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Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

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  1. Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor Casandro 29.11.11 - 18:17

    E-Mail hat ja den genialen Vorteil, dass man damit jemanden erreichen kann, ohne ihn bei der Arbeit zu stören.

    Woher sollen denn da denn diese vielen E-Mails kommen? Haben die internen Spam? Wäre es da nicht einfach Leuten zu kündigen die ständig unnützes Zeug verschicken?

    Irgendwie scheint es so, als ob es eine Menge Leute gibt, die E-Mail nicht verstanden haben. Diese Leute glauben dann, dass E-Mail an sich schlecht ist.

  2. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor Oldschooler 29.11.11 - 18:28

    In großen Firmen ist die Zeitverschwendung durch E-Mails schon ein Problem: jeder hängt jeden, der über sich in der Nahrungskette steht, als Kopie an nur weil er selber keine Entscheidungen treffen möchte oder um sich zu profilieren. Antworten auf diese E-Mail landen denn wieder bei allen anderen Adressaten... somit entsteht ein völliges Spam-Durcheinander, welches nur mit Hilfe von Filtern gemeistert werden kann. Somit verbring jemand, der eigentlich genug anderes zu tun hat, Zeit damit die Filter zu konfigurieren und sinnloses Geschwätz zu lesen.

    Die einfachste Lösung für große Unternehmen ist ein internes Forum, in dem jeder mit jedem über sonstiges Zeug sprechen kann. Lesen und antworten kann dann nur der direkte Gesprächsparten, die Gruppe, Abteilung, Geschäftsleitung oder alle... wie man möchte.

  3. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor Testdada 29.11.11 - 19:05

    Das sehe ich ganz anders.
    Das Mittel (E-Mail) funktioniert einwandfrei, es liegt nur am Anwender, ob es auch richtig eingesetzt wird.

    Die Ganze Summe von E-Mails, die CC gesendet werden, ist nicht schlecht, sondern hat defacto sogar sehr viel Sinn. Foren mögen dieses Problem zwar lindern aber nicht lösen, und bringen ganz andere Probleme mit sich:
    -Es ist wieder eine weitere Technik, die eine Bruch der Kommunikationswege darstellt (Intern Forum<>Extern E-Mail).
    -E-Mails sind rechtlich verbindlich, Forum nicht
    -Die E-Mails werden an den User angetragen und können kaum übersehen werden, das Forum muss der User aktiv aufrufen (Aussagen, wie "Hatte keine Zeit nachzuschauen" sind vorprogrammiert)
    - Abhängig vom Internet
    - die Vorgesetzten müssen trotzdem wieder alle Themen durchlesen, denn nur weils in einem Forum steht, heisst es noch lange nicht, dass die Relevanz höher ist, als in den E-Mails
    - uvm.

    Dein Szenario von den profilierung-E-Mails habe ich leider schon oft erlebt. Nur liegt das Problem bei den jeweiligen Mitarbeitern und nicht bei der E-Mail-Kommunikation. Dementsprechend sollte man lieber mal mit diesen Personen ein ernsthaftes Wörtchen reden (ggf. Kündigen), anstatt interne Mails zu verbieten.

  4. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor lm 29.11.11 - 19:28

    Das Problem ist meist eine nicht definierte Kommunikationskultur (also wann habe ich den Vorgesetzten CC zu setzen, wer ist für was zuständig und zu informieren).

    z.B. In meinem vorherigen Job z.B. änderte mein Vorgesetzter bei jeder Abteilungsbesprechung seine Meinung. Einmal beschwerte er sich das er zuviele E-Mails bekam die ihn nicht interessierten. Beim nächsten mal kam dann der Vorwurf warum habt ihr mich nicht CC gesetzt !

    E-Mail hat 3 große Vorteile:
    - Ich kann sie dann bearbeiten wenn ich zwischen zwei Themen Zeit habe und werde nicht aus meinem Gedankengang gerissen. Wenns wirklich dringend ist ruft man eh an.
    - Ich kann sie rechtssicher archivieren.
    - Ich kann Teile davon auch an Geschäftspartner weitersenden. (Intern klären Ergebnis weiterleiten)

    Übringens wäre einer meiner Kollegen sehr traurig, er druckt gern jede E-Mail aus und heftet sie ordentlich thematisch ab ;-) (Er belegt die meisten Schränke)
    Klingt auf den ersten Blick lächerlich ist aber garnicht so dumm.
    Er ist der einzige der sagen kann wann der Chef seine Meinung sprunghaft geändert hat.

  5. Nebenbei

    Autor N17 29.11.11 - 21:01

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Foren mögen dieses Problem zwar
    > lindern aber nicht lösen, und bringen ganz andere Probleme mit sich:
    > [...]
    > - Abhängig vom Internet

    Ein Forum das über das Intranet läuft ist genauso unabhängig von der Verbindung nach außen wie interne mails.

    -

  6. Re: Nebenbei

    Autor Testdada 29.11.11 - 23:36

    öhm, nein.
    Ohne internet kannst das Forum überhaupt nicht aufrufen, die bisherigen Mails jedoch schon.

  7. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor Benutzername123 29.11.11 - 23:42

    >
    > Dein Szenario von den profilierung-E-Mails habe ich leider schon oft
    > erlebt. Nur liegt das Problem bei den jeweiligen Mitarbeitern und nicht bei
    > der E-Mail-Kommunikation. Dementsprechend sollte man lieber mal mit diesen
    > Personen ein ernsthaftes Wörtchen reden (ggf. Kündigen), anstatt interne
    > Mails zu verbieten.


    naja, eine Schulung im richtigen Umgang mit Kommunikationsmitteln an sich würde auch helfen - ich meine jeden MA/Vorgesetzten ;)

  8. Re: Nebenbei

    Autor samy 29.11.11 - 23:43

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > öhm, nein.
    > Ohne internet kannst das Forum überhaupt nicht aufrufen, die bisherigen
    > Mails jedoch schon.

    Wenn das Forum über einen internen Server läuft (intranet) dann brauchst du dazu kein Internet, sondern nur Zugriff auf den Sever...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.11 23:43 durch samy.

  9. Re: Nebenbei

    Autor Testdada 30.11.11 - 07:29

    Das nützt dir nichts, denn wenn du Intranetzugriff hast, dann hast du zu 99,9% auch Internetzugriff. Das Problem ist aber wenn du ausser Haus bist, und mit 3G, oder sonst was drauf must, aber keinen Empfang hast und dieses Szenario tritt bei fast jeder Firma auf, die Vertriebler oder Suporter angestellt hat.

    Dementsprechend, bringt dein Vorschlag so ziemliche keinen Vorteil.

  10. Re: Nebenbei

    Autor 7hyrael 30.11.11 - 07:41

    du kennst dich mit modernen foren nicht wirklich aus oder?
    1) kann man Themen abonieren, wodurch man über jeden erneuten eintrag wiederum per mail informiert wird, je nach einstellung mit oder ohne dem inhalt des neusten beitrages. Damit fällt dein "keine zeit reinzuschaun" argument schonmal weg und gleichzeitig fällt der faktor der hunderten CC-Mails weg, da jeder und auch admins festlegen können, wer welche themen aboniert haben / sehen darf.

    2) Interne Foren kann man auch dank VPN problemlos von extern ansteuern. das kein Empfang-Problem spielt durch 1) auch kaum eine rolle. sobald man Empfang hat erhält man die neusten Aktualisierungen der Themen. Und wer als Vertreter/Außendienster derart weit unterwegs ist, dass er in Funktlöcher kommt - aber keine 2 optionen für den UMTS-Zugang hat (Vodafone/T-mobile) - wurde falsch ausgestattet.

    3) Man kann das Forum auch als RSS verteilen.

    4) Man kann das Forum sowohl im Intra- als auch Internet zugänglich machen.

    Noch mehr sinnvolle vorteile nötig?

  11. Re: Nebenbei

    Autor Testdada 30.11.11 - 11:23

    Nichts für ungut, aber du kannst definitiv nicht lesen, oder verdrehst ganz bewusst meine Aussagen.
    Mein Vorredner argumentierte, das mein Argument der Netzabhängigkeit nicht gelte, weil Foren ja auch über Intranet abrufbar sind. Dann kommst du von VPN und RSS usw. Irgendwie sinnlos oder?

    Wann begreifft ihr endlich, dass man für die vernünftige benützung eines Forum Internetverbindung braucht. Und klar kann Antwort-Mails zu den einzelnen Themen verschicken, aber dann hat man das ursprüngliche Problem nicht gelöst, sondern verschärft.

    Ich bin beruflich in diversen Firmen unterwegs und habe noch keine Firma gesehn, wo eine solche Lösung das Problem löste.

  12. Re: Nebenbei

    Autor Komischer_Phreak 30.11.11 - 11:35

    Testdada schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichts für ungut, aber du kannst definitiv nicht lesen, oder verdrehst ganz
    > bewusst meine Aussagen.
    > Mein Vorredner argumentierte, das mein Argument der Netzabhängigkeit nicht
    > gelte, weil Foren ja auch über Intranet abrufbar sind. Dann kommst du von
    > VPN und RSS usw. Irgendwie sinnlos oder?

    Was erzählst Du denn für einen gequirlten M...? Emails sind ebenfalls netzabhängig, insofern zieht Dein Argument überhaupt nicht. Zudem gibt es für Foren auch Offline-Reader, ebenso, wie es sowas für Mails auch gibt. Ergo fällt Deine gesamte Argumentation in sich zusammen.


    > Wann begreifft ihr endlich, dass man für die vernünftige benützung eines
    > Forum Internetverbindung braucht.

    Das ist so falsch, falscher geht es nicht mehr. Ich hatte schon Internetforen lokal auf Rechnern installiert.


    > Ich bin beruflich in diversen Firmen unterwegs und habe noch keine Firma
    > gesehn, wo eine solche Lösung das Problem löste.

    Dürfte daran liegen, das es noch nicht allzuviele Firmen waren. Ich arbeite in einer Firma, die soetwas eingeführt hat - inklusive Blogs und wikis - und es funktioniert recht gut.

  13. Re: Nebenbei

    Autor Testdada 30.11.11 - 12:48

    jaja alles quatsch, dann sag mir doch wieso das es kaum jemand verwendet, wenn die Forenlösung achsoooo gut ist? Weil meine Argumente eben kein Quatsch sind, sondern Realität. Natürlich kannst du alle Nachteile irgendwie über X-verschiedenen Zusatzanwendungen beheben, aber es kann doch nicht angehen, dass eine dermassen wichtige Problemstellung, wie die interne Kommunikation, mit einer Lösung angegangen wird, die im vornherein schon aus unzähligen Workarounds besteht.



    Eure Vorstellung sind zwar schön und ehrenswert, aber in keinster Weise praktikabel.

  14. Für alle in diesem Zweig:

    Autor tilmank 30.11.11 - 13:25

    Komischer_Phreak schrieb:

    > Das ist so falsch, falscher geht es nicht mehr. Ich hatte schon
    > Internetforen lokal auf Rechnern installiert.
    Schön für alle, die nicht am Server sitzen!
    Genau darauf wollte der Vorposter mit seinen E-Mails auch hinaus:
    Wenn man die lokal im Client speichert, kommt man auch bei einem kompletten Netzwerkausfall ran an die Daten. Foren auf jeden Client zu synchronisieren klingt ziemlich abenteuerlich..
    Die beste Gegenargumentation für E-Mail-Hasser wäre doch folgende:
    Bei der stinknormalen und wohl weitverbreiteten (Windows!)-Domänenanmeldung kommt man ohne Netzwerk nichtmal in das eigene Profil und selbst wenn nur der Mail-Server down ist läuft das ganze natürlich über Outlook und Exchange, sodass man vielleicht trotz E-Mail nix lokal gespeichert hat. Die Spinner mit Gigabyte-großem IMAP-Archiv, die bei jedem Thunderbird-Update wieder hier im Forum über die standardmäßig eingestellte Synchronisierung lästern, hat man so auch gleich berücksichtigt :D

    > Dürfte daran liegen, das es noch nicht allzuviele Firmen waren. Ich arbeite
    > in einer Firma, die soetwas eingeführt hat - inklusive Blogs und wikis -
    > und es funktioniert recht gut.
    Solange das Netzwerk funktioniert geht alles, soviel ist klar ;-)

    Also vertragt euch und nehmt, was euch besser gefällt.

    //----------Signatur----------!
    Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  15. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor glacius 30.11.11 - 14:09

    HI,

    Das Problem ist nicht der Kommunikationsweg email an sich, sondern die damit einhergehenden Prozesse, die sich im Laufe der Zeit in vielen Firmen etabliert haben.
    Vielleicht kennst Du ja den Ausspruch, wer schreibt, der bleibt. Das umschreibt es relativ gut. Alle Appliaktionen verschicken emails an möglichst jeden der irgendwie betroffen ist und natürlich schicken immer alle an einen möglichst grossen Verteiler Antwortmails wenn alle informiert sein sollen.

    Prinzipiell ändert sich das mit einem Forume, Blog oder Chat nicht wirklich. Foren un Blogs müssen ja auch besucht werden um Nachrichten zu lesen und wenn jmd dort auch noch zu suchen anfangen muss wird das zeitlich keinen Mehrwert bieten. für gewisse teilbereiche wie z.B. Projektsteuerung und fachlciher Austausch, sehe ich dennoch in foren eine weit bessere Möglichkeit als in emails.

    Ich denke hier ist ATOS Origin noch etwas hintendran. Im Vergleich zu anderen Firmen beispielsweise. Bei uns werden seit geraumer Zeit folgende Kommunikationswege genutzt:
    MS LiveMeeting (wie der name sagt meetings virtuell mit video und ton)
    MS Communicator (chat)
    MS Outlook (LiveMeeting und Chat sind hier integriert, Daten werden automatisch abgeglichen)
    Wikis (zu technischen Themen, Projekten, etc. Mit Notifier zu für mcih interessanten Themen)
    Blogs (für Projekte, Fachgruppen, etc.)
    Foren (zum Informationsaustausch)
    Intranet (standardisierte Informationsverbreitung mit Infos zu allen Tools)
    MS Sharepoint (Dokumentenaustausch, Polls, Tasklists, ...)

    Emails haben Ihre Berechtigung im Unternehmen und werden deswegen auch nicht völlig aussterben. Allerdings acht die Nutzung von alternativen durchaus Sinn. Mittels Regeln und einer vernünftigen Ablage-/Ordnerstruktur kann man seine Emaisla uch nach Wichtigkeit sortieren lassen. Da können auch ein paar hundert Emails nichts dran ändern wenn klar ist welche ich lesen muss und welche nicht :)
    Schließlich will ich auch nciht jeden Tag mehrmals in meine Foren und Blogs reikucken müssen um zu wissen ob sich was geändert hat. Dass hätt ich gern per Email oder über unser Intranet verteilt...

    Im übrigen weiss ich, dass diese neue, gekürzte Timeline zur Umstellung auf ZERO Email im Unternehmen noch nicht kommuniziert wurde! Nach der Integration der SIS in die neue ATOS sind hier sicherlich auch andere IT Themen derzeit dringender.

    only my two cents on it

  16. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor rebelriot 30.11.11 - 14:31

    glacius schrieb:
    -------------------------------
    > Bei uns werden seit geraumer Zeit folgende
    > Kommunikationswege genutzt:
    > MS LiveMeeting (wie der name sagt meetings virtuell mit video und ton)
    > MS Communicator (chat)
    > MS Outlook (LiveMeeting und Chat sind hier integriert, Daten werden
    > automatisch abgeglichen)
    > Wikis (zu technischen Themen, Projekten, etc. Mit Notifier zu für mcih
    > interessanten Themen)
    > Blogs (für Projekte, Fachgruppen, etc.)
    > Foren (zum Informationsaustausch)
    > Intranet (standardisierte Informationsverbreitung mit Infos zu allen
    > Tools)
    > MS Sharepoint (Dokumentenaustausch, Polls, Tasklists, ...)
    >

    Alle diese Kommunikationswege werden bei Atos bereits genutzt, da kann man nicht von "hinten dran" sprechen, vermutlich ist das Problem eher der Mitarbeiter der sich mangels Zeitdruck und Termineinhaltung nicht besser selbst organisieren kann.
    Persönlich finde ich diese Vielfalt schon zuviel... Blogs, Foren, Sharepoint, Wikis haben zum Teil zu ähnliche Features...

    >
    > Im übrigen weiss ich, dass diese neue, gekürzte Timeline zur Umstellung auf
    > ZERO Email im Unternehmen noch nicht kommuniziert wurde! Nach der
    > Integration der SIS in die neue ATOS sind hier sicherlich auch andere IT
    > Themen derzeit dringender.
    >
    > only my two cents on it

    Korrekt. Wichtig wärre erst die dadurch entstandene noch undurchsichtigere Verfahrens und Prozesswelt zu vereinheitlichen bevor ich Medium Nr. 10 hinwerf mit dem dann auch keiner arbeiten will....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.11.11 14:33 durch rebelriot.

  17. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor NIKB 01.12.11 - 11:35

    lm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er ist der einzige der sagen kann wann der Chef seine Meinung sprunghaft
    > geändert hat.

    Dazu müsste man aber nicht so viele tote Bäume bedrucken!
    Man kann auch Emails archivieren, wenn darin rechtsverbindliche Absprachen getroffen werden muss man das sogar 10 Jahre lang.

  18. Re: Wo soll denn das Problem von E-Mail sein?

    Autor go-lem-troll 01.12.11 - 11:47

    >
    > Dazu müsste man aber nicht so viele tote Bäume bedrucken!
    > Man kann auch Emails archivieren, wenn darin rechtsverbindliche Absprachen
    > getroffen werden muss man das sogar 10 Jahre lang.

    Mittlerweile ist es mir fast lieber tote/nachwachsende Bäume zu nutzen als z.B Festplatten, die selten recycled werden und aus nicht-nachwachsenden Rohstoffen aufgebaut sind :-) Back to the 'roots'.

    Zum Thema: Ich verstehe das Problem der Emails auch nicht. Nur weil sich ein paar Manager aufregen, dass ihre Email Postkörbe zu voll sind, muss die gesamte Belegschaft umstellen...suuuuuper. Damit sie dann später, wenn die Karre im Dreck ist, sagen können, sie hätten von nichts von gewusst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.11 11:50 durch go-lem-troll.

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