Die haben eine Grundverschlüsselung über SAT und man braucht eine Smartcard und nen passenden Receiver. Soll die GEZ doch Receiverhersteller werden und Smartkarten verkaufen. So kann jeder selbst entscheiden ob er ARD/ZDF gucken will, oder eben nicht. Die Grundgebühr dürfte dann nur für Radio erhoben werden und kann sich gerne um 5¤ im Monat bewegen. Wer den Rest will zahlt dann noch mal 15 dazu und bekommt seine Karte! Die ORF´gucker müssen zwar noch an die GIS zahlen, aber auch nur wenn Geräte zum Empfang bereit stehen und nicht einfach pauschal pro Haushalt.
Wo ist das Problem Ihr GEZler & unterwürfigen Politiker?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 18:34 durch Kunze.
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Aber wenn nur die zahlen, die das Angebot auch nutzen, dann bekommen die ÖRs ja viel weniger Geld und dann müssten die plötzlich lernen zu wirtschaften usw.
Also das geht nicht, das sind die doch garnicht mehr gewohnt.
Ist doch viel besser, wenn einfach alle, am besten mehrfach, zahlen. Ist auch viel gerechter irgendwie.
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Nur komisch das jeder Mensch auch so klar kommen muss....Den ganzen Quatsch abschaffen und dann müssen die sich halt wie die Privaten auch selbst finanzieren. Werbung läuft da doch eh auch genug...
...also weg mit dem Mist und gut ist!
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Du verwechselst Ursache und Wirkung und kommst deshalb zu völlig schwachsinnigen Forderungen.
Grundsätzlich gilt in Österreich die Gebührenpflicht in ähnlicher Weise, wie es in Deutschland bis 2012 der Fall war - wer Geräte bereit hält, muss zahlen, egal ob er den ORF schauen will oder nicht. Die Gebühren sind inklusive individueller Landesaufschläge auch deutlich höher als in Deutschland - 19,78 Euro bis 25,18 Euro pro Monat für Fernsehen + Radio (nur Radio 5,78 Euro bis 7,38 Euro pro Monat).
Der ORF verschlüsselt (übrigens nur über Satellit, über DVB-T bzw. Kabel ist das Signal unverschlüsselt) auch nicht, um Schwarzseher auszusperren oder um eine individuelle Wahlmöglichkeit zu eröffnen, sein Programm explizit nicht zu nutzen, sondern einzig und allein aus dem Grund heraus, dass der ORF es sich nicht leisten kann, Veröffentlichungsrechte für den gesamten deutschsprachigen Raum zu kaufen. Für deutsche Sender ist das wiederum kein Problem, da Österreich, die Schweiz und einige andere umliegende Länder mit deutschsprachigen Gruppen nur einen geringen Prozentsatz zur Einwohnerzahl Deutschlands ausmachen.
Wenn du also Österreich hier als Vorbild präsentieren willst, dann kann man darüber nur müde lächeln. Denn für eine höhere Gebühr müssen sich die dortigen Bürger auch noch - zumindest bei Satellitenempfang - mit einer gängelnden Verschlüsselung herumschlagen. Mehr Geld für schlechtere Leistung - wahnsinnig tolle Forderungen hast du da.
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