich nichts besonderes.
Übrigens, ist die SBB bei weitem kein kleines Unternehmen für das 20 Millionen Franken eine gigantische Summe wäre. 33,9 Milliarden Franken schwer.
prodi1985 schrieb:
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> Ich denke an was ganz anderes: Wäre das Design von den ÖBB, den
> Österreichischen Bundesbahnen, würden die 20 Millionen ganz schnell in den
> Taschen einiger "sehr wichtiger" Manager verschwinden, die auf "großartige"
> Weise ein Plus von 20 Millionen "erwirtschaftet" hätten. Von daher grübel
> ich darüber, wie das wohl bei den Schweizern so gehandhabt wird...
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http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Meyer_%28Manager%29
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violator schrieb:
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> Stimmt, und weil man dank Appleanwälten weiss, dass ein simpler Text auf
> ner Website 2 Wochen Bearbeitungszeit braucht, kann man sich ja ausmalen
> wie lange die an ner zu ändernden Grafik sitzen würden. :D
Eben ;)
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In meinen augen ist es ganz simpel:
Ändern des designs kostet nicht viel - Richtig.
Aber erstens gefällt ihnen das design - weshalb sie auch bezahlen können.
Zweitens müsste das in ein Update für iOs verpackt werden, was viel Aufwand ist und von vielen usern ignoriert wird.
Drittens und wohl nicht ganz unwichtig entbindet das Apple nicht vor Zahlungen wegen der Verletzung des Markenrechts. Das kostet ebenfalls ein paar Mios - abgesehen davon, dass es miese Publicity ist, sich auf einen Prozess einzulassen, den sie kaum gewinnen können.
Deshalb: Lizensieren.
Kostet net viel und zeigt aller Welt (an einem sehr billigen beispiel), wie Apple das gerne hätte.
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