Warum kann Apple nicht 2 Varianten anbieten:
- eine mit Zwangswerbung (dank Apple DRM-System doch bestimmt möglich) für fast umsonst (im TV zahl ich ja auch nichts). Höchsten eine "Servicepauschale" für die Bereitstellung den Traffik dürfte erhoben werden (siehe unten)
- eine ohne die Zwangswerbung gegen Geld.
Zu den Kosten:
Sicher nicht für 99 (Euro-/US-) Cent. Nehmen wir doch mal die Kosten / Verluste die man durch sowas hat.
Kosten für Bereitstellung / Auslieferung schätze ich auf maximal 5ct.
Verluste sind die entgangenen Werbeeinnahmen bei ca. 5 Minuten Werbung zu etwa 50.000/30sec bei etwa 3 Mio. Zuschauern macht pro Zuschauer etwa 16ct.
Mehr als 30-40ct. dürfte also eine Seriefolge nicht kosten.
Aber das ist eh alles utopisch und von daher sagt der serienjunkies tschüss und bedient sich anderweitig.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 540 | letzter Beitrag 20:08 Uhr
Kommentare: 434 | letzter Beitrag 20:12 Uhr
Kommentare: 242 | letzter Beitrag 19:34 Uhr
Kommentare: 212 | letzter Beitrag 15:01 Uhr
Kommentare: 167 | letzter Beitrag 17:01 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

Samsung wird einige der Funktionen des Galaxy S4 per Firmware-Update auf das Galaxy S3 bringen. Das enthüllt eine Vorabversion von Android 4.2.2 für das Galaxy S3. Die neuen Möglichkeiten der Galaxy-S4-Kamera sind nicht dabei.

Hobbyentwickler und kleine Studios können mit der Unity-Engine ab sofort kostenlos für Android und iOS produzieren. Etwas später sollen auch die Werkzeuge für Windows 8, Blackberry und weitere mobile Plattformen verfügbar sein.

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.

In einem offenen Brief an Innenminister Friedrich wird kritisiert, dass Deutschland sich in der EU dafür einsetzt, das heutige Datenschutzniveau weiter abzusenken.