Das weltweite Datenaufkommen im Internet steigt ständig. Da weiteren Traffic für Fernsehen zu verschwenden, auch wenn dieser im Backbone des Betreibers bleibt, halte ich persönlich für unsinnige verschwendung!
Wo liegt das Problem? Klar braucht das ein bisschen Bandbreite, aber da es sich nicht um Punkt-zu-Punkt-Verbidungen handelt, braucht es auch nicht mehr Bandbreite als Kabel...
Um genau zu sein handelt es sich um Multicast, somit entsteht auf dem Backbone der Traffic nur einmalig pro Kanal - genauso wie bei Kabel-TV. Also keine Verschwendung.
Es ist billiger dem Kunden eine sehr schnelle IP-Verbindung einzurichten, als eine schnelle Ip-Verbindung und eine Kabelfernsehverbindung. In Deutschland haben die kabelanbieter lange Zeit die Weiterentwicklung verschlafen und hängen den meisten Industriestaaten deutlich hinterher. Aber sinnvoll ist es nur 1 Netzanbindung zu haben und diese für Video- und Datenverbindungen zu nutzen (ist doch eigentlich eh das gleiche). Durch sinnvollen Backbone-Ausbau kann man jede Menge Bandbreite sparen.
antares schrieb:
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> Das weltweite Datenaufkommen im Internet steigt ständig. Da weiteren
> Traffic für Fernsehen zu verschwenden, auch wenn dieser im Backbone des
> Betreibers bleibt, halte ich persönlich für unsinnige verschwendung!
Inwiefern? Der Backbone-Betreiber, der ja gleichzeitig auch IPTV-Betreiber ist, wird seine Kapazitäten schon entsprechend anpassen. Außerdem kannst du davon ausgehen, dass im eigentlichen Backbone die Chose mit größter Wahrscheinlichkeit per Multicast übertragen wird, der Bandbreitenbedarf also sehr begrenzt ist.
cu
trueQ
> Um genau zu sein handelt es sich um Multicast, somit entsteht auf dem
> Backbone der Traffic nur einmalig pro Kanal - genauso wie bei Kabel-TV.
> Also keine Verschwendung.
Problematischer durfte deswegen Video-on-Demand a la 1&1/
Maxdome sein wo kein Multicast möglich ist wegen Zeitversetzung.
Zum Glück sind aber die Filme alle sowas von Schrott, dass sich
dieser Dienst so gut wie gar keine in Anspruch nimmt.
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