1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Internet
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Aufstand der Kommunen: ARD und ZDF…

Warum nicht wie beim ORF nur ohne GIS?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nicht wie beim ORF nur ohne GIS?

    Autor Kunze 30.01.13 - 18:28

    Die haben eine Grundverschlüsselung über SAT und man braucht eine Smartcard und nen passenden Receiver. Soll die GEZ doch Receiverhersteller werden und Smartkarten verkaufen. So kann jeder selbst entscheiden ob er ARD/ZDF gucken will, oder eben nicht. Die Grundgebühr dürfte dann nur für Radio erhoben werden und kann sich gerne um 5¤ im Monat bewegen. Wer den Rest will zahlt dann noch mal 15 dazu und bekommt seine Karte! Die ORF´gucker müssen zwar noch an die GIS zahlen, aber auch nur wenn Geräte zum Empfang bereit stehen und nicht einfach pauschal pro Haushalt.

    Wo ist das Problem Ihr GEZler & unterwürfigen Politiker?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 18:34 durch Kunze.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Warum nicht wie beim ORF nur ohne GIS?

    Autor nightfire2xs 30.01.13 - 18:49

    Aber wenn nur die zahlen, die das Angebot auch nutzen, dann bekommen die ÖRs ja viel weniger Geld und dann müssten die plötzlich lernen zu wirtschaften usw.
    Also das geht nicht, das sind die doch garnicht mehr gewohnt.
    Ist doch viel besser, wenn einfach alle, am besten mehrfach, zahlen. Ist auch viel gerechter irgendwie.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Warum nicht wie beim ORF nur ohne GIS?

    Autor Kunze 30.01.13 - 18:57

    Nur komisch das jeder Mensch auch so klar kommen muss....Den ganzen Quatsch abschaffen und dann müssen die sich halt wie die Privaten auch selbst finanzieren. Werbung läuft da doch eh auch genug...


    ...also weg mit dem Mist und gut ist!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Offenbar keine Ahnung

    Autor Mingfu 30.01.13 - 19:13

    Du verwechselst Ursache und Wirkung und kommst deshalb zu völlig schwachsinnigen Forderungen.

    Grundsätzlich gilt in Österreich die Gebührenpflicht in ähnlicher Weise, wie es in Deutschland bis 2012 der Fall war - wer Geräte bereit hält, muss zahlen, egal ob er den ORF schauen will oder nicht. Die Gebühren sind inklusive individueller Landesaufschläge auch deutlich höher als in Deutschland - 19,78 Euro bis 25,18 Euro pro Monat für Fernsehen + Radio (nur Radio 5,78 Euro bis 7,38 Euro pro Monat).

    Der ORF verschlüsselt (übrigens nur über Satellit, über DVB-T bzw. Kabel ist das Signal unverschlüsselt) auch nicht, um Schwarzseher auszusperren oder um eine individuelle Wahlmöglichkeit zu eröffnen, sein Programm explizit nicht zu nutzen, sondern einzig und allein aus dem Grund heraus, dass der ORF es sich nicht leisten kann, Veröffentlichungsrechte für den gesamten deutschsprachigen Raum zu kaufen. Für deutsche Sender ist das wiederum kein Problem, da Österreich, die Schweiz und einige andere umliegende Länder mit deutschsprachigen Gruppen nur einen geringen Prozentsatz zur Einwohnerzahl Deutschlands ausmachen.

    Wenn du also Österreich hier als Vorbild präsentieren willst, dann kann man darüber nur müde lächeln. Denn für eine höhere Gebühr müssen sich die dortigen Bürger auch noch - zumindest bei Satellitenempfang - mit einer gängelnden Verschlüsselung herumschlagen. Mehr Geld für schlechtere Leistung - wahnsinnig tolle Forderungen hast du da.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Web Components: HTML-Elemente selber bauen
Web Components
HTML-Elemente selber bauen

Mit Web Components, die derzeit vom W3C standardisiert werden, kann sich jeder seine eigenen HTML-Elemente bauen - samt Aussehen und Logik - und sie wie Standardelemente in HTML-Dokumenten nutzen. Mit Googles neuer Bibliothek Polymer funktioniert das auch in den heute verfügbaren Browsern.

  1. Chrome 26 Beta Verbesserte Rechtschreibkorrektur und Template-Unterstützung

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Sandisk und Toshiba: Flash-Speicher wird kleiner
Sandisk und Toshiba
Flash-Speicher wird kleiner

Sandisk und Toshiba kündigen die Einführung eines neuen Herstellungsprozesses für Flash-Speicher an. Der von Sandisk als 1Ynm bezeichnete Prozess bringt mehr Speicherkapazität auf weniger Raum unter.

  1. Flashsystem IBM steckt 1 Milliarde US-Dollar in Flash-Speicher
  2. Fusion-io 9,6 Millionen IOPS mit einem einzelnen ioDrive2

  1. Xbox One: Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
    Xbox One
    Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One

    Microsoft hat erste Exklusivinhalte für die Xbox One vorgestellt. Neben dem Rennspiel Forza 5 fällt vor allem Halo auf, das noch nicht als Spiel, sondern als Serie von Steven Spielberg auf die Konsole kommt. Für Call of Duty: Ghosts gibt es Exklusivinhalte zuerst.

  2. Microsoft: Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk
    Microsoft
    Xbox One mit neuer Kinect und Blu-ray-Laufwerk

    Die nächste Konsole von Microsoft heißt Xbox One. Sie wird mit einer neuen Version der Bewegungssteuerung Kinect ausgeliefert und soll die Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer werden. Das Datenblatt verrät erste technische Details, und auch zum Erscheinungstermin hat der Hersteller sich geäußert.

  3. Datennetz: Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom
    Datennetz
    Bundesweite Störung beim mobilen Internet der Telekom

    Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Software-Problem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.


  1. 21:12

  2. 19:48

  3. 19:04

  4. 18:51

  5. 18:07

  6. 16:48

  7. 16:24

  8. 15:04