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Single- vs. Familien-Haushalte

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  1. Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: NochEinLeser 22.03.13 - 15:00

    Bei durchschnittlichen Single-Haushalten vielleicht noch verständlich und akzeptabel und machbar.

    Aber was ist mit den Familien? Zwei Teens, zwei Eltern, mindestens 3 Rechner, alle über den selben Anschluss. 3 mal die monatliche Updates für alle möglichen Programme fresen da schon 'ne ganze Menge. Die Schicken sich dann über's Interet ja auch ihre Daten zu (ist leider tatsächlich so, weil die meisten kein vernünftiges internes Netzwerk aufkönnen können).

  2. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: Seasdfgas 22.03.13 - 17:41

    was soll schon sein?

    wenn drei leute das internet nutzen, sollte man auch drei mal zahlen.
    stell dir vor ganz deutschland würde zusammenlegen und sich eine flatrate teilen. die müssten dann auch damit auskommen, das jeder nur 1b/s bekommt

  3. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: matok 22.03.13 - 18:19

    Ihr zahlt sicher auch mehr für Strom als Singlehaushalte, oder? Skandal!

  4. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: Gruselgurke 22.03.13 - 18:33

    Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss pro Haushalt und nicht per Person.

  5. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: beaver 22.03.13 - 18:37

    lol?
    Ihr Bezahltrolle schämt euch wohl gar nicht mehr...

  6. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: Anonymer Nutzer 22.03.13 - 18:54

    Nehmen wir einmal rein hypothetisch an, dass es der Telekom nur um Gerechtigkeit gehen würde. Dann gäbe es keine Flatrates mehr, sondern es gäbe eine gewisse Grundgebühr X und man würde für das übertragene Volumen zahlen.

    "Merkwürdigerweise" zahlen bei den "Flatrates" nämlich die Wenignutzer deutlich mehr als nötig, das ist beim Strom nicht so. Von daher ist die Frage, ob die Telekom wirklich wollen würde, dass der selbe Abrechnungsmodus wie bei Strom gilt.

    Ich hätte übrigens nichts gegen eine Volumenabrechnung, da würde ich gerade während des Semesters eine Menge Geld sparen ;-). Aber irgendwie bezweifle ich, dass die Telekom davon soviel halten würde.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.13 18:58 durch Freakgs.

  7. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: volkskamera 22.03.13 - 19:01

    Gruselgurke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss
    > pro Haushalt und nicht per Person.

    Wie beim Strom. Oder habt ihr da mehrere Anschlüsse? Ihr verbraucht zu Dritt eben mehr als einer alleine.

  8. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: Anonymer Nutzer 22.03.13 - 19:08

    Ich habe es schon einmal geschrieben: der Stromvergleich hinkt, aus folgendem Grund:
    Bei Strom gibt es eine niedrige Grundgebühr x (wir zahlen 50 Euro/Jahr), der Verbrauch wird dann pro KW/h angegeben und gesondert bepreist.

    Das ist hier nicht der Fall, da es keine Rolle spielt, ob Du 75 GB oder nur 1 GB im Monat brauchst: Du bezahlst exakt den selben Betrag. Von daher müsste - um eine analoge Abrechnung wie bei Strom zu erhalten - der Nutzer mit 1 GB Traffic/Monat weniger bezahlen als derjenige mit 75 GB.

    Genau aus diesem Grund hinkt der Vergleich in seiner gestellten Fassung.

  9. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: nille02 22.03.13 - 19:11

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte übrigens nichts gegen eine Volumenabrechnung, da würde ich gerade
    > während des Semesters eine Menge Geld sparen ;-).

    Theoretisch ich auch nicht, In der Vergangenheit war aber extra Volumen so extrem Teuer das man sich das nicht leisten konnte. 1-2 Euro für jedes GB ist einfach nur Wucher.

  10. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: Anonymer Nutzer 22.03.13 - 19:14

    Das stimmt natürlich, andererseits wäre bei einer reinen Volumenabrechnung genau das der definierende Faktor. Die Flatrates wurden auch immer günstiger, respektive das Verhältnis zwischen Preis und Bandbreite (aus Kundensicht), von daher hätte ich hier sogar Hoffnung, dass sich vernünftige Preise bilden.

    Es wird ja gerne vergessen, warum Flatrates überhaupt eingeführt wurden: Bei Call by Call bin ich innerhalb von Sekunden bei einem anderen Anbieter, außerdem hatte man viele Gelegenheitsnutzer und konnte als Provider den Gewinn relativ schlecht "planen". So habe ich als Provider für 2 Jahre einen Kunden gewonnen, der monatlich einen Betrag X zahlt, egal ob er den Anschluss nutzt oder nicht.

    Es ist daher sehr witzig (dich meine ich nicht), wenn einige Leute glauben, dass die Flatrates nur aus Kundenliebe geschaffen wurden und die armen Provider von bösen Kunden ausgenommen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.13 19:15 durch Freakgs.

  11. Re: Single- vs. Familien-Haushalte

    Autor: GodsBoss 22.03.13 - 20:08

    > > Was ist das denn für ein Bullshit vergleich? Man bezahlt einen Anschluss
    > > pro Haushalt und nicht per Person.
    >
    > Wie beim Strom. Oder habt ihr da mehrere Anschlüsse? Ihr verbraucht zu
    > Dritt eben mehr als einer alleine.

    Genau wie bei Heizung… öhm, halt, … Raubwärmer! ;-)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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