Bei durchschnittlichen Single-Haushalten vielleicht noch verständlich und akzeptabel und machbar.
Aber was ist mit den Familien? Zwei Teens, zwei Eltern, mindestens 3 Rechner, alle über den selben Anschluss. 3 mal die monatliche Updates für alle möglichen Programme fresen da schon 'ne ganze Menge. Die Schicken sich dann über's Interet ja auch ihre Daten zu (ist leider tatsächlich so, weil die meisten kein vernünftiges internes Netzwerk aufkönnen können).
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was soll schon sein?
wenn drei leute das internet nutzen, sollte man auch drei mal zahlen.
stell dir vor ganz deutschland würde zusammenlegen und sich eine flatrate teilen. die müssten dann auch damit auskommen, das jeder nur 1b/s bekommt
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Ihr zahlt sicher auch mehr für Strom als Singlehaushalte, oder? Skandal!
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Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss pro Haushalt und nicht per Person.
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lol?
Ihr Bezahltrolle schämt euch wohl gar nicht mehr...
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Nehmen wir einmal rein hypothetisch an, dass es der Telekom nur um Gerechtigkeit gehen würde. Dann gäbe es keine Flatrates mehr, sondern es gäbe eine gewisse Grundgebühr X und man würde für das übertragene Volumen zahlen.
"Merkwürdigerweise" zahlen bei den "Flatrates" nämlich die Wenignutzer deutlich mehr als nötig, das ist beim Strom nicht so. Von daher ist die Frage, ob die Telekom wirklich wollen würde, dass der selbe Abrechnungsmodus wie bei Strom gilt.
Ich hätte übrigens nichts gegen eine Volumenabrechnung, da würde ich gerade während des Semesters eine Menge Geld sparen ;-). Aber irgendwie bezweifle ich, dass die Telekom davon soviel halten würde.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.13 18:58 durch Freakgs.
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Gruselgurke schrieb:
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> Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss
> pro Haushalt und nicht per Person.
Wie beim Strom. Oder habt ihr da mehrere Anschlüsse? Ihr verbraucht zu Dritt eben mehr als einer alleine.
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Ich habe es schon einmal geschrieben: der Stromvergleich hinkt, aus folgendem Grund:
Bei Strom gibt es eine niedrige Grundgebühr x (wir zahlen 50 Euro/Jahr), der Verbrauch wird dann pro KW/h angegeben und gesondert bepreist.
Das ist hier nicht der Fall, da es keine Rolle spielt, ob Du 75 GB oder nur 1 GB im Monat brauchst: Du bezahlst exakt den selben Betrag. Von daher müsste - um eine analoge Abrechnung wie bei Strom zu erhalten - der Nutzer mit 1 GB Traffic/Monat weniger bezahlen als derjenige mit 75 GB.
Genau aus diesem Grund hinkt der Vergleich in seiner gestellten Fassung.
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Freakgs schrieb:
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> Ich hätte übrigens nichts gegen eine Volumenabrechnung, da würde ich gerade
> während des Semesters eine Menge Geld sparen ;-).
Theoretisch ich auch nicht, In der Vergangenheit war aber extra Volumen so extrem Teuer das man sich das nicht leisten konnte. 1-2 Euro für jedes GB ist einfach nur Wucher.
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Das stimmt natürlich, andererseits wäre bei einer reinen Volumenabrechnung genau das der definierende Faktor. Die Flatrates wurden auch immer günstiger, respektive das Verhältnis zwischen Preis und Bandbreite (aus Kundensicht), von daher hätte ich hier sogar Hoffnung, dass sich vernünftige Preise bilden.
Es wird ja gerne vergessen, warum Flatrates überhaupt eingeführt wurden: Bei Call by Call bin ich innerhalb von Sekunden bei einem anderen Anbieter, außerdem hatte man viele Gelegenheitsnutzer und konnte als Provider den Gewinn relativ schlecht "planen". So habe ich als Provider für 2 Jahre einen Kunden gewonnen, der monatlich einen Betrag X zahlt, egal ob er den Anschluss nutzt oder nicht.
Es ist daher sehr witzig (dich meine ich nicht), wenn einige Leute glauben, dass die Flatrates nur aus Kundenliebe geschaffen wurden und die armen Provider von bösen Kunden ausgenommen werden.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.13 19:15 durch Freakgs.
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> > Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss
> > pro Haushalt und nicht per Person.
>
> Wie beim Strom. Oder habt ihr da mehrere Anschlüsse? Ihr verbraucht zu
> Dritt eben mehr als einer alleine.
Genau wie bei Heizung
öhm, halt,
Raubwärmer! ;-)
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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